Schlafstörungen

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Jeder kennt das: Man liegt im Bett, dreht sich von der einen Seite auf die andere, doch der Schlaf will einfach nicht kommen. Oft haben Schlafstörungen etwas mit Stress zu tun. Wenn uns etwas belastet, finden wir keine Ruhe. Ebenso nimmt der moderne Lebensrhythmus keine Rücksicht auf unseren natürlichen Schlafrhythmus. Das kann schwere gesundheitliche Folgen haben: Chronische Schlafstörungen können zu Depressionen, Herzproblemen, Bluthochdruck, Schlaganfällen, Krebs und Magen-Darm-Problemen führen. Wer regelmäßig zu wenig schläft, sollte das seinem Arzt mitteilen. Denn chronische Schlafstörungen sind behandlungsbedürftig, jedoch nicht mit einem eigenmächtigen, unreflektierten Umgang mit Schlafmitteln.



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Einschlaftipps bei Schlafstörungen

Etwa 18 Millionen Menschen leiden in Deutschland an Schlafstörungen. Hauptgrund dafür ist nächtliches Grübeln über Sorgen und Konflikte. Im Interview mit gesundheit.de rät Stressforscher Dr. med. Ralf Maria Hölker zu Entspannung durch gezielte Übungen.

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Lässt sich Schlaf nachholen?

Viele Menschen bekommen auch bei einem vernünftigen Lebensstil nicht genügend oder nur unregelmäßig Schlaf, zum Beispiel weil es ihr Beruf nicht anders ermöglicht. In einer Studie unterbreiten Forscher nun einen neuen Vorschlag: Man kann Schlaf ansparen.

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Medikamente zum Einschlafen - wenn Schäfchen zählen nichts hilft

Wann sind Medikamente zum Einschlafen nötig? Viele Menschen, die an chronischen Schlafstörungen leiden, wollen aus Angst vor Abhängigkeit und Nebenwirkungen keine Schlafmittel nehmen. Doch auch pflanzliche Mittel helfen oft schon.

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Narkolepsie (Schlafkrankheit)

Wird man vom Schlaf aber des Öfteren völlig unvorbereitet und unkontrolliert während Tätigkeiten übermannt, die eigentlich die volle Aufmerksamkeit erfordern, kann dies ein Hinweis auf eine Krankheit namens Narkolepsie (Schlafkrankheit; Schlummersucht) sein.

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Schlafphasen: Was nachts mit uns passiert

Viele können sich morgens nach dem Aufwachen lebhaft an ihre Träume erinnern. Dabei träumen wir erst gegen Ende der Nacht. Nach dem Einschlafen, wenn der Schlaf noch leicht unterbrochen wird, folgt der Tiefschlaf - die erholsamste und wichtigste Schlafphase.

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Schlafstörungen: Tipps zum Einschlafen

Nicht einschlafen zu können ist belastend, zumal wenn es häufiger vorkommt. Verschiedene Faktoren können das Einschlafen erschweren. Wer nicht einschlafen kann, muss nicht unbedingt zu Schlafmitteln greifen. Oft reichen schon ein paar einfache Tipps.

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Schlafstörungen: Ursachen und Behandlung

Wer an chronischen Schlafstörungen leidet, sollte diesem Problem unbedingt nachgehen - denn Schlafstörungen ziehen Körper und Seele in Mitleidenschaft. Zunächst sollte man die Ursachen ergründen. Eine Änderung bestimmter Gewohnheiten kann eine weitere Behandlung schon überflüssig werden lassen.

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Symptome der Narkolepsie

Narkolepsie Symptome werden in der Regel anhand vier verschiedener Haupt-Symptome unterschieden. Diese vier zentralen Narkolepsie Symptome werden zudem als narkoleptische Tetrade benannt. Diese vier Symptome der Schlafkrankheit sind Schlafzwang, Kataplexien, abnormer Schlafrhythmus sowie Schlaflähmung.

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Warum schlafen wir?

Rund ein Drittel unseres Lebens verschlafen wir Menschen - doch warum müssen wir überhaupt schlafen? Die genaue Funktion des Schlafes ist bis heute noch nicht erforscht, aber Experten sind sich darüber einig, dass der Schlaf für uns lebensnotwendig ist.

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