Reizhusten - Ursachen

Reizhusten: Ein Kratzen, Brennen und Beißen

Wie zeigt sich ein typischer Reizhusten? Reizhusten ist ein trockener Husten, hart und schmerzhaft – und verursacht regelrechte Hustenanfälle. Diese sind besonders in der Nacht eine Qual, da die Betroffenen nur wenig oder gar nicht schlafen können. Und dabei ist gerade Schlaf für die Gesundung enorm wichtig.

Oft sind Viren die Übeltäter

Es sind meistens Erkältungsviren, die Husten verursachen. Durch die Viren kommt es zu einer lokalen Entzündung, die sich in Symptomen wie einer verstopften Nase, Halsschmerzen und Husten bemerkbar macht.
Als erstes Symptom tritt häufig ein trockener Reizhusten auf, der nach zwei bis drei Tagen allmählich in einen verschleimten Husten übergeht. Am Ende der Erkältung, etwa ab dem sechsten Tag, kommt es oftmals erneut zu einem trockenen Husten.

Was viele nicht wissen:
Werden Erkältung und Reizhusten nicht behandelt, kann sich daraus eine schwere Bronchitis entwickeln. In der Heilungsphase leiden die Patienten noch bis zu acht Wochen unter einem trockenen Reizhusten.
Reizhusten liegt auch bei milden Temperaturen in der Luft. Neben Virusinfektionen, die vor allem während der kalten Monate auftreten, gibt es weitere Verursacher, die unabhängig von der Jahreszeit Reizhusten auslösen können.

Reizhusten auch bei milden Temperaturen

Neben Virusinfektionen, die vor allem während der kalten Monate auftreten, gibt es weitere Verursacher, die unabhängig von der Jahreszeit Reizhusten auslösen können.

  • Klimaanlagen: Die trockene Luft von Klimaanlagen kann die Ursache für Reizhusten sein.
  • Durch Pollenstaub belastete Luft: Aufgrund von Partikeln in der Luft können häufig Beschwerden mit Reizhusten
  • Zigarettenrauch: Teerpartikel stören die Selbstreinigung der Atemwege und können immer wieder zu Reizhusten führen.
  • Sommererkältung: Ein frischer Luftzug bringt Abkühlung, in vielen Fällen aber auch Erkältungen mit Reizhusten.

Man sagt, drei Tage kommt die Erkältung, drei Tage bleibt sie und drei Tage geht sie: