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Zittern & Schwitzen

Re: Zittern & Schwitzen

Hallo Andrea.

Ich würde dir raten, dass du versuchen solltest deine Ängste zu überwinden und zum Arzt zu gehen.
Ungewissheit ist viel schlimmer als eine handfeste Diagnose. Denke immer daran, dass falls es sich bei deinem Zittern doch um eine Krankheit handelt, dass man diese umso besser behandeln kann umso früher man mit derBehandlung anfängt. In ein paar Jahren kann vielleicht weniger machen als jetzt. Vielleicht ist es ja auch nur etwas ganz Simples wie der Mangel an irgendeinem Mineral oder Vitamin.

Zu deinem Schwitzen:
Auch hier empfehle ich einen Besuch beim Arzt. Ich selbst leide unter sogenannter "Hyperhidrose", also vermehrtem Schwitzen. Das hat bei mir damals auch relativ plötzlich angefangen. Was mir persönlich sehr gut hilft ist Sweat Stop - ein Körperspray dass man abends aufträgt und dass die Schweißbildung den kompletten nächsten Tag hemmt.

Hoffe ich konnte dir helfen.
Grüße, Dan

  • Beitrag vom 15.10.2013 - 10:05

  • Autor:

    HaiDan

Re: Zittern & Schwitzen

Hallo Andrea,
leider kann ich Dir auch nicht was Du hast - ich habe nähmlich das selbe. Jedoch wieß ich, daß ich kein Parkinson habe. Eine Verstäckte Schilddrüsenentzündung hatte ich vor ca. 6 Jahren. Die Symptome waren: Zittern, Müdigkeit, Durchfall, schwitzen. Ich war bei etlichen Ärzten, alle hatten durch das Blutbild nichts festellen können. Bis ein Bekannter (selbst Arzt) mir sagte, ich sollte mich auf eine vertseckte Schilddrüsenentzüdung untersuchen lassen - diese wurde dann auch festgestellt wurde. Ich habe eine Radiojodtherapie durchgeführt - man schluckt eine Radioaktive Tablette und ist ca. 1 Woche von der Aussenwelt isoliert (weil man "Strahlt"). Anschließend ging es mir super. Jetzt habe ich wieder (zwar nur) das Zittern und Schwitzen. Habe festgestellt, daß Alkohohl (in Maßen) hilft. Aber so richtig weiter kommen tue ich nicht. In der Röhre wurde ich auf Parkinson untersucht, ein Szintigramm wurde von der Schilddrüse erstellt (um evtl. eine vertsteckte Schilddrüse zu erkennen). Das was bleibt ist das Zittern und Schwitzen. Aber Andrea, laß Dich mal auf eine versteckte Schilddrüsenentzündung untersuchen - haben meißtens 80-90% nur Frauen - selten/keine vorstehende Augen, kein Kropf, vereinzelt Gewichtsab/-zunahme - ist "nur" krankes Gewebe.Ich glaube, daß es eine Hormonelle Fehleinstellung ist - im Oktober habe ich endlich ein Thermin (nach 6 Monaten Wartezeit) auf eine Hormonuntersuchung. Das würde für mich alles zusammenpasen. Ich bin Männlich, 42Jahre, 95kg, 193cm.
Falls sich noch etwas ergeben sollte, gebe ich Dir bescheid.
Gruß Sakis

  • Beitrag vom 09.08.2009 - 09:06

  • Autor:

    sakish67

Re: Zittern & Schwitzen

Hallo,

Es gibt viele Leute mit vielen Sorgen, aber wenige, die wirklich den richtigen Rat annehmen. Mein Tipp: rufe Frau Dr. Almut Clausen an in München: 0049 89 6095323 und erzähl ihr Dein Problem. Denn ich weiss aus eigener Erfahrung, dass sie helfen kann. Wenn jemand, dann sie! Sich selber helfen muss man auch wollen, dann klappt das bestimmt.

Viel Erfolg und gutes Gelingen wünsche ich. Und noch was, die Frau ist wirklich Spitze! Falls es gewirkt hat, dann mail mir doch zurück.

Gruss

Heiri aus der Schweiz

  • Beitrag vom 02.09.2008 - 21:28

  • Autor:

    Gelöschter Nutzer

Re: Zittern & Schwitzen

Sorry: habe vergessen:

ich bin weiblich, 28 Jahre, normalgewichtig.

  • Beitrag vom 31.03.2008 - 23:01

  • Autor:

    andrea.b79

Zittern & Schwitzen

Hallo,

ich hoffe, der Text hier wird jetzt nicht zu lang, aber ich bräuchte doch mal eure Meinung:

Ich schildere euch einfach mal wann und was mir aufgefallen ist.

Schwitzen:
- Das erste Mal ist es mir im Urlaub vor 3 Jahren aufgefallen. Wir waren auf Zypern und ich habe tierisch geschwitzt. Aufgefallen ist es mir, weil ich davor in anderen Urlauben im süden vielleicht mal unter den Armen geschwitzt habe, aber sonst gar nicht.
In dem besagten Urlaub allerdings habe ich am ganzen Körper geschwitzt und war nach ner halben stunde klatsch-nass.
(Da ich das damals noch auf das Klima geschoben habe, habe ich es nicht weiter beachtet)

- Dann plötzlich im Sommer vor 2 Jahren fiel mir auf, dass ich auch hier in Deutschland vermehrt schwitze, und zwar so sehr, dass ich nur noch schwarze Oberteile trage.

- seit diesem Winter sind meine Achseln auch in der kalten Jahreszeit meistens leicht feucht.

Und jetzt zu dem Problem, das mir mehr sorgen macht - das zittern:

- das erstemal ist es mir vor ca.1,5 Jahren aufgefallen, als ich mit einem Hochdruck-Reinigungsgerät (mit so einem Schlauch) für ca. 10 Minuten eine Halle saubergespritzt habe.
Danach haben meine Arme so dermaßen gezittert, dass ich es beim Essen nicht geschafft habe den Löffel zu meinem Mund zu führen, so dass ich mit links essen musste.

- danach ist mir immer öfter aufgefallen, dass besonders meine Hände zeitweise sehr zittern. Dieses Zittern verstärkt sich, wenn ich hunger habe, morgens direkt nach dem duschen und wenn ich aufgeregt bin.
Auffällig ist, dass dieses Zittern in verschiedenen Formen auftritt: Manchmal zittern die Hände ehr feinschlägig, aber so, dass es schon auffällt. Ein anderes Mal fühlt sich auch der ganze Unterarm dabei so an, als ob ich vorher ein paar zementsäcke geschleppt hätte (halt total schlapp).
Im Moment ist es ehr so, dass einzelne Finger (meistens der Daumen - links mehr als rechts) sehr grobschlägig zittern.
Manchmal fängt mein Unterarm in Ruhehaltung an zu zittern. Meistens tritt das Zittern in Haltesituationen auf.

Trotzdem habe ich viele Momente, in denen ich absolut gar nicht zittere.

Da ich - bevor ich zum Arzt gehe - mich ganz gerne immer selbst erst informiere, habe ich bis jetzt sehr viel im Internet geforscht und gesucht, was das sein könnte.

Und dazu jetzt auch meine Fragen:
Ich habe öfters meinen Blutzuckerspiegel gemessen. Dieser schwankte (nüchtern) zwischen 70-90 mg/dl.
Kann es trotzdem sein, dass es sich um Unterzuckersymptome handelt?

Schilddrüsenüber/-unterfunktion schließe ich aus, da außer zittern und schwitzen keine Symptome auf mich zutreffen (kein Kropf, kein Über- oder Untergewicht, keine vorstehenden Augen...)

Parkinson schließe ich auch aus (da dort die symptome ja doch noch vielfältiger sind).

Ich glaube einfach nicht, dass es einfach ein normaler Tremor ist. Eben weil das Zittern sich auf verschiedene Arten äußert und weil es ja auch nicht immer da ist.

Ich habe einfach Angst zum Arzt zu gehen. Aber ehr aus dem Grund, weil ich Angst habe, dass der Arzt einfach nichts findet und ich mich damit abgeben muss.
Andererseits, weil ich Angst habe, dass er mir sagt, es ist eine fortschreitende Krankheit und das Zittern (oder andere Symptome) verstärken sich noch.

Da ich beruflich eine ruhige Hand brauche (und das auch mein Traumjob ist) bin ich natürlich zusätzlich ängstlich.

Vielleicht könnt ihr mir ja auf irgendeiner Weise helfen.

Lg Andrea

  • Beitrag vom 31.03.2008 - 22:27

  • Autor:

    andrea.b79