Neurodermitis oder doch nicht?

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stiftungen
Beitrag vom 22.11.2011
00:36 Uhr

AW: Neurodermitis oder doch nicht?


Hallo,


ein guter Freund von mir hatte bis vor kurzem auch Neurodermitis.


Er ist von Arzt zu Arzt, von Heilpraktiker zu Heilpraktikern gelaufen.

Er hat Salben und Pillen und was weiss ich noch alles probiert.

Nichts hat ihm geholfen.


Ich denke, Medikamente helfen, wenn überhaupt, auch nur kurzzeitig. Oft treten Nebenwirkungen auf und die Lage verschlechtert sich.


Die Ärzte konnten bei ihm nichts feststellen. Das liegt wohl daran, dass die Schulmedizin mit seinen Diagnosemethoden an Grenzen stößt.


Bis er dann eine Naturärztin für Alternativmedizin gefunden hat, die ihm helfen konnte.

Die hat dann die Ursache für seine Hautprobleme ermittelt und einen Behandlungsplan aufgestellt.


Er musste nicht einmal zu ihr in die Praxis. Wäre auch gar nicht gegangen, er wohnt in Deutschland, die Naturärztin in der Schweiz.


Wenn Du mehr wissen möchtest, helfe ich gern weiter.

Schreib mir einfach eine persönliche Nachricht.


Vielleicht hilft es Dir auch weiter. Würde mich sehr freuen.


Gute Besserung!


Alles Gute


Peter


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Gast
Beitrag vom 15.07.2008
09:43 Uhr

AW: Neurodermitis oder doch nicht?


Hallo,


mein Neffe hat auch Neurodermitis - aber das ist besser geworden. Wodurch - keine Ahnung.


Aber ich hatte mich damals damit beschäftigt und gefunden, dass Betroffene mit Stutenmilch ausgezeichnete Erfahrungen gemacht haben.


http://www.aerztlichepraxis.de/artikel_dermatologie_neurodermitis_neurodermitis_1132224261.htm


http://www.stutenmilch-berlin.de/stutenmilch.htm


- aber wenn du googlest findest du bestimmt auch andere Anbieter und Artikel -


Alles gute.


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Gast
Beitrag vom 15.07.2008
12:41 Uhr

AW: Neurodermitis oder doch nicht?


wie wäre es denn mit der ersten Kuhmilch, wenn die Kuh entbunden hat dann bekommt das Kälbchen Colostrum. Das sollte auch helfen.


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Gast
Beitrag vom 15.07.2008
12:31 Uhr

AW: Neurodermitis oder doch nicht?


Danke für die Tipps.


Ich hab jetzt noch mal nen Termin mit der hautärztin gemacht, zu der wir bisher gegangen sind.


Sie weiss zumindest mal sicher mehr als ich. Und ich werde ihr ans Herz legen, mir ehrlich zu sagen, wenn sie keine Spezialistin auf dem Gebiet ist, mir dann eine Empfehlung zu geben, an wen ich mich wenden kann.


Stutenmilch wäre eine Alternative zu "normaler" Milch. Soll allerdings nicht als Heilmittel gg Neurodermitis gelten.


Aloe vera gibt zwar viel Feuchtigkeit, hilft aber nicht der bereits angegriffenen Haut.

Da fahren wir mit Linola Gamma recht gut.

Allerdings benutze ich ein Aloe vera Gel aus der Apotheke als Standard-Tagespflege für meinen Sohn.

Dafür ist sie super.


Danke nochmal und beste Grüße

Hannah


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Gast
Beitrag vom 15.07.2008
09:30 Uhr

AW: Neurodermitis oder doch nicht?


soltest Du genau wissen, wo, dann gebe ich Dir gerne alle Auskünfte.


Habe jetzt mal im Internet geschaut, was da angeboten wird. Das ist es nicht.


Du solltest schon mit Zertifikat nehmen, damit Du auch genau weßt, daß ist das richtige.


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Gast
Beitrag vom 15.07.2008
09:25 Uhr

AW: Neurodermitis oder doch nicht?


Ich kann mir gut vorstellen, daß Du verzweifelt bist. Ich selber habe Kinder und hatte nie das Problem.


Bei mir in der Gesundheitgruppe haben einige diese Probleme und wir besprechen die Wirkung der Behandlung.


Ich kann Dir nur sagen, daß diese Aloe Vera Gel einnehmen und auftragen auf die Haut. Seitdem geht es dennen sehr gut.


