Schnarchen und Schlafapnoe

Schnarchen ist nervig – vor allem für die Angehörigen des Schnarchers. Jedoch kann es auch gefährliche Formen des Schnarchens geben, etwa wenn wie beim Schlafapnoe-Syndrom Atempausen entstehen. Von einer Apnoe spricht man, wenn die Atmung für mindestens zehn Sekunden aussetzt. Betroffene schlafen unruhig und wachen immer wieder auf, leiden unter Tagesmüdigkeit und Konzentrationsstörungen, sind depressiv und schwitzen nachts mehr. Auch Schwindel, Mundtrockenheit und Impotenz können als Symptome einer Schlafapnoe vorkommen. Wer eine solche Schlafstörung nicht behandeln lässt, geht nicht nur seinen Mitmenschen auf den Wecker, sondern läuft zudem Gefahr, chronisch zu erkranken. Zu den typischen Folgen gehören Herz-Rhythmus-Störungen, Herzinfarkte oder Schlaganfälle.



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Schnarchen - lästig und riskant

Das Phänomen Schnarchen, an dem zwischen zehn und 30 Prozent aller Erwachsenen ab und an leiden, ist meistens harmlos. Doch bei rund fünf Prozent der Betroffenen ist die Atmung gestört und das Schnarchen ist eine sehr ernste, manchmal lebensbedrohliche Erkrankung.

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