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Wetterfühligkeit - Tipps gegen Wetterbeschwerden
Dem Wetterwechsel trotzen
Wermit Wetterbeschwerden zu kämpfen hat, sollte seinen Organismus bei der Anpassung unterstützen, und so vegetatives Nervensystem, Kreislauf und Immunsystem stabilisieren.
Hier einige Tipps, was Sie selbst dafür tun können:
- Abhärtung: Regelmäßige Saunagänge, Wechselduschen und Bewegung härten den Organismus gegenüber äußeren Reizen stärker ab, so dass die Empfindlichkeit auf wetterbedingte Einflüsse geringer wird.
Gehen Sie an die frische Luft – täglich und bei jedem Wetter! Treiben Sie eine Ausdauersportart – mindestens 3- bis 4-mal pro Woche eine halbe Stunde! Reduzieren Sie Ihr Übergewicht. - Pausen und Entspannung: Wenn Sie unter Kreislaufproblemen leiden, sollten sich an den "Wetterfühligkeitstagen" nicht zu viel zumuten und öfters mal eine Pause machen. Hilfe bringt alles, was zur Beruhigung des Nervensystems beiträgt: Entspannungsmethoden wie Autogenes Training, Tai Chi und Yoga – oder einfach etwas kürzer treten.
- Viel Trinken: Bei großer Hitze hilft es oft schon, genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Bei akuten Beschwerden hilft manchen Menschen lauwarme Gemüsebrühe.
- Pflanzliche Mittel: Besonders wirksam ist die Melisse, deren ätherischen Öle das vegetative Nervensystem harmonisieren. Empfehlenswert ist z. B. ein lauwarmer Kräutertee, dem Sie je 2 Teelöffel Melissengeist und Honig zugeben (3-mal täglich in kleinen Schlucken trinken). Bei Schwindelgefühlen hilft Ingwerwurzelstock als Teeaufguss, Tinktur oder Fertigarzneimittel, bei Kopfschmerzen (v. a. bei hoher Luftfeuchtigkeit) helfen Entspannungsbäder mit Rosmarin, Baldrian oder Johanniskraut, bei Föhn evtl. Kaffee mit Zitrone. Depressive Verstimmungen werden durch Baldrian oder Johanniskraut gelindert.
Aktualisiert: 09.12.2009


