Snacks gewickelt, nicht geschnürt: Wraps

Ein neuer Snacktrend erfasst die Republik: Anstatt Brote mit Käse und Wurst zu belegen, werden heute die verschiedensten Füllungen mit dünnem Teig umwickelt. Die Rede ist von Wraps [engl. to wrap = einwickeln].

Sie eignen sich bestens für jeden unkomplizierten Anlass, denn im Zeitalter des Fingerfood werden auch sie einfach mit der Hand gegessen. Um sie zu genießen, muss man nicht in Fast-Food-Restaurants gehen und noch nicht mal zum Fix-und-fertig-Produkt der Tiefkühltruhe greifen. Auch zu Hause lassen sich Wraps ganz einfach vor- und zubereiten. Der Vorteil: Was Sie als Füllung verwenden, bestimmen Sie ganz allein!

Grundteig für 8 Portionen

  • 200 Gramm Weizenmehl
  • 150 Milliliter Wasser oder Milch
  • 1 Teelöffel Backpulver oder 2 Eier
  • 1/2 Teelöffel Salz
  • Öl zu Backen

Alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten und diesen 15 Minuten ruhen lassen. In acht Portionen teilen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa einen Millimeter dünne Fladen ausrollen. In einer Pfanne mit wenig Öl (ideal ist eine beschichtete Pfanne) von beiden Seiten goldbraun backen.
Die Wraps können komplett vorbereitet und angerichtet werden – ein Augenschmaus für jedes Partybüfett. Alternativ kann man mehrere Füllungen zur Selbstbedienung anbieten. Wraps schmecken warm oder kalt.

Die richtige Wickeltechnik

Die Teigfladen (Pfannekuchen, Tortillas) eventuell mit Sauce bestreichen und zur Hälfte mit Füllung belegen. Dann das untere Ende einschlagen und von der Seite zusammen rollen. Hier ein paar Vorschläge für jeweils 4 Füllungen:

 
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