Erfolgsbremsen - Einstellung und Vorgehensweise

Bremsen des Erfolgs

Das einzig Unveränderliche am Leben ist die Veränderung. Und Veränderung – das ist auch jedem klar – ist auch erforderlich. Trotzdem wehren wir uns gegen den Wandel und versuchen oft, alles "beim Alten" zu belassen. Deshalb ist es wichtig, sich zunächst einmal mit der Psychologie des Widerstandes und des Misslingens auseinanderzusetzen. Veränderungen machen uns unsicher und Unsicherheit erzeugt Angst.

Vor dieser Angst wollen wir uns schützen und blenden oft unangenehme Überlegungen einfach aus. Dadurch unterlaufen uns viele unnötige Fehler - der Misserfolg ist vorprogrammiert.

Ebenso wie Veränderungen Ängste auslösen, lösen diese auch Widerstände aus. Denn wo kein (innerer oder äußerer) Widerstand ist, dort ist normalerweise auch keine Veränderung. Entscheidend ist jedoch der Umgang mit Widerständen: Zum einen muss Widerständen mit genügend Entschiedenheit entgegengetreten werden. Zum anderen ist auch ein gewisses Maß an Einfühlungsvermögen vonnöten, besonders wenn noch andere Personen involviert sind.

 

Entscheidend: Innere Einstellung und Vorgehensweise

Hier ein paar Fragen, die sich jeder stellen sollte, der eine langfristige Veränderung herbeiführen möchte:

  • Klarheit der Ziele: Wie klar sind die Ziele definiert? Wie sieht der mögliche Weg dorthin aus?
  • Welche Grundlagen sind notwendig, wie kann ich sie gewinnen. Was habe ich für Ressourcen? Wer hat Ressourcen, die ich benötige?
  • Wie viel Engagement und Leidenschaft steckt hinter meinem Vorhaben? Bin ich auch bereit trotz Widerständen oder negativen Folgen mein Ziel zu erreichen?
  • Habe ich die nötige Energie, Kraft und Wissen zum Gelingen des Vorhabens?
  • Welche negativen Folgen bzw. Widerstände können auf dem Weg zum Ziel auftauchen und gehe ich damit um?

Je nach Einstellung und Vorgehensweise ergibt sich ein gewisser Grad an Energie, die nötig ist um "alte Muster" zu überwinden. Zum Erreichen des Zieles (Erfolges) gehört auch das Denken dazu, dass man Kräfte und Energien bewegen muss, um zu Veränderungen zu gelangen.

 
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