Beitrag vom 22.01.2012
08:05 Uhr
Polypen OP
Hallo zusammen,
ich hab 5 Nasenpolypen-OPs hinter mir.
Alle noch zu Zeiten in denen man ein Schlachtfeld in der Nase hinterlassen hat.
Nach der letzten OP vor 10 Jahren entstand eine unangenehme Ozaena.
Diese ist seit einigen Jahren weitgehendst im Griff. Geruchstechnisch zumindest unauffällig.
Die Nase ansich ist ständig trocken und mit Borken behaftet.
Ohne Kortison belagern die Polypen die Riechnerven.
Nach vielen Jahren Kortison hab ich dieses nun vor zwei Jahren abgesetzt weil es mir seht schlecht damit ging. Kortison (ausser evtl. in Sprayform) kommt daher nicht mehr in Frage als Therapie. Sprays haben nicht wirklich angeschlagen bei mir.
Die Polypen kommen aus dem Siebbein, also MITTEN drin im Geschmacks- und Geruchszentrum.
Somit habe ich keinerlei Geschmacks- und Geruchssinn. Gar keinen.
Homöopathische Erfolge sind nicht spürbar zu messen.
Hier komme ich trotz intensiver Arbeit nicht weiter momentan.
Nun hab ich von neuen Methoden erfahren die Polypen mit Ultrafrequenz (?) von INNEN heraus zu verschrumpeln.
Hier entsteht wohl wenig Wundfläche. Soweit klingt das gut für meine gerade ausgeheilte Ozaena.
ABER... nun höre ich Stimmen dass die verschrumpelten Fläche des Polyps gerade der Grund sein können dass hier erneut trockene Stellen entstehen die eine erneute Ozaena fördern können.
Wer kann hier seine Erfahrung mitteilen?
Ist diese neue OP-Methode für eine total versaute Nase wie meine eine Alternative oder komm ich vom Regen in die Traufe?
Danke für die Einschätzung und Hilfe
Tom



Beitrag vom 25.01.2012
09:30 Uhr
AW: Polypen OP
Hallo Anita,
da liegt mein Problem.
Ein Arzt sagt es sei schlau weil wenig Wundfläche entsteht, der andere rät ab weil er sagt die verschrumpelte übrigbleibende Fläche der Polypen trocknet aus und macht die Ozaena schlimmer....
Was für ein Mist...
CIao
Tom
Beitrag vom 24.01.2012
14:39 Uhr
AW: Polypen OP
Hallo Tom,
leider kenne ich mich mit dieser Behandlungsmethode nicht aus. Hast du deswegen schon einmal deinen behandelnden Arzt um Rat gefragt? Was schlägt der denn vor, wie es mit deiner Nase weitergehen soll?
Ich wünsche dir alles Gute,
Anita