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Klopfen im Ohr

Re: Klopfen im Ohr

Ich hatte das in zwei verschiedenen Ausführungen, dieses "Trommelflattern"

- Zum einen kam es immer bei ganz bestimmten Geräuschen/Frequenzen. Es stellte sich als eine Geräuschempfindlichkeit / leichte Hyperakusis heraus.

- Zum anderen trat es unspezifisch nach Stress, Erkälung, Grippe oder Lärmeinwirkung auf: Es war ein kurzes Flatter/Plopp im Trommelfell. Das konnte manchmal Tage gehen, aber auch nur Minuten.

Mögliche Ursachen:

- Verspannungen / Wirbelfehlstellungen
- Stress
- Entzündungen
- Magnesiummangel
- Innenohrprobleme

Wie es mir erging:

- Die Geräuschempfindlichkeit hat sich im Laufe vieler Monate immer mehr zurückentwickelt.

- Das spontane und länger bleibende Flattern ohne Geräuscheinwirkung ging weg als ich mehrere Dinge parallel gemacht hatte:
Darmsanierung / Auflösung einer alten Stressgeschichte / regelmäßig Sport und Entspannungsübungen

Ich habe keine medizinische Ausbildung,
was ich schreibe, ist ein reiner Erfahrungsbericht.
Ich möchte niemandem raten mit irgendwelche Medikamente/Behandlungen
ohne Rücksprache mit einem Arzt zu beginnen.
Was mir geholfen hat, hilft vielleicht nicht jedem, daher sind
alle meine Tipps/Empfehlungen bitte sorgfältig abzuwiegen und
auch mit Vorsicht zu genießen.

  • Beitrag vom 27.08.2017 - 17:43

  • Autor*in:

    Helping Hand

Re: Klopfen im Ohr

Hallo,

vorab aus Neugier die Frage: Wieviele hier können NICHT mit der Zunge rollen, haben aber Klopfgeräusche (ähnlich wie weißes Rauschen aus dem Radio oder Schiffsschraube im Wasser) im Ohr (ob bewußt oder unterbewußt)?

Ich selbst kann das Klopfen bewußt steuern. Nachdem ich schon in meinen Teenagerzeiten schief angeschaut wurde, als ich meinte, ich könnte Melodien/Rhythmus im Ohr erzeugen, wurde mir nach langjähriger Recherche heute von Hörzentrum der Medizinischen Hochschule Hannover meine Vermutung bestätigt.

Bei allen Beiträgen hier scheint es sich um eine Beschwerde zu handeln, während es bei mir komplett bewußt beeinflußbar war. So konnte bei einer entsprechenden Nahaufnahme mit professionellem Gerät gesehen werden, wie ich den Innenohrdruck verändert verändert habe, was zur Bewegung des Trommelsfells ohne äußere Geräuscheinwirkung geführt hat.

Da es sich um Muskeln handelt, können diese natürlich auch anderweitig beeinflußt werden.

Vermutung: Oft nicht bei Graphiken zum Ohr zu sehende Mittelohrmuskeln bei den Gehörknöchelchen (Stapedius, Tensor tympani) werden angespannt, der Druck im Innenohr verändert sich, dadurch bewegen sich die Sinneszellen und man nimmt einen Ton wahr.

Es scheinen in meinem Fall pro Ohr zwei Muskeln zu sein, ein "unterer", ein "oberer". Der obere wirkt stärker und scheint verbunden zu sein mit Muskeln am Hals/Kehlkopf. Bei einem anderen Patienten (die hatten bisher nur ein solchen Fall, allerdings ohne bewußte Kontrollmöglichkeit) wurde wohl ein Erfolg erzielt durch operative Durchtrennung des Zungenbeins, allerdings beeinträchtigt sowas auch die Mittelohrmuskeln massiv mit einhergehendem Hörkraftverlust, denn das Mittelohr funktioniert eigentlich reflexartig als quasi "Verstärker" der Töne, die von außen kommen.

