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Argyll-Robertson-Phänomen
Argyll-Robertson-Phänomen
Argyll Robertson pupil
Biogr.: Douglas M. C. L. A. R., 1837-1909, schott. Arzt
mit Pupillenengstellung einhergehende reflektorische Pupillenstarre, d.h. beeinträchtigte direkte u. indirekte Lichtreaktion der Pupille (= Fehlen der reflektorischen Pupillenverengung auf Lichteinfall) bei intakter Konvergenz- bzw. Naheinstellungsreaktion. Tritt auf bei Neurosyphilis, aber auch bei anderen Krankheitsprozessen des Tectums (Enzephalitis, multiple Sklerose, Tumor).
Paralyse, progressive; Pupillenstarre; Robertson-Zeichen 1); Tabes dorsalis; Tectum mesencephali
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