Rochelexikon A-Z
motorische Rinde
Homunculus

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Einteilung der Gefäßtumoren |
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I. gutartige Tumoren |
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umschriebenes Hämangiom; |
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II. potentiell bösartige Tumoren |
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Hämangioperizytom |
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III. bösartige Tumoren |
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malignes Hämangioendotheliom |
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IV. Tumoren der Lymphgefäße |
© Urban & Fischer 2003 – Roche Lexikon Medizin, 5. Aufl.
Quelle: Schütz/Rothschuh: Bau u. Funktionen des menschlichen Körpers, 17. Aufl.; München 1982
m. Rinde
m. cortex
die mit motorischen Nervenzellen ausgestatteten Bereiche der Großhirnrinde, i.e.S. der beidseitige Gyrus precentralis (Area 4; primär motor. Rindenfeld) u. die umgebenden Areae 5-8 als „Supplementärfelder“. Ursprungsbereich des 1. Neurons der motor. Bahn (Fibrae corticospinales u. -nucleares); s.a. Homunculus (dort Abb.).
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