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Baden - Badewonnen für jede Stimmung und jeden Haut-Typ
Kälte, Hektik und Stress – die müssen heute draußen bleiben. Jetzt heißt es: Tür zu, Klingel aus, Telefon weit weg, Kerzen an, und dann einfach abtauchen. Aus jedem Badezimmer lässt sich ein Home-SPA zaubern. Perfekt entspannen lässt es sich im wohlig warmen Wasser und gleichzeitig kann man der Haut ein stärkendes Aufbauprogramm gönnen. Wer oder was noch mit in die Wanne darf, liegt ganz bei den individuellen Vorlieben. Was man mit Schaum, Salz, Aromaölen, Blüten, Tabs, Milch, Honig und Pflegeölen alles machen kann, lesen Sie hier:
Lust auf Schaum
Leidenschaftliche Schaumschläger müssen jetzt nicht mehr um Ihre Haut bangen. Früher hatten Schaum-Exzesse nämlich den Ruf, die Haut auszutrocknen. Die neuen cremig schäumenden Pflegebäder verhalten sich dagegen äußerst sanft. Mit pflegenden Zusätzen wie Aloe Vera, Olivenöl oder Weizenproteinen schützen sie das natürliche Gleichgewicht der Hautbarriere und damit auch die Enzyme, die für die Hauterneuerung zuständig sind. Das gleiche gilt auch für die neue Generation der Duftschaumbäder. Wer vorzugsweise à la Diva in seinem Lieblingsduft badet, findet zu vielen Parfums mittlerweile auch die passenden Bade- und Körperpflege-Linie mit hautfreundlichen Inhaltsstoffen. Für die richtige Glamour-Stimmung legt man schon vorher flauschige Badetücher auf die Heizung. Dann werden Duftkerzen angezündet. Gedämpftes Licht, ein Blumenstrauß und entspannende Musik sorgen für ein Plus an Entspannung. Frische Früchte, eine Kanne des Lieblings-Tees oder ein Glas Champagner machen das Badevergnügen perfekt.Tipp: Nach dem Baden das Eincremen nicht vergessen. Hier gilt ausnahmsweise: Mehr ist mehr. In halbfeuchtem Zustand sind die Poren noch geöffnet und besonders aufnahmefähig für jegliche Nährstoffe.
Frische Brise
Wer regelmäßig im Meer schwimmt oder zur Thalasso-Kur geht, kann bestätigen: Die Haut wird deutlich straffer und rosiger, selbst lästige Orangenhaut glättet sich. Der Grund: Salzwasser lässt die Haut nicht so stark aufquellen, wie normales Wasser. Dennoch löst es Verhornungen und Unreinheiten und zieht außerdem überflüssiges Gewebewasser aus den tieferen Hautschichten nach oben. Gleichzeitig werden Mineralstoffe und Spurenelemente eingeschleust. Denn das salzige Nass ist in Zusammensetzung und Gehalt an Nähr- und Mineralstoffen dem menschlichen Blutplasma ähnlich. Darum können diese Substanzen auch über die Haut ausgetauscht werden. Für die Meeresbrise im eigenen Bad gibt es jede Menge fertige Badesalze, pur oder mit unterschiedlichen Duftzusätzen. Als besonders reich an glättenden und heilenden Mineralstoffen gilt Totes Meer Salz. Es hilft bei Hautproblemen wie Schuppenflechte, reguliert die Talgdrüsenproduktion und durch seinen hohen Anteil an Magnesium und Brom strafft es das Gewebe, hilft sogar bei Muskelkater. Auf eine Wanne rechnet man 1/2 bis 1 Kilo Salz. Ganz neu ist ein sog. „Liquid Salt", eine konzentrierte Sole aus dem Toten Meer, die sich sofort und vollständig im Wasser, auch in kaltem auflöst! Ideal nach dem Sport oder bei Verspannungen, auch unter der Dusche anzuwenden. Für ein aufmunterndes und belebendes Salzbad hängt man einfach eine Handvoll frischen Rosmarin und eine Handvoll frische Minze in einem Gazesäckchen mit ins Wasser. Zusammen mit ein paar Tropfen Eukalyptusöl beugt das Salzbad Erkältungen vor. Tipp: Weil Salz dem Körper Wasser entzieht, nach dem Bad mindestens ein großes Glas Mineralwasser trinken. Und: auch wenn sich die Haut jetzt schön straff anfühlt, muss sie dennoch eingecremt werden.Aktualisiert: 01.12.2009
Autor/Quelle: beautypress
Autor/Quelle: beautypress
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