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Atlasblockade und Schwindel

Atlasblockade und Schwindel

Meine Freundin hatte vor ca. 6 Monaten einen starken Drehschwindel, der nicht mehr weg ging. Außerdem hat sie

starke neurologische Störungen, neuropathische Schmerzen und vor allem schlimme Schlafstörungen.

Wir gehen inzwischen von einer Atlas- bzw. HWs-Blockade aus. (Da vor Drehschwindel monatelange Fehlhaltung

wegen ISG-Beschwerden. z.B. total verdreht im Bett gelegen.)
Chiropraktiker hat Atlasblockade bestätigt und gesagt, er sei nach rechts verschoben. Muskulatur extrem

verspannt. Durch erstes einrenken beim Chiropraktiker kurzzeitig ohne Schwindel, aber durch Kopfbewegung

wieder 'zurückschnappen', Schwindel und andere Symptome wieder da. Nach dem zweiten einrenken totaler

Schwindel. Seither extreme Nackensteifigkeit, Schwindel, verschlechterung aller anderen Symptome. Die etwas

'grobe' Vorgehensweise hat uns dann doch besorgt, weshalb wir einen Osteopathen aufgesucht haben, der eine

sanftere Herangehensweise hat. Der hat den Atlas und die HWS mobilisieren können, sagte aber auch, dass die

Muskeln sehr verspannt sind, und alles eventuell wieder zurückschieben könnten. Seither ist sie erst recht

verspannt. Kann wahnsinnig schlecht liegen, wird gleich schwindelig.

Hat jemand Erfahrungen mit Atlas-Blockade und / oder HWS-Problemen, die Schwindel verursachen? Kriegt man das

nach 6 Monaten wieder weg? Wieviele Behandlungen habt Ihr gebraucht, bis es besser bzw. weg war? Gibt es

unterstützende Verfahren, um zu verhindern, dass die Muskulatur wieder in die Fehlhaltung zurückgeht?

Situation ist im Moment wirklich qualvoll. Wir sind froh über jede Empfehlung.

Kann sich so ein gestörter Schlaf wieder normalisieren? Sie kann nur mit Zolpidem einschlafen und wacht

trotzdem nachts mehrfach auf.

  • Beitrag vom 18.09.2016 - 18:16

  • Autor*in:

    christopher77