Mayer-Rokitansky-Küster-Syndrom

M.-Rokitansky-Küster-Syndrom

Syn.: M.R.K.-Syndrom

Mayer-Rokitansky-Küster syndrome

Biogr.: Aug. F. J. K. M.; Carl Freiherr v. R.; Hermann K.

Hemmungsfehlbildung der weiblichen Geschlechtsorgane infolge embryonalen Stopps der Weiterentwicklung u. Verschmelzung der Müller-Gänge. Es bestehen ein solider Uterus bicornis u. Scheidenaplasie; die Eierstöcke sind voll entwickelt u. funktionstüchtig (der Genitalzyklus ist zwar regelrecht, aber es fehlt die Menstruationsblutung); meist mit Nierenaplasie oder -dystopie, Leistenbruch etc. kombiniert.

Atresia vaginalis; Küster-Syndrom; M.R.K.-Syndrom; Rokitansky-Syndrom 2); Scheidenaplasie

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