Verhütung

Verhütung ist seit jeher ein wichtiges Thema. Schon die Menschen des Altertums kannten Verhütungsmittel, um ungewollte Schwangerschaften zu vermeiden. Die Anti-Baby-Pille führte im 20. Jahrhundert schließlich zur sexuellen Revolution und gab Frauen die Möglichkeit, ihr Leben zu planen. Heute stehen einer Frau viele Varianten der Empfängnisverhütung zur Verfügung. Ob orale Mittel, Verhütungsstäbchen, Pflaster, Spritze, Spirale, Pessar oder Kondom - die am besten geeignete Methode hängt von individuellen Faktoren und persönlicher Vorliebe ab und sollte mit einem Gynäkologen besprochen werden. Die beliebteste Form der Verhütung ist die Pille – als hormonelles Präparat kann sie zusätzliche Wirkung zeigen, etwa das Hautbild verbessern oder einen verstärkten Haarwuchs regulieren.



Themengebiete


© istockphoto.com, Bill Noll

50 Jahre Pille

Die „moderne“ Pille enthält nur noch einen Bruchteil der Hormonmengen, die in früheren Präparaten enthalten waren. Längst geht es bei der Einnahme der Pille nicht mehr allein um hormonelle Verhütung, sondern es werden ihr auch Effekte wie „verbessertes Hautbild“.

mehr

© istockphoto.com, gehringj

Hormonspirale

Die Hormonspirale, auch als Intrauterinsystem bekannt, gehört zu den sichersten Verhütungsmethoden. Das Risiko einer ungewollten Schwangerschaft trotz Hormonspirale entspricht in etwa dem der Sterilisation. Dennoch bestehen mögliche Nebenwirkungen.

mehr

© istockphoto.com, asiseeit

Spirale: Verhütung ohne Hormone

Zum Verhüten können Frauen auf eine Kupferspirale zurückgreifen. Diese Form der Verhütung ist nicht immer ohne Nebenwirkungen. Zu berücksichtigen sind zudem das Einsetzen, Entfernen sowie die Kosten davon beim Nutzen dieser Spirale.

mehr