Baden - 5 Tipps rund ums Baden
Speziell trockene und sehr trockene Haut freut sich über ein Ölbad. Im Gegensatz zu Schaumbädern dienen Ölbäder nicht der Reinigung, sondern sind reine Pflegerituale. Darum: Vorher duschen und Seifen- oder Gel-Reste sorgfältig abspülen. Dann die Wanne mit warmem Wasser füllen. Bevor man in die Wellen steigt, kann man den Körper mit einem der neuen intensiv pflegenden Körper- und Badeöle eincremen. Basisöle aus Soja, Weizenkeimen, Mandeln, Avocado und Jojoba regenerieren intensiv.
Zusätze von Vitamin C und E fungieren als Radikalenfänger. Essentielle Fettsäuren, auch Vitamin F genannt, wirken besonders feuchtigkeitsbindend und rückfettend, so dass man schon das Eincremen nach dem Bad gespart hat. Viele neue Ölbäder sind in unterschiedlichen Duftvarianten zu haben und wirken nach Art der Aromatherapie über ihre pflegenden Eigenschaften hinaus auch entspannend, vitalisierend, erfrischend etc.
Natürlich kann man sich auch ein eigenes Beautyelixier mixen. Ein Öl-Bad für die reife Haut braucht 4 Tropfen Sandelholzöl, 4 Tropfen Jasminöl und 2 Esslöffel Weizenkeimöl. Alles wird verrührt und ins warme Badewasser gegeben. Alternativ: Den Körper oder besonders trockene Stellen mit Weizenkeimöl einölen und dann ca. 15 Minuten bei 36 Grad in der Wanne relaxen.
Tipp: Nach dem Ölbad auf keinen Fall die Haut trocken rubbeln. Besser: ganz vorsichtig abtupfen.
Kleines Bade Einmaleins
- Kurze und kühlere Bäder bis 35 Grad erfrischen und energetisieren.
- Wasser-Temperaturen ab 37 Grad aufwärts entspannen, machen schläfrig und bettschwer.
- Bei erhöhtem Blutdruck und Kreislaufproblemen nicht wärmer als 36 Grad baden.
- Maximale Badezeit: 20 Minuten. Sonst macht auch die robusteste Hautbarriere schlapp.
- Nach dem Baden sorgfältig eincremen (außer bei Ölbädern) und eine halbe Stunde relaxen.
Autor/Quelle: beautypress