Vielleicht ist es nicht unbedingt eine Krankheit, sondern einfach eine latente Fähigkeit, die mitunter auch trainierbar ist.

Anmerkung: Durch das Erzeugen von Tönen im Ohr ist die Musik nicht nur "im Kopf", sondern das ist wie Dolby Surround vs. Mono-Kanal, ich möchte es nicht missen.

Melodien, die ich oft im Ohr "nachspiele" sind "We will Rock you", "Seven Nation Army", "Imperial Theme von Star Wars (Darth Vader)", "Terminator Intro" und ähnliche. Vielleicht ist es nicht immer eine Krankheit, sondern eine Fähigkeit.

Deswegen auch die Frage, ob man mit der Zunge rollen kann. Wer weiß, vielleicht ist nur was "falsch" verdrahtet, man kann zwar nicht mit der Zunge rollen, dafür die Ohrmuskeln bewußt kontrollieren, wäre doch was ;-)

Chris

  • Beitrag vom 18.07.2017 - 20:18

  • Autor*in:

    Christian Suhr

Re: Klopfen im Ohr

Hallo Volker,

ich hatte das Klopfen während meiner Abiturzeit und noch Anfangs in meinem Studium. Nachdem der Stress nachgelassen hatte, ist es von alleine verschwunden. Kann dir leider sonst nichts dazu sagen.

  • Beitrag vom 27.11.2015 - 13:03

  • Autor*in:

    Gavlyn

Re: Klopfen im Ohr

Genau das selbe Problem, das du beschreibst, habe ich seit heute morgen auch. Mit stark zunehmender Tendenz. Mittlerweile ist es praktisch ein Flattern wie bei einem Segel im Wind. Wenn ich einen Finger ins Ohr stopfe, wird es aber deutlich besser oder verschwindet sogar. Passt also sehr gut zu dem, was du beschrieben hast.

Leider schreibst du nicht, wie du es losgeworden bist. Das ist so ein allgemeines Problem in Internet-Foren. Sobald das Problem gelöst ist, verschwinden die Leute und sagen nichts mehr. So wird niemandem geholfen und die anderen bleiben mit ihren Problemen alleine. :-(

Gruß, Volker

  • Beitrag vom 19.11.2015 - 18:47

  • Autor*in:

    fipsy

Re: Klopfen im Ohr

magnesiummangel ! laß ein großes blutbild machen !
elke

  • Beitrag vom 02.07.2013 - 23:43

  • Autor*in:

    elkenicolehans

Re: Klopfen im Ohr

Ich habe diese Puckern im Ohr seit gut zwei Jahren. Zwar ist es nicht None-Stop da aber mir ist verstärkt aufgefallen, dass sobald meine Ohren kalt sind oder durchzug abbekommen das betroffene Ohr dann anfängt zu puckern.

Ich vermute den Ursprung jedoch im Rücken. Ich sitze Beruflich viel und mit Bewegung war leider in letzter Zeit nicht viel. Jetzt tritt das Puckern vermehrt auf. Vermute deswegen das die Lösung im Training liegt.

Werde es aber weiter im Auge behalten.

  • Beitrag vom 27.05.2013 - 14:45

  • Autor*in:

    daliba

Re: Klopfen im Ohr

Bei mir begannen die Beschwerden vor vielen Jahren, aber es war eher selten und hörte dann auch gleich wieder auf.
Die Geräusche glichen einem Blubbern, so als wenn lauter kleine Seifenblasen platzen. Und sehr unregelmäßig.
Vor 4 Wochen dann fing es an richtig heftig zu werden, vor allem sobald ich mich schlafen gelegt hatte, bzw. wenn ich morgens aufstand. Das Blubbern wurde so laut, dass ich das Gefühl hatte, es dröhnt in meinem ganzen Kopf, mir wurde regelrecht übel.
HNO-Arzt, meinte es wäre Ohrenschmalz, entfernte das, aber am Abend des selben Tages wurde es dann richtig schlimm.
Habe mir Magnesium besorgt, das half aber nur bedingt.
Allerdings hat mir eine Freundin den Tip mit den Schüsslersalzen gegeben. Die Nummer 7, 10 Tabletten davon in Wasser aufgelöst und vor dem Schlafengehen getrunken.
Das habe ich 1 Woche lang gemacht und jetzt sind die Geräusche weg.

