Neue Impulse in der Behandlung und Prävention von Krankheiten im Alpenraum?

Neue Impulse in der Behandlung und Prävention von Krankheiten im Alpenraum?

Das Forschungsprojekt HEALPS, welches wir am Institut für Tourismus und Freizeit an der HTW Chur gemeinsam mit einer Reihe von europäischen Partnern und co-finanziert von der Europäischen Union durchführen, hat das Ziel eine Grundlage für die Positionierung des Alpenraumes als Destination für naturbasierten Gesundheitstourismus zu schaffen. Im naturbasierten Gesundheitstourismus sollen Erkrankungen bzw. gesundheitlichen Einschränkungen durch natürliche Ressourcen, deren positive Wirkung in klinischen Studien erwiesen wurden, behandelt werden. Als Beispiel kann hier der Krimmler Wasserfall in Österreich dienen:
Durch die Wucht des Wasserfalls werden die einzelnen Wassermoleküle in winzige Fragmente geteilt. Es entstehen negativ geladene, lungengängige, nanometergroße Wasserfragmente, die so genannten Nano- bzw. Wasserfallaerosole. Auf Grund ihrer geringen Größe können sie besonders tief in die Atemwege eindringen und dort ihre reinigende und immunmodulierende Wirkung entfalten. Allergie und Asthmasymptome verschwinden, die Atemwege werden gereinigt und die allergische Entzündung wird nachhaltig gelindert.

Damit schafft das Projekt die Basis für neue Impulse in der Behandlung und Prävention von Krankheiten und trägt zur wirtschaftlichen Stärkung des Alpenraumes bei.

Im Rahmen dieses Projektes haben wir einen Online-Fragebogen erarbeitet: https://survey.htwchur.ch/852915?newtest=Y&lang=de

Gerne möchte ich Sie bitten den Fragebogen auszufüllen und weiterzuleiten.

Herzlichen Dank!

Jan Mosedale

  • Beitrag vom 12.04.2019 - 09:47

  • Autor:

    mosedalejan