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Klein-Waardenburg-Syndrom
Klein-Waardenburg-Syndrom
Biogr.: David K., 1908-1993, Humangenetiker, Genf; Johannes Petrus W., 1886-1979, Ophthalmologe, Arnheim
als „Waardenburg-Syndrom“ in die Typen I-III eingeteilte Gruppe autosomal-dominant erblicher Anomalien mit angeborener Innenohrtaubheit, Albinismus circumscriptus (u.a. weiße mediane Haarsträhne) u. Pigmentmangel der Regenbogenhaut, scheinbarem Hypertelorismus infolge Seitwärtsverlagerung des inneren Kanthus (fehlt beim Typ II), Lidspaltenverengung (Blepharophimosis u. Synophrys), Kiefer- u. Zahnanomalien, Minderwuchs; beim Typ III zusätzlich Fehlbildungen der Arme u. Beine.
Albinismus partialis; Hoeve-Halbertsma-Waardenburg-Gualdi-Syndrom; Kanthus; Waardenburg-Syndrom 2)
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