Depressionen

Depression ist die häufigste psychische Erkrankung in Deutschland. Doch was sind eigentlich Depressionen? Jeder fühlt sich irgendwann einmal depressiv, aber ist das gleich jene affektive Störung, die chronisch werden kann? Lesen Sie nach, welche Symptome eine Depression kennzeichnen. Depressionen können sich ganz unterschiedlich äußern – Männer gehen anders damit um als Frauen, bei Kindern und Jugendlichen kommt es zu anderen Ausgestaltungen als bei Erwachsenen. Wichtig ist, eine Depression zu erkennen und sie zu behandeln. Denn nicht nur Betroffene selbst, sondern auch Angehörige leiden meist enorm – so sehr, dass letztere nicht selten selbst depressiv werden. Durch moderne Behandlungsansätze können mittlerweile über 80% aller Depressionen mit Erfolg therapiert werden.



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Depression: Hilfe für Angehörige

Jeder dritte Deutsche leidet im Laufe seines Lebens an einer psychischen Erkrankung - die meisten an Depression. Die Zahl macht deutlich, dass fast jeder Mensch direkt oder indirekt durch Familienmitglieder ...

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Altersdepression

Immer mehr Menschen leiden im Alter unter Depressionen. Eine schwedische Studie untersucht die Wirkung von sozialer Aktivität, Sport, Selbsthilfegruppen, Erinnerungstherapie und der Schulung der eigenen Fähigkeiten auf die Altersdepressionen.

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Depression

Ist man mal schlecht drauf, ist es schnell dahingesagt: "Ich glaube, ich hab’ eine Depression." Doch ab wann ist jemand wirklich depressiv, wo läuft die Grenze zwischen niedergeschlagener Stimmung und behandlungsbedürftiger psychischer Erkrankung?

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Depressionen durch Migräne?

Wenn Menschen unter Migräne leiden, versteht jeder, dass viele von ihnen Depressionen bekommen. Es könnte aber auch umgekehrt sein, denn eine Studie zeigt, dass manche Gene an Migräne und Depression gemeinsam beteiligt sind, was aber nicht unbedingt heißt, dass eine Krankheit die andere hervorruft.

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Mangel und Überschuss an Serotonin

Der Botenstoff Serotonin ist an der Regulation zahlreicher Körperfunktionen beteiligt. Eine besondere Rolle spielt er bei der Entstehung von Depression. Neben Serotoninmangel kann es auch zu einem Serotoninüberschuss kommen, dem sogenannten Serotoninsyndrom.

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Saisonal Abhängige Depression (SAD)

Unter "Saisonal Abhängiger Depression" (SAD) wird eine Unterform der depressiven Erkrankung verstanden, die regelmäßig zu einem bestimmten Zeitpunkt im Jahr auftritt.

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Sport hilft bei Depression

Sport und Bewegung heben nicht nur bei gesunden Menschen die Laune. Auch bei der Behandlung von Depression können beeindruckende Resultate erzielt werden. Regelmäßiges Ausdauertraining bringt Struktur in den Alltag und steigert das Selbstbewusstsein.

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