Ich hoffe ich konnte ein wenig helfen.

LG
Mobbel

  • Beitrag vom 28.06.2012 - 15:17

  • Autor*in:

    Mobbel

Re: Klopfen im Ohr

Hallo, ich habe das klopfen nun auch war beim HNO nichts gefunden. Der 2 te HNO Arzt tippte dann auch auf Zuckungen des stapedius daraufhin nehme ich nun seit 4 Tagen Magnesium.

Was mir auffält wenn ich Ohropax nehme ist es weg bzw. ich höre und fühle es nicht mehr so stark bis fast garnicht mehr. Wenn ich druck auf dem Ohr habe ist es auch eher weniger warnehmbar. Klopft es bei euch auch so schnell hinter einander also jede sekunde oder gar öfter ist echt ein tack tack tack tack ???

Hat jemand schon die OP in erwägung gezogen um den Muskel zu durchtrennen???

Viele Grüße Jan

  • Beitrag vom 05.06.2012 - 20:30

  • Autor*in:

    flipkill

Re: Klopfen im Ohr

Hallo mustafa,

das hört sich doch ganz stark so an, als ob das Klopfen im Ohr bei dir mit deinem Rückenproblemen zu tun hat. Bleib da dran und schau, dass das wieder in Ordnung kommt, dann verschwindet bestimmt auch das Klopfen wieder.

Alles Gute,
Gisela

  • Beitrag vom 28.01.2013 - 08:22

  • Autor*in:

    gisela43

Re: Klopfen im Ohr

wen jemand weiss wie es weggeht oder tipps hat wir können uns ja hier gegenseitig etwas helfen mein hausarzt nimmt mich nicht für ernst ich hoffe das diemal bei mrt was sich herasstellt damals wo ich da war konnte nichts gemessen werden da dursch die massage alles fast verschwand naja seit dem mich der ordophäde eingerengt hat im rücken ist es schlimmer geworden mit denen blitzschläge im körper genau da wo der nerv eingeklemmt war hat er gedrückt und am nechten tag ving alles noch schlimmer an ich bin auch schon ganz fertik mit der welt gewesen ich hoffe das sich jezt herausstellt das der nerv eingeklemmt ist und die mir helfen können weiol so einen leben möchte ich mir nicht vorstellen habe auch schon rückenschmerzene bei jeder bewegung schulter ziehsz auch schon runter seit dem einrenken lasst euch ja ned einrenken bei eingeklemmten nerven .symtome starke kopfschmerzen und erbrechen schwindelgefühl komisches benehmen aber der penis hat trozdem noch gut funktioniert.wer hat den solche erfahrungen gemacht bitte schreibt mir.

  • Beitrag vom 27.01.2013 - 12:24

  • Autor*in:

    mustafa

Re: Klopfen im Ohr

Hallo ich leide auch jezt c.a 4mon an diese problemen und mir kann bis jezt niemeand helfen ich war schon über all.aber ich habe selber festgestellt das ich ein eingeklemten nerv habe an der brust wirbelseule ich vermute mal ganz stark seit dem ich 2 tage im studio rücken treniert habe und am nechten fing alles an mit dem ohr klopfen rechts und nach einer woche verspannungen im nacken schulter bereich ich wurde massiert war etwas gelindert war fast alles weg doch das klopfen ist trozdem geblieben ich denke mal ganz stark das irgendwelsche nerven damit beteiligt sind daher diese pulsschläge oder