Wirkstoffe

Welcher Wirkstoff ist in meinen Medikamenten enthalten und welche Wirkung soll er erzielen? Gerade bei Medikamenten wie Antibiotika, Cortison, Insulin oder einem Opiod ist die Frage nach der Wirkung und der Nebenwirkung oft schon vor der Einnahme gegeben. Was steckt alles drin und passiert mit meinem Körper bei der Einnahme von Schmerzmitteln? Auch wird immer wieder in der Öffentlichkeit die Einnahme und Wirkung von Cannabis als Medikament diskutiert. Für viele ist Cannabis lediglich ein Rauschmittel und nicht als Form oder Variante von Medikamenten anzusehen. Auch Cortison und Antibiotika sind umstritten. Das Für und Wider von Schmerzmitteln und ihrer Wirkung.



Themengebiete


Acetylsalicylsäure

Acetylsalicylsäure, kurz ASS, hat schon fast jedem einmal geholfen: Ob bei Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Fieber oder einem Kater nach durchzechter Nacht. Doch was sind die Nebenwirkungen? Wie wirkt ASS?

mehr

© istockphoto,AtnoYdur

Amlodipin senkt den Blutdruck

In unserer Gesellschaft leiden immer mehr Menschen an Bluthochdruck. Im schlimmsten Fall kann Bluthochdruck einen Schlaganfall oder Herzinfarkt zur Folge haben. Der Wirkstoff Amlodipin hilft, den Blutdruck wieder zu senken.

mehr

Antibiotika: Richtige Einnahme

Es gibt zahlreiche Mikroorganismen, die Infektionen verursachen – vor allem Bakterien und Viren, aber auch Pilze und andere. Doch Antibiotika wirken ausschließlich gegen Bakterien. Das liegt daran, dass Bakterien und Viren sehr unterschiedlich sind.

mehr

© istockphoto.com, Yuri_Arcurs

Citalopram

Als eines von vielen Antidepressiva steigert Citalopram Antrieb und Stimmung bei vorliegender Depression. Neben dieser Wirkung existieren aber auch Nebenwirkungen. Zu beachten sind der Konsum von Alkohol und die Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten.

mehr

© istockphoto.com, gemphotography

Clenbuterol

Nicht nur im Sport sorgt Clenbuterol als Dopingmittel immer wieder für Schlagzeilen, auch in der Tiermast wird der Wirkstoff wegen seiner Fett verbrennenden Wirkung gelegentlich eingesetzt. Die scheinbar harmlosen Nebenwirkungen werden oft übersehen.

mehr

© istockphoto.com, ImagesbyTrista

Diazepam

Ängste, Unruhe und Schlafstörungen können bei vielen psychischen Erkrankungen und in akuten Belastungssituationen auftreten. Der Wirkstoff Diazepam dient als Beruhigungsmittel zur kurzfristigen Linderung dieser Beschwerden.

mehr

© istockphoto.com, monkeybusinessimages

Diclofenac

Der Wirkstoff Diclofenac wird innerlich und äußerlich zur Therapie von leichten bis mittelschweren akuten und chronischen Schmerzen eingesetzt – vor allem wenn sie durch Entzündungen bedingt oder durch Fieber begleitet sind.

mehr

© istockphoto.com, drliwa

Fentanyl

Fentanyl ist ein sehr starkes Schmerzmittel, das in Deutschland unter das Betäubungsmittelgesetz fällt. Aufgrund seiner hohen schmerzstillenden und stark beruhigenden Wirkung wird das Opioid vor allem bei Operationen intravenös als Narkosemittel verwendet.

mehr

© istockphoto,Yuri_Arcurs

Fluoxetin: Hilfe bei Depressionen

Als Antidepressivum hilft Fluoxetin depressiven Menschen, indem es stimmungsaufhellend und antriebssteigernd wirkt. Da Fluoxetin allerdings die Suizidgefahr erhöhen kann, muss der Patient in den ersten Wochen streng kontrolliert werden.

mehr

© istockphoto.com, Marina_Ph

Ibuprofen

Ibuprofen gehört zu den sauren Schmerzmitteln und wird aufgrund seiner schmerzlindernden und entzündungshemmenden Wirkung besonders häufig bei rheumatischen Erkrankungen eingesetzt. Ibuprofen gibt es als Kapseln, Tabletten, Saft, Salbe oder Zäpfchen.

mehr

Kortison (Cortison)

Kortison (Cortison) ist körpereigenes Hormon und bekanntes Medikament zugleich. Es wird bei unterschiedlichen Erkrankungen eingesetzt. Viele Menschen haben Angst vor möglichen Nebenwirkungen und Risiken.

mehr

© istockphoto.com, lite_2046

Mirtazapin

Innere Unruhe und Schlafstörungen sind Symptome einer Depression. Mirtazapin kann diese lindern: Es hilft dabei zur Ruhe zu kommen und wieder erholsam durchzuschlafen. Daher kommt dieses Antidepressivum vor allem bei Depressiven mit nächtlicher Ruhlosigkeit zum Einsatz.

mehr

© istockphoto,kaarsten

Novaminsulfon – Umstrittenes Schmerzmittel

Der Wirkstoff Novaminsulfon ist auch unter dem Namen Metamizol bekannt. Er hat eine schmerzlindernde, fiebersenkende sowie leicht entzündungshemmende Wirkung. In seltenen Fällen können durch die Einnahme von Novaminsulfon jedoch schwerwiegende Nebenwirkungen auftreten.

mehr

©istockphoto, imagetwo

Omeprazol: Nebenwirkungen und Wirkung

Bei Geschwüren und Entzündungen im Magen-Darm-Trakt schafft ein Wirkstoff Abhilfe: Der Protonenpumpenhemmer Omeprazol. Betroffene sollten jedoch die Nebenwirkungen von Omeprazol sowie die Hinweise zur Dosierung nicht außer Acht lassen.

mehr

© istockphoto,PeskyMonkey

Opipramol

Opipramol ist ein angstlösender und beruhigender Wirkstoff mit geringem Abhängigkeitspotential, der zur Behandlung von Angststörungen eingesetzt wird. Sind Nebenwirkungen bei Opipramol zu beachten? Existieren Wechselwirkungen?

mehr

© istockphoto,Jitalia17

Pantoprazol hilft bei Sodbrennen

Etwa sieben Prozent der Deutschen leiden täglich unter Sodbrennen. Pantoprazol hilft, die brennenden Schmerzen in Hals und Magen zu lindern. Darüber hinaus wird der Wirkstoff aber auch bei der Behandlung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren eingesetzt.

mehr

© istockphoto,Mishatc

Paracetamol

Kopfweh oder Fieber? Weltweit gehört Paracetamol mit zu den am häufigsten verwendeten Schmerzmitteln. Paracetamol ist für seine hohe Wirksamkeit bekannt. Dieses Medikament ist für Erwachsene in Form von Tabletten, für Kinder als Saft oder Zäpfchen erhältlich.

mehr

istockphoto, Jon Schulte

Protonenpumpenhemmer bei Sodbrennen

Protonenpumpenhemmer (kurz PPI für Protonenpumpeninhibitoren) sind Magenschutz-Medikamente. Früher waren sie rezeptpflichtig, seit kurzem sind PPI mit den Wirkstoffen Pantoprazol und Omeprazol rezeptfrei in Apotheken zur Selbstmedikation bei Sodbrennen und saurem Aufstoßen erhältlich.

mehr

Psychopharmaka - Rettung oder Verhängnis?

Substanzen, die das zentrale Nervensystem beeinflussen, sind seit Urzeiten bekannt. Seit etwa 50 Jahren werden solche "auf die Seele wirkenden" Stoffe zur Behandlung psychiatrischer Erkrankungen verwendet.

mehr

© istockphoto.com, lisafx

Ramipril: Wirkstoff gegen Herzinfarkt

Zwar kann mit dem Wirkstoff Ramipril Bluthochdruck (Hypertonie) behandelt werden, doch ist er aufgrund der möglichen Nebenwirkungen nicht für jedermann geeignet. Die Dosierung von Ramipril ist individuell zu bestimmen, Wechselwirkungen sind zu beachten.

mehr

© istockphoto,Garry518

Tilidin – Schmerzmittel mit Nebenwirkungen

Tilidin zählt zu den starken Schmerzmitteln. Zur Bekämpfung der Beschwerden nach Operationen, bei Krebs oder Rheuma zeigt es zwar gute Ergebnisse, macht auf Dauer jedoch abhängig. Auch in der Drogenszene erfreut sich der euphorisierende Wirkstoff großer Beliebtheit.

mehr

© istockphoto,berekin

Tramadol bekämpft starke Schmerzen

Tramadol gehört zur Gruppe der opioiden Schmerzmittel und wird zur Bekämpfung von mittleren und starken Schmerzen eingesetzt. Zu den häufigsten Nebenwirkungen von Tramadol gehören Übelkeit und Schwindel - in seltenen Fällen kann Tramadol sogar abhängig machen.

mehr

© istockphoto,Crisma

Venlafaxin: Vorsicht beim Absetzen

Venlafaxin ist einer von vielen Wirkstoffen, der zur Behandlung von Depressionen eingesetzt wird. Während der Einnahme hat Venlafaxin meist nur geringe Nebenwirkungen, doch nach dem Absetzen kann es unter anderem zu Durchfall und Erbrechen sowie Müdigkeit und Nervosität kommen.

mehr