Geschlechtskrankheiten

Geschlechtskrankheiten sind ein Thema, das gerne unter den Tisch gekehrt wird. Wurde infolge der raschen Ausbreitung von Aids in den 80er Jahren eine intensive Aufklärung betrieben, hatte man das Problem in den 90ern in den Industrieländern weitgehend im Griff. Doch mittlerweile sind auch bei uns Syphilis, Herpes genitalis, Chlamydien, Tripper, Filzläuse und auch der HIV-Virus wieder auf dem Vormarsch. Gründe dafür sind vor allem Unwissenheit, die Verwendung von hormonellen Verhütungsmitteln anstelle von Kondomen und die steigende Anzahl an Sexualpartnern. Da Geschlechtskrankheiten teilweise zunächst keine Symptome aufweisen, bleiben sie lange unentdeckt und finden immer größere Verbreitung. Mitunter wissen Betroffene nicht, dass Sexualpartner immer mit behandelt werden müssen.



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Mykoplasmeninfektionen

Mykoplasmen sind winzige Bakterien, die beim Menschen eine Reihe von Erkrankungen des Urogenitaltraktes und der Atemwege verursachen. Ein Teil von ihnen lebt friedlich auf den Genitalschleimhäuten, ohne dass wir etwas davon merken.

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Trichomoniasis

Trichomoniasis zählt zu den eher ungefährlichen Geschlechtserkrankungen, wobei sie dennoch ernst zu nehmen ist. Diese Geschlechtskrankheit ist sexuell übertragbar und ruft Jucken und Rötungen hervor.

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