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Hypopituitarismus
Hypo|pituitarismus
hypopituitarism
teilweise bis vollständige Unterfunktion (Panhypopituitarismus) des Hypophysenvorderlappens (Adenohypophyse). Ätiol.: örtliche Krankheitsprozesse wie Nekrose, Tumor, Entzündung (auch suprasellär mit Behinderung des sekretorischen Transports im Hypophysenstiel). Klinik: Das Krankheitsbild mit Hinfälligkeit, Apathie, Ausfall der Sekundärbehaarung und der Schweiß- u. Talgsekretion, „Alabasterhaut“, Kälteempfindlichkeit sowie spontaner Hypoglykämie mit hoher Insulinempfindlichkeit wird hervorgerufen durch Mangel an Cortisol, Schilddrüsen- und Geschlechtshormonen. Schwere, vollständige H. wurde als Simmonds-Kachexie beschrieben. S.a. Krise,
hypopituitäre.
Hypophysenerkrankungen; Hypophysenvorderlappen; Hypophysenvorderlappeninsuffizienz; hypopituitär; Insuffizienz, hypophysäre; Krise, hypopituitäre; Panhypopituitarismus; Simmonds-Syndrom
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