Geflügel aus Deutschland - mit Sicherheit ein Genuss!

Gerade zu Zeiten von Lebensmittelunsicherheiten wie der aktuell viel diskutierten Vogelgrippe ist es besonders wichtig, auf die Herkunft von Geflügel zu achten.

Geflügel mit dem DDD-Herkunftsnachweis garantiert, dass das Geflügel in Deutschland aufgezogen, geboren und geschlachtet wurde. Aufgrund der Stallpflicht für Geflügel wird in Deutschland ein Kontakt zu wildlebenden Vögeln unterbunden.

Im Folgenden erhalten Sie Antworten zu den wichtigsten Fragen:

Kann man Geflügelfleisch noch unbesorgt einkaufen und essen?

Die im Handel befindlichen Geflügelprodukte aus Deutschland können auch weiterhin bedenkenlos eingekauft und zubereitet werden. Sie stammen nur von gesunden Tieren aus gesunden Beständen. Unabhängig davon gilt es, Geflügelfleisch und Geflügelprodukte nur in gekochtem oder durchgebratenem Zustand zu verzehren. Der Erreger der Vogelgrippe hat somit über die Ernährung keinen Einfluss auf die menschliche Gesundheit. Eine Ansteckungsgefahr besteht nur im Falle des direkten Kontakts mit infizierten Tieren.

Warum muss Geflügel in den Stall?

Maßnahmen wie die Aufstallungspflicht dienen allein dem Schutz des Geflügels vor dieser Tierkrankheit. Ganz wichtig ist auch das Importverbot für Vögel, Geflügelfleisch und anderen Geflügelerzeugnissen wie z. B. unbehandelten Federn aus Ländern, in denen die Vogelgrippe nachgewiesen wurde oder der dringende Verdacht eines Ausbruches besteht.

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