Epilepsie

Epilepsie wird hergeleitet aus dem griechischen und bedeutet soviel wie plötzliche und heftige Ergreifung und Überwältigung. Ein epileptischer Anfall und Epilepsie sind zwei verschiedene Sachen. Von der Erkrankung Epilepsie spricht man erst, wenn ein Mensch mindestens zwei epileptische Anfälle erlitten hat. Ein Epilepsie Anfall zeichnet sich dadurch aus, dass die erkrankte Person zwischenzeitlich, meist nur einige Minuten, bewusstlos wird und starke Krämpfe im ganzen Körper erleidet. Allgemein existieren zwei hauptsächliche Ursachen für Epilepsie. Zum einen eine vererbte Neigung zu epileptischen Anfällen oder erworbene bzw. angeborene Schädigungen im Gehirn. Besonders bei Epilepsie bei Kindern handelt es sich um eine chronische Krankheit des Nervensystems. Anzeichen für Epilepsie sind häufig Krampfanfälle mit dabei starren und verdrehten Augen. Bestimmte Medikamente können teils epileptische Anfälle unterdrücken und ermöglichen Epileptikern ein normales Alltagsleben.



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Epilepsie - Gewitter im Kopf

Die Epilepsie ist eine der häufigsten chronischen Krankheiten des zentralen Nervensystems. Dauerhaft von Epilepsie, also wiederholt auftretenden epileptischen Anfällen, sind in Deutschland 500.000 Menschen betroffen.

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