Rochelexikon A-Z
Synapse
Synapse

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Typ I |
D. hepaticus communis betroffen; Kommunikation zw. beiden D. hepatici vorhanden |
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Typ II |
Wachstum bis in die Hepatikusgabel |
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Typ III |
infiltrierendes Wachstum in einen der D. hepatici (a: dexter, b: sinister) |
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Typ IV |
infiltrierendes Wachstum in beiden D. hepatici mit Vorwachsen in die Segmentgallengänge |
© Urban & Fischer 2003 – Roche Lexikon Medizin, 5. Aufl.
Quelle: W.-D. Keidel: Kurzgefaßtes Lehrbuch der Physiologie, 6. Aufl.; Stuttgart 1985
Synapse

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Typ I |
D. hepaticus communis betroffen; Kommunikation zw. beiden D. hepatici vorhanden |
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Typ II |
Wachstum bis in die Hepatikusgabel |
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Typ III |
infiltrierendes Wachstum in einen der D. hepatici (a: dexter, b: sinister) |
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Typ IV |
infiltrierendes Wachstum in beiden D. hepatici mit Vorwachsen in die Segmentgallengänge |
© Urban & Fischer 2003 – Roche Lexikon Medizin, 5. Aufl.
Quelle: W.-D. Keidel: Kurzgefaßtes Lehrbuch der Physiologie, 6. Aufl.; Stuttgart 1985
Syn|ap|se
synapse
Kontaktstelle zwischen Nervenzellen bzw. Nervenzellen u. dem Plasmalemm anderer Zellen (Sinnes-, Epithel-, Muskelzellen), in der - stets nur in 1 Richtung („unidirektional“) - die Übertragung der Aktionspotentiale (Spitzenpotentiale) erfolgt, u. zwar beim Menschen v.a. biochemisch („chemische S.“), woraus eine Aktivierung der nachgeordneten Zelle resultiert. Die S. besteht aus je 1 - durch den Synapsenspalt getrennten - prä- u. postsynaptischen Teil. Ersterer, eine meist markscheidenfreie, birnenförmige oder anders geformte Anschwellung (= Endknopf = Bouton) des zuleitenden nervalen Gebildes, enthält Mitochondrien u. mit
Überträgerstoff (Transmitter) gefüllte Bläschen = präsynaptische Vesikel; der postsynaptische Teil ist ein als Negativ des präsynaptischen gestalteter Teil des Plasmalemms (= subsynaptische Membran älterer Nomenklatur) der impulsempfangenden Zelle, Abb.; Synaptosomen. - Der aus den präsynaptischen Vesikeln in den Synapsenspalt einsickernde (= diffundierende) Transmitter (zumeist Noradrenalin oder Acetylcholin; an manchen Synapsen Dopamin, Serotonin, γ-Amino-n-buttersäure) führt an der postsynaptischen Membran eine Änderung der Permeabilität für Ionen herbei
(u. dadurch Ioneneinstrom/-ausstrom; s.a. Ionenpumpe), die die bioelektrische Membranpolarisation ändert (Depolarisation; s.a. Hyperpolarisation). Die Transmitter-Wirkung wird dann schnellstens aufgehoben (im Allgemeinen enzymatisch), so dass die Repolarisation der Membran erfolgen kann.
Acetylcholin; Aktionspotential; Axonreflex; Bouton; Calciumstoffwechsel; delay; Dendrit 1); Depolarisation; Endknopf, synaptischer; Erregungsübertragung; Faser; Fluchtreflex; γ-Amino-buttersäure; href="http://www.gesundheit.de/lexika/medizin-lexikon/ganglienblockade">Ganglienblockade; Glomerula olfactoria; Held-Endfüße; Hemmung, postsynaptische; Hemmung, präsynaptische; Hyperpolarisation; Ionenpumpe; Kollateralen 2); monosynaptischer Reflex; Nervenzelle; postsynaptisch; präsynaptisch; Repolarisation; href="http://www.gesundheit.de/lexika/medizin-lexikon/synapsenmembran">Synapsenmembran; Synapsis 1); Synaptosomen; Transmitter; Vesikel; Zellkontaktgebilde 2)
Zell-Zell-Kontaktstelle, die durch ihre spezielle Struktur direktes (ohne... (mehr)
S. zwischen Nervenzellen, u. zwar axodendritisch (mit Leitung von Axon... (mehr)
S. zwischen vegetativen Nerven u. Drüsenzellen (= neuroglanduläre S.)... (mehr)
die motorische Endplatte... (mehr)
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