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Brennen in der Nase

Re: Brennen in der Nase

Hallo, wie geht es ihnen heute? Was hat geholfen. Habe das selbe Problem, vermute eine Wollwachs Allergie.
Grüße Thomas

  • Beitrag vom 14.06.2019 - 08:03

  • Autor*in:

    ulmereinstein

Brennen in der Nase

Vorgeschichte:
Es geht bei meinem Anliegen in erster Linie nicht um das Thema Nasenbluten. Aber ich denke, es könnte wichtig sein es zu erwähnen. Generell bin ich 37, männlich.
Seit frühester Jugend habe ich Probleme mit Nasenbluten. Mal das linke Nasenloch, dann mal das rechte. Dauer der Blutung damals: 5-15 min. Hatte schnell gelernt damit umzugehen. Nicht den Kopf in Nacken, nicht über die Toilette hängen, nicht schlucken, etc. In stärkeren Phasen wurden zweimal Äderchen in beiden Löchern verödet. Ein weiteres drittes Veröden wurde nicht empfohlen. Das Bluten war aber immer phasenweise. Wenn ich eine akute Phase hatte, musste ich sehr aufpassen, dass es nicht wieder neu anfängt. Kein Sport machen, etc. Dann bildeten sich die Äderchen (entgegen der Aussage des damaligen HNO) leicht zurück und ich hatte mal wieder ein halbes Jahr meine Ruhe. Generell bekam ich es ganz gut in den Griff mit Bepanthen Nasensalbe, wenn ich eine akute Phase hatte oder einer allgemeinen pflegenden Creme, wenn ich eine ruhige Phase hatte.

Problem:
Im Herbst 2017 hatte ich wieder eine Phase, bei der ich stärkeres Nasenbluten hatte. Das Problem nun war aber, dass es schlecht wieder aufhörte. Zum Teil dauerte das Bluten eine Stunde. Die Wunde heilte nicht richtig und suppte leicht. Meiner Meinung nach war es aber in erster Linie kein Problem der oberflächig liegenden Äderchen, sondern die Haut hatte sich verändert.
Der aktuelle HNO wollte nur wieder veröden. Schema F. Beim Hausarzt wurde festgestellt, dass der Blutdruck normal ist. Blutgerinnung normal. HNO wiederum verschreibt nur eine Salbe, damit die Haut geschmeidig bleibt. Zusammensetzung siehe unten.
Kurz danach merkte ich, dass die Nasenscheidewand leicht brennt. Dieses Brennen ist nicht auf Trockenheit der Nasenschleimhaut zurückzuführen, da es auch brennt, wenn ich ein wenig Bepanthen oder die pflegende Creme genommen habe. Gerade nachts fällt es mir am stärksten auf. Auch ist die Oberfläche der Nasenscheidewand meist ein wenig unruhig. Daraufhin ging ich wieder zum HNO und ließ es noch mal untersuchen. Ich fragte, ob es möglich ist, dass ich einen Pilz auf der Nasenschleimhaut habe. Er meinte, das ist unmöglich. Er machte trotzdem einen Abstrich und es stellte sich heraus, dass ich einen mäßigen Befall von Staphylokokken habe. Da Staphylokokken aber nichts Ungewöhnliches sind und die bei mir gefundene Art häufig vorkommt, will er erstmal nichts machen. Keine antibakterielle Salbe oder so. Ich soll weiter die zusammengerührte Salbe nehmen. Nach seinem Satz: Wenn es wieder so lange blutetet, soll ich ins Krankenhaus zum Veröden gehen, ging ich dann. Das hilft mir überhaupt nicht weiter.

Zusammenfassung:
Was auf der Nasenscheidenwand kann zur Folge haben, dass es leicht brennt und die Wundheilung negativ beeinträchtigt?

Zusammensetzung der Wundersalbe des HNO. Laut Info Apotheker: Nur pflegende Wirkstoffe.
Panthenylalkohol 2 g
Wollwachsalkoholsalbe 14 g
Wollwachs 4 g
Gereinigtes Wasser 14 g
Dickfl. Paraffin 6 g ad 40 g
GeloSitin Nasenpflege 15 ml

  • Beitrag vom 24.03.2018 - 22:41

  • Autor*in:

    Synergie200