Borderline Syndrom

Schnitte, Stiche, Brandwunden – die Verletzungen, die sich Borderliner selbst zufügen, stellen meist einen Spiegel der Seele dar. Wer als Kind schwierige zwischenmenschliche Beziehungen erlebte, neigt im Erwachsenenalter zum Borderline-Syndrom. Betroffene äußern ihre Probleme jedoch nicht immer in Selbstverletzung oder gar Suizid. Auch Gewalt-Attacken gegen andere, Fresssucht, Kaufsucht, Spielsucht oder Drogenmissbrauch können auf ein Borderline-Syndrom hinweisen. Helfen kann den Patienten eine Psychotherapie, in der sie richtigen Umgang mit Gefühlen erlernen und ein besseres Selbstwertgefühl entwickeln.



Themengebiete


Borderline - Gratwanderung des Lebens

Drei bis vier Millionen Deutsche leiden am Borderline-Syndrom. Das Krankheitsbild ist dabei ausgesprochen vielfältig und reicht von Depressionen über Drogen-, Alkohol- oder Sexsucht bis hin zu massiven Identitätsproblemen, Aggressivität und Selbstmord.

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Ritzen als Selbstverletzung

Ritzen ist eine Form von selbstverletzendem Verhalten (SVV), auch Autoaggression genannt. Ziel beim Ritzen kann es sein, seelischen Druck abzubauen und sich selbst zu erleichtern. Hilfe und Möglichkeiten zur Therapie.

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Selbstverletzungen bei Jugendlichen

Es gibt immer mehr Menschen, die sich selbst regelmäßig selbst verletzen, um einer tiefen seelischen Not Erleichterung zu verschaffen. Dissoziative Automutilation nennen Mediziner dieses Verhalten. Betroffene fügen sich auf unterschiedlichste Weise Verletzungen zu.

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