Rochelexikon A-Z
Schilddrüse
Schilddrüse

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Einteilung der Gefäßtumoren |
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I. gutartige Tumoren |
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umschriebenes Hämangiom; |
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II. potentiell bösartige Tumoren |
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Hämangioperizytom |
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III. bösartige Tumoren |
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malignes Hämangioendotheliom |
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IV. Tumoren der Lymphgefäße |
© Urban & Fischer 2003 – Roche Lexikon Medizin, 5. Aufl.
Quelle: A. Benninghoff: Anatomie, Bd. 2, 13. /14. Aufl.; München 1985
Schilddrüse

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Einteilung der Gefäßtumoren |
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I. gutartige Tumoren |
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umschriebenes Hämangiom; |
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II. potentiell bösartige Tumoren |
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Hämangioperizytom |
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III. bösartige Tumoren |
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malignes Hämangioendotheliom |
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IV. Tumoren der Lymphgefäße |
Quelle: A. Benninghoff: Anatomie, Bd. 2, 13. /14. Aufl.; München 1985
Schilddrüse

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Einteilung der Gefäßtumoren |
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I. gutartige Tumoren |
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umschriebenes Hämangiom; |
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II. potentiell bösartige Tumoren |
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Hämangioperizytom |
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III. bösartige Tumoren |
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malignes Hämangioendotheliom |
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IV. Tumoren der Lymphgefäße |
© Urban & Fischer 2003 – Roche Lexikon Medizin, 5. Aufl.
Quelle: A. Benninghoff: Anatomie, Bd. 2, 13. /14. Aufl.; München 1985
Schild|drüse
Syn.: Glandula thyroidea
thyroid; thyroid gland
aus dem Epithel des Schlunddarmbodens (d.h. der Kiementaschen) hervorgehende hufeisenförmige endokrine Drüse. Lage: Sie steht zu Beginn der Entwicklung zunächst über den Ductus thyroglossalis mit dem Mundboden in Verbindung u. kommt nach ihrem Abstieg (Descensus), der evtl. mit Bildung akzessorischer Drüsen - z.B. im Zungengrund als isolierter Lobus pyramidalis oder als Glandula suprahyoidea (Zuckerkandl-Drüse) über dem Zungenbein - einhergeht, vor dem oberen Bereich der Luftröhre zu liegen. Struktur: Die S. besitzt zwei Seitenlappen (Lobus dexter u. sinister) und ein schmales Verbindungsstück (Isthmus glandulae thyroidae). Der Isthmus liegt auf dem 2.-4.
Trachealknorpel, die Seitenlappen liegen auf den unteren Teilen der Schildknorpelplatten und grenzen an Trachea, Ösophagus u. Pharynx (s. Abb.). Die S. ist umgeben von einer die Epithelkörperchen mit einschließenden Kapsel. Sie ist sehr kapillarreich u. enthält zahlreiche kolloidhaltige Bläschen (Folliculi glandulae thyroideae) u. dazwischen parafollikuläre Zellen. Die Follikel zeigen unterschiedliche Funktionszustände: Während der Sekretbildung werden Kolloidtropfen an das Follikellumen abgegeben; in der folgenden Phase der Sekretspeicherung sind die prall gefüllten Follikel von einem niedrigprismatischen Epithel ausgekleidet. Bei der
Sekretausschwemmung wird verflüssigtes Kolloid von den Follikelepithelzellen rückresorbiert und dann durch Diffusion an die den Follikel umgebenden Blutkapillaren abgegeben. Funktion: Innerhalb der Basalmembran der Follikel liegen die parafollikulären Zellen; sie bilden Calcitonin, das den Blutkalziumspiegel senkt und somit Gegenspieler des Parathormons der Glandulae parathyroideae ist. Die S. ist Bildungs- u. Absonderungsort der Schilddrüsenhormone sowie des für deren Aufbau, Speicherung u. Transport innerhalb der Drüse wichtigen Thyreoglobulins.
Calcitonin; Ductus thyroglossalis; Folliculi (glandulae thyroideae); Glandula thyroidea; Glandulae parathyroideae; parafollikuläre Zellen; Schilddrüsenhormone; Thyreoglobulin; Thyr(e)oidea
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