Re: Roggen-, Beifuß- und Schimmelpilzallergie

Hallo, mein Mann hatte eine schlimme Gräserallergie, die er jetzt minimal spürt. Er isst nur Bio-Produkte und Honig! Die Bienen fressen Pollen, schlürfen Nektariensäfte, die in ihrem Körper verändern, dann in Waben speichern und dort reifen lassen. Er hatte einmal über diese natürliche Hyposensibilisierung gelesen, die darin besteht, den Honig konsequent in den Wintermonaten zu essen (1 Eßlöffel vormittags und nachmittags). Wichtig ist, ihn nicht zu erwärmen (bereits bei 40 Grad gehen die guten Eigenschaften verloren). Nur Bio-Honig kaufen, konventionelle Imker dürfen den Bienen Antibiotika geben. Am besten in Demeter-Qualität (echt strenge Bio-Bauern) und inländisch, am besten von deiner Region (wo die Bienen in Kontakt mit "deinem" krankmachenden Pollen sind). Dies hat bei meinem Mann funktioniert. Schimmelpilzallergie wird besser wenn die anderen Allergien besser werden, denn sie belasten dein Immunsystem massiv. Alles Gute.
Felicitas

Beitrag vom 05.07.2008 - 20:56 Uhr
Autor: Gast

Roggen-, Beifuß- und Schimmelpilzallergie

Hallo,
leide an obigen Allergien und mir graust schon vor der Getreideernte.
Da ich auf dem Land wohne leide sehr intensiv auf jene Schimmelpilze, die in der Erde sind und durch die Getreideernte heftig aufgewirbelt werden.. Hinzu kommen dann noch Schimmelpilze, die durch Feuchtigkeit draußen im Wald bzw. unter Laub gedeihen..Bin selbst aber nicht Landwirt. Jetzt wurde mir geraten in den Monaten Juli bis in den Oktober hinein das Haus nicht zu verlassen.
Das fällt mir sehr sehr schwer, da ich Naturliebhaber bin.
Eine Hyposensibilisierung kann ich nicht durchführen, da ich zwei schwere Autoimmunerkrankungen habe, dies also kontraproduktiv sei - so mein Arzt.
Kann mir jemand was raten? Ich wäre sehr dankbar.

dadda

Beitrag vom 27.06.2008 - 18:15 Uhr
Autor: dadda