Beitrag vom 05.08.2011
15:22 Uhr
Teils duchsichtiger, teils gelblicher Schleim beim Stuhlgang...
Hi Leute,
hab ein wenig Panik da ich mit meinen 17 Jahren schon Probleme mit dem Stuhlgang habe.
Ich hab mittlerweile seit über nem halben Jahr auffällig verändern Stuhlgang. Er is hauptsächlich breiig, dazu muss ich mehrmals am Tag (manchmal an die 5 mal) "groß". Jedes mal begleitet von teils durchsichtigem und auch teils gelbichen Schleim (sieht dazu meiner Meinung auch sehr glänzend und fettig aus) war auch schon 2 - 3 mal minimal Blut dabei. Es kommt auch manchmal vor das in dem Bereich End-darm bzw After ein unangenehmes brennen auftritt, des Weiteren hab ich auch manchmal ein leicht bis mittelmäßig stechenden Schmerz (direk am After während des Stuhlgangs) festgestellt. Meines Erachtens hat sich der Geruch auch verändert. Mein Hausarzt meinte, das ich wohl eine Lebensmittelunverträglichkeit hätte...das Problem ist, ich wüsste nicht welches der Lebensmittel die ich konsumiere mir nicht so gut bekommt. Er wollte mir die Darmspiegelung ersparen da ich erst 17 Jahre alt bin und man in der Regel in dem Alter (was das betrifft) kerngesund ist, aber ohne werde ich wohl schlimmere Sachen nicht völlig ausschließen können.



Beitrag vom 06.08.2011
08:50 Uhr
AW: Teils duchsichtiger, teils gelblicher Schleim beim Stuhlgang...
Hallo Basti,
breiiger Stuhl kann durch falsche Nahrungsmittelzusammensetzung zustande kommen, evtl. durch Obst zu den Mahlzeiten, welches gärt. Daher sollte man Obst getrennt essen.
Ihr Arzt sollte durch Blutabnahme testen, ob eine Entzündung vorliegt, der dann nachgegangen werden müßte.
Fettstuhl kann auf eine unzureichende Funktion des Leber/Gallesystems oder auf eine unzureichende Produktion von Lipase der Bauchspeicheldrüse hindeuten.
Das Blut könnte in gedanklichem Zusammenhang mit den Schmerzen beim Stuhlgang auf "Hämoriden" hindeuten, was durch einen Urologen abgeklärt werden könnte.
Wenn Ihr Arzt schon Nahrungsmittelunverträglichkeiten vermutet, sollten entsprechende Tests durchgeführt werden.
Gruß
Kurt Schmidt