Erfolgsbremsen - erkennen und ändern

Laut Duden bedeutet Erfolg: Ein positives Ergebnis, das man mit einer Bemühung erzielt. Das heißt: Erfolg hat immer etwas mit subjektiven Zielen und den entsprechenden Bemühungen zu tun.

Ohne Ziel kein Erfolg

Um eine Veränderung herbeizuführen ist es zunächst einmal notwendig, einen umfassenden Plan zu machen, der das Ziel und die wesentlichen Faktoren umfasst und positiv beeinflusst. Im Klartext heißt dies: Ich muss mir genau darüber im Klaren sein, was ich eigentlich wirklich will und welche Stärken und Voraussetzungen ich auf diesem Weg dorthin mitbringe.

Schon Christian Morgenstern sagte: "Wer das Ziel nicht weiß, kann den Weg nicht haben und muss die ganze Zeit nur im Kreise traben." Oder der gute alte Seneca: "Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln möchte, für den ist kein Wind der richtige." Im Umkehrschluss heißt dies aber auch: wenn ich die Schwächen meines Planes untersuche, kenne ich auch die größten Erfolgsbremsen. Und diese wiederum kann ich schon im Vorfeld positiv beeinflussen.

 

Das Gehirn programmieren

Für ein zügiges "auf den Weg machen" ist die beste Voraussetzung, den gewünschten Zustand definiert zu haben. Um eine Vorstellung davon zu haben, ist es sinnvoll, sich schon in der Gegenwart in den Erfolg hineinzuversetzen. Machen Sie sich so genau wie möglich eine Vorstellung davon, wie Sie sich fühlen, was Sie umgibt, wer Sie umgibt und welchen emotionalen Zustand Sie am Ziel haben werden.

Erfolg ist immer auch die richtige Programmierung unseres Gehirns. So kann das Ziel besser erreicht werden. Dabei beeinflussen nicht nur Bilder der Zukunft die Programmierung, sondern auch die Qualität der Gedanken.

 
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