Psychotherapie

Psychotherapie – Ein Begriff, der immer noch viele Menschen peinlich berührt. Häufig hört man Sprüche wie „Ich bin doch nicht verrückt!“, oder „Was soll das denn bringen, da wird doch nur geredet…“. Dabei sind Depressionen ein Thema, die gerade in unserer heutigen Gesellschaft nicht mehr tabuisiert werden sollten. Denn Depression ist die häufigste psychische Krankheit. Man geht davon aus, dass jeder Vierte mindestens einmal im Leben an Depressionen erkrankt. Mit einer Psychotherapie kann verhindert werden, dass eine depressive Verstimmung zur dauerhaften Erkrankung wird. Doch auch bei Ängsten, Verhaltensstörungen, Süchten oder Lebenskrisen ist eine Psychotherapie ratsam.  In all diesen Fällen wird sie in der Regel von der gesetzlichen Krankenkasse getragen. Um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen, ist es wichtig, dass die Chemie zwischen Psychotherapeut und Patient stimmt und die richtige Therapieform gewählt wird.



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Delfintherapie

Seit Jahren gibt es immer mehr Delfintherapien für behinderte Kinder in Urlaubsländern, oft haben sie positive Effekte, doch sie sind auch sehr teuer und umstritten. Doch auch Delfintherapien in Deutschland werden angeboten.

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EMDR als Traumatherapie

Ein tragischer Unfall, Krieg oder ein prügelnder Ehemann – wer das erlebt, leidet oft noch Jahre danach. Die EMDR-Therapie kann im Rahmen der Traumatherapie helfen, mit belastenden Erinnerungen umzugehen. Wir stellen diese Behandlungsmethode vor.

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Musiktherapie: Eintritt in die Welt der Töne

"Sie mag Musik nur, wenn sie laut ist, wenn sie ihr in den Magen fährt" sang Herbert Grönemeyer 1984 und machte damit vielen Menschen erstmals klar, dass Gehörlose Schwingungen über ihren Körper aufnehmen und wahrnehmen. Die Wahrnehmung von Schwingungen ist aber nur eine Facette von Musik als Therapie – das Wecken von Emotionen und Erinnerungen eine andere.

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