Rochelexikon A-Z
Fette
Fette

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Formen |
Klinik |
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generalisiert (initial beide Hemisphären betroffen) |
Absencen |
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myoklonische Anfälle |
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klonische Anfälle |
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tonische Anfälle |
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tonisch-klonische Anfälle |
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atonische (astatische) Anfälle |
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fokal (Krampfgeschehen initial örtlich begrenzt) |
einfach-fokaler Anfall |
ohne Vigilanzstörungen
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komplex-fokaler Anfall |
mit herabgesetzter Vigilanz:
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sekundär-generalisierter Anfall |
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Sonderformen |
Status epilepticus |
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Epilepsia partialis continua |
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postiktale Lähmung |
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nicht klassifizierbar |
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© Urban & Fischer 2003 – Roche Lexikon Medizin, 5. Aufl.
Quelle: Bartels/Bartels: Physiologie, 5. Aufl.; München 1995
Fette
Syn.: Acylglycerine
neutral fat
Fach: Biochemie
die sich durch gemeinsame stoffliche u. physiologisch-chemische Merkmale auszeichnenden Ester des Glycerins mit gesättigten u. ungesättigten - mittleren oder höheren - Fettsäuren (Formel). Sie werden mit den fettähnlichen Stoffen, den Lipoiden, systematisch zur Gruppe Lipide zusammengefasst. Die pflanzlichen u. tierischen Fette stellen - artspezifische - Gemische völlig veresterten Glycerins, d.h. Triglyceride dar, deren Säuren v.a. Öl-, Linol-, Linolen-, Palmitin- u. Stearinsäure sind; sie enthalten meist unverseifbare Begleitstoffe (Carotinoide, Sterine, Squalen etc.); sind - abhängig v.a. vom Gehalt an ungesättigten
Fettsäuren - flüssig bis fest, unlöslich in Wasser (hydrophob), löslich in organischen („lipophilen“) Lösungsmitteln u. empfindlich gegenüber Sauerstoff, Mikroorganismen, Enzymen, Wärme u. hydrolytischen Stoffen. Als exogenes (zugeführtes) Nahrungsfett u. - als z.T. im Intermediärstoffwechsel neu gebildetes - Depotfett ein wesentlicher (energiereichster) Energielieferant u. -speicher (ihr physiologischer Brennwert beträgt nach Loewy 9,461, nach Rubner 9,3 kcal/g), ferner ein Körperbaustoff (ca. 160 g/kg), Wärmeisolator (Panniculus adiposus), Träger (exogener) essentieller Fettsäuren u. fettlöslicher Vitamine u. ein Wasserlieferant (Verbrennung von 100 g ergibt 107 ml
Oxidationswasser; der respiratorische Quotient beträgt 0,7). Die Neubildung körpereigenen Fetts erfolgt aus KH u. Eiweiß (Fett-, Fettsäurebiosynthese). Der Spiegel beträgt im Blutserum 385-675, im Vollblut 400-722 mg/100 ml; mit dem Stuhl werden 2-5 g/24 h ausgeschieden. analyt Die Charakterisierung erfolgt durch Dichte, Brechungsindex, Kennzahlen (z.B. Verseifungs-, Rhodan-, Hydroxylzahl). Der Nachweis erfolgt nach Extraktion, Ausschütteln (Butyrometrie) durch Chromatographie, Photometrie oder enzymatisch sowie - indirekt - durch
Bestg. der β-Lipoproteine, ferner histochem mit Fettfarbstoffen, durch Osmiumsäurereduktion (Schwärzung) u. - nach Fluorochromierung - im Polarisationsmikroskop. S.a. Adip(o)..., Lip(o)...
Adipocire; Chromatographie; Citratzyklus; Fett; Fettabbau b); Fettbiosynthese; Fettfarbstoffe; Fettsäurebiosynthese; Fettstoffwechsel; Glycerin; Lipid; lipo...; Lipoid; Panniculus adiposus; href="http://www.gesundheit.de/lexika/medizin-lexikon/photometrie">Photometrie; respiratorischer Quotient
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