Was versteht man unter Hauttonalterung?

Mit dem Alter nimmt die Ausstrahlung und Leuchtkraft der Haut ab, der Teint wirkt unregelmäßig.
Die Hornzellen der Hautoberfläche werden durch die Verlangsamung des Zellerneuerungsprozesses nicht mehr so schnell abgestoßen, verhärten und verdichten sich. Sichtbare Verfärbungen und ein fahler Teint, der oft einen gelblichen oder wachsartigen Farbton annimmt, sind die Folge.
Melaninproduktion
Zudem haben hormonelle Veränderungen und UV-Strahlen eine Auswirkung auf die Melaninproduktion. Zum einen nimmt generell die Melaninproduktion mit zunehmendem Alter ab. Andererseits aber produzieren einige Melanozyten übermäßig Melanin, was zu einer ungleichmäßigen Pigmentierung der Haut bzw. später zu Altersflecken führen kann.
Was kann man tun?
Neue Anti-Pigment-Cremes und Konzentrate hellen auf, verfeinern das Hautbild und beugen meist durch einen Langzeitschutz weiteren Verfärbungen vor, um möglichst lange für einen strahlenden Teint zu sorgen.