Damit es nicht so teuer wird, bestellen diese ab Werk. Vielleicht hilft Dir das.


Alles gute.


Rosi


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Gast
Beitrag vom 11.07.2008
13:21 Uhr

Neurodermitis oder doch nicht?


Hallo,


mein Sohn hat seit dem 5./6. Monat rote Wangen. Das hat sich immer wieder verändert - mal war es weniger rot, mal sehr trocken, mal feuchter, mal juckig, mal gar nicht juckend. Als es am Schlimmsten wurde, hatte er richtig beide Backen vollständig rot, trockene und feuchte Haut, juckend und bis zum Kinn seitlich runtergehend. Teilweise auch Ekzeme schon an den Handoberflächen und an den Unterarmen.

Anfangs haben wir - die Ärzte und mein Mann und ich - die Entwicklungen auf die Milch geschoben. Nach dem Abstillen (mit ca. 1 1/2 Jahren) hat er täglich zum Einschlafen fast 500 ml Kuhmilch getrunken. Bis ich mal rausgefunden habe, dass lactosefreie Milch so verkehrt doch nicht ist, haben wir ihn schon auf Apfelsaftschorle umgewöhnt, die auch nicht optimal ist, aber wenigstens keine Lactose enthält...


Ich war mit ihm anfangs beim Heilpraktiker. Nach jeder Bioresonanzsitzung wurde die Haut wenige Tage besser, dann wieder schlechter.


Als wir den Höhepunkt erreicht hatten und mein Sohn sich nur noch kratzte, bin ich mit ihm zu einer Hautärztin gegangen, die ganz klar Neurodermitis diagnostizierte - mit einem Blick.

Sie verschrieb mir 3 Salben. Advantan für die schlimme Zeit, bis das Jucken aufhört und die zerkratzte Haut "erneuert" ist; eine Mixtur auf Urea-Basis für das Abklingen der Heilungen; und die Linola Gamma als Tagespflege für die betroffenen Stellen für zwischendurch.


Die Advantan schien zu helfen, die Haut wurde besser. ich wechselte also auf die Urea-Mixtur. Es wurde sofort wieder schlechter. Das hab ich mir 3 Wochen angeguckt und seither nur noch die Advantan und die Linola Gamma in Verwendung.


Es wird immer wieder besser. Und dann, wenn wir denken, jetzt ist es weg, gehts wieder von vorne los. An den Händen und Unterarmen hatten wir es vollständig wegbekommen. Jetzt ist da auch wieder das erste Ekzem, das ihn juckt...


Jetzt bekommt er seit fast 3 Monaten fast täglich die Advantan (morgens) aufgeschmirt (hauchdünn) und über Tag 3 Mal die Linola Gamma.


Besserungen stellten wir fest, als wir auf den Malediven waren. Da brauchten wir ab dem 2. Tag gar keine Cremes mehr - außer Sonnencreme.

Schon auf dem Rückflug zeigten sich wieder die ersten Reizstellen in seinem Gesicht...


Letztens hatte er eine Mittelohrentzündung, wegen der er CEC Antibiotikum (Trockensaft) bekam. Nach 3-4 tagen zeigte das Antibiotikum auch an seiner Haut Wirkung. Nach 5 Tagen war alles weg. Nach 7 Tagen haben wir das Antibiotikum abgesetzt. Direkt wurde die Haut wieder schlechter. Es scheint also auch ein bakterieller Infekt dahinter zu stecken.


Ich bin mit meinem Latein am Ende - mit einer sehr großen Skepsis "irgendwelchen" Ärzten gegenüber (nichts für Ungut). Denn jeder Arzt bildet sich ein, DIE Lösung parat zu haben und nach vielen Rumtestereien bringt es dann doch nicht die gewünschte Heilung.


1. Erkennt jemand von Ihnen vielleicht diese "Erkrankung" wieder und kann mir Erfahrungen mitteilen?


2. Hat jemand von Ihnen vielleicht Tipps was Spezialisten für Kinderhauterkrankungen angeht?


Vielen Dank im Voraus für Ihre Unterstützung, die Haut meines Sohnes zu retten und seinen kleinen Körper vor nebenwirkungen sämtlicher Medikamente, die man nehmen könnte, die vielleicht möglicherweise ... doch nicht helfen...


Mit freundlichen Grüßen

Hannah



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