Ich antworte hier aus dem Schatz meiner Erfahrungen aus 65 Lebensjahren. Schon in der Kindheit hatte ich "Stress" durch die Angst und Unsicherheit meiner Mutter. Sie erhöhte auch noch den normalen Schul-Stress, indem sie noch bessere / höhere Leistungen forderte, als die Schule.
Folglich begleiteten mich unterschwellige Angst / Unsicherheit, "Minderwertigkeitskomplex" und Stress aller Art die ersten 40 Jahre meines Lebens. Erst nach einer suizidalen Krise fand ich Anhaltspunkte für Änderungen. Die große Wende kam mit 44.
Ich fand heraus, dass ich von Kind an unter einem Mangel an Lebens-Energie gelitten hatte und dass dieser Mangel eine kollektive Erscheinung in der zivilisierten Gesellschaft ist. Seit meinem 45. Lebensjahr, 1992, befasse ich mich sehr intensiv mit diesen Zusammen hängen und fand heraus, dass die Menschen der zivilisierten Gesellschaft vom Bewußtsein und praktischen Nutzen der Lebens-Energie entfremdet sind.
Allermeist können es die Eltern den Kindern nicht vermitteln, in der Schule wird nicht darüber gesprochen und das Gesundheitssystem befaßt sich damit nur sehr oberflächlich.
Beim Vergleich mit Kulturen, die kaum oder wenig mit der Zivilisation Berührung haben / hatten, kann man finden, dass die Menschen in einem anderen, gesünderen, Bewußtsein leben und dies auch ihren Kindern vermitteln. Deshalb sind die Menschen solcher Kulturen durchweg viel gesünder als wir zivilisierten.
Ein sehr wesentlicher Faktor ist, dass in der zivilisierten Gesellschaft die Pubertät nicht vollständig durchlaufen wird. Der geistig-seelische Teil, der Aufstieg zum Erwachsenen-Bewusstsein, zum "Höheren / wahren Selbst" wird bei ca. 99,9% ausgelassen.
Im höheren Selbst liegt aber die Quelle der Lebens-Energie, mit der der Mensch sich in der Pubertät verbinden soll, um von da an autonom zu sein in der Versorgung mit Lebens-Energie und nicht mehr angewiesen auf die Zufuhr durch andere.
Die Vereinigung / Identifikation mit dem höheren Selbst bildet die Grundlage für regelhaft stabile ganzheitliche Gesundheit, deren Kern die seelische Gesundheit ist, deren Indikator das bedingungslose Glücklichsein ist.
Um diesen Stand von Gesundheit zu erreichen, ist es erforderlich, mit dem Vertrauen auf die Kräfte des höheren Selbst das (Unter-)Bewußtsein von den Verdrängungen / Traumata der Kindheit zu reinigen. Nur wenn diese Reinigung konsequent durchgeführt wird, kann die Lebens-Energie (auch geistige Liebe genannt) ungehindert / optimal fließen.
Der weitaus größte Teil gesundheitlicher Störungen, die wir in der zivilisierten Gesellschaft haben, besteht nur aufgrund des hier angedeuteten Mangels. Und leider tut sich das wissenschaftliche / schulmedizinische Weltbild sehr sehr schwer, in diese Richtung zu schauen.
Ich bin seit 1994 aktiv in der Selbsthilfebewegung mit dem Schwerpunkt "Menschen mit psychischen Störungen / Erkrankungen" und habe unzählige Lebens- und Krankengeschichten unter dem Gesichtspunkt "Lebens-Energie" betrachten können und komme zu keinem anderen Ergebnis als immer wieder dem, dass IMMER die Lebens-Energie eine wesentliche Rolle spielt.
Das psychiatrische Versorgungssystem jedoch will von diesen Zusammenhängen nichts wissen, wendet sich ab - leider auch unter dem Eindruck, dass führende Wissenschaftler / Psychiater im November 2011 in Heidelberg sich gegenüber den "dramatischen Zunahmen" bei den psychischen Störungen / Erkrankungen für "machtlos" erklärt haben.
Millionen Menschen könnte wesentlich besser als nur mit symptomunterdrücken den Medikamenten geholfen werden - wenn die Schulmedizin / Wissenschaft über ihren zu engen "Tellerrand" hinausschauen würden!
Ich antworte hier aus dem Schatz meiner Erfahrungen aus 65 Lebensjahren. Schon in der Kindheit hatte ich "Stress" durch die Angst und Unsicherheit meiner Mutter. Sie erhöhte auch noch den normalen Schul-Stress, indem sie noch bessere / höhere Leistungen forderte, als die Schule.
Folglich begleiteten mich unterschwellige Angst / Unsicherheit, "Minderwertigkeitskomplex" und Stress aller Art die ersten 40 Jahre meines Lebens. Erst nach einer suizidalen Krise fand ich Anhaltspunkte für Änderungen. Die große Wende kam mit 44.
Ich fand heraus, dass ich von Kind an unter einem Mangel an Lebens-Energie gelitten hatte und dass dieser Mangel eine kollektive Erscheinung in der zivilisierten Gesellschaft ist. Seit meinem 45. Lebensjahr, 1992, befasse ich mich sehr intensiv mit diesen Zusammen hängen und fand heraus, dass die Menschen der zivilisierten Gesellschaft vom Bewußtsein und praktischen Nutzen der Lebens-Energie entfremdet sind.
Allermeist können es die Eltern den Kindern nicht vermitteln, in der Schule wird nicht darüber gesprochen und das Gesundheitssystem befaßt sich damit nur sehr oberflächlich.
Beim Vergleich mit Kulturen, die kaum oder wenig mit der Zivilisation Berührung haben / hatten, kann man finden, dass die Menschen in einem anderen, gesünderen, Bewußtsein leben und dies auch ihren Kindern vermitteln. Deshalb sind die Menschen solcher Kulturen durchweg viel gesünder als wir zivilisierten.
Ein sehr wesentlicher Faktor ist, dass in der zivilisierten Gesellschaft die Pubertät nicht vollständig durchlaufen wird. Der geistig-seelische Teil, der Aufstieg zum Erwachsenen-Bewusstsein, zum "Höheren / wahren Selbst" wird bei ca. 99,9% ausgelassen.
Im höheren Selbst liegt aber die Quelle der Lebens-Energie, mit der der Mensch sich in der Pubertät verbinden soll, um von da an autonom zu sein in der Versorgung mit Lebens-Energie und nicht mehr angewiesen auf die Zufuhr durch andere.
Die Vereinigung / Identifikation mit dem höheren Selbst bildet die Grundlage für regelhaft stabile ganzheitliche Gesundheit, deren Kern die seelische Gesundheit ist, deren Indikator das bedingungslose Glücklichsein ist.
Um diesen Stand von Gesundheit zu erreichen, ist es erforderlich, mit dem Vertrauen auf die Kräfte des höheren Selbst das (Unter-)Bewußtsein von den Verdrängungen / Traumata der Kindheit zu reinigen. Nur wenn diese Reinigung konsequent durchgeführt wird, kann die Lebens-Energie (auch geistige Liebe genannt) ungehindert / optimal fließen.
Der weitaus größte Teil gesundheitlicher Störungen, die wir in der zivilisierten Gesellschaft haben, besteht nur aufgrund des hier angedeuteten Mangels. Und leider tut sich das wissenschaftliche / schulmedizinische Weltbild sehr sehr schwer, in diese Richtung zu schauen.
Ich bin seit 1994 aktiv in der Selbsthilfebewegung mit dem Schwerpunkt "Menschen mit psychischen Störungen / Erkrankungen" und habe unzählige Lebens- und Krankengeschichten unter dem Gesichtspunkt "Lebens-Energie" betrachten können und komme zu keinem anderen Ergebnis als immer wieder dem, dass IMMER die Lebens-Energie eine wesentliche Rolle spielt.
Das psychiatrische Versorgungssystem jedoch will von diesen Zusammenhängen nichts wissen, wendet sich ab - leider auch unter dem Eindruck, dass führende Wissenschaftler / Psychiater im November 2011 in Heidelberg sich gegenüber den "dramatischen Zunahmen" bei den psychischen Störungen / Erkrankungen für "machtlos" erklärt haben.
Millionen Menschen könnte wesentlich besser als nur mit symptomunterdrücken den Medikamenten geholfen werden - wenn die Schulmedizin / Wissenschaft über ihren zu engen "Tellerrand" hinausschauen würden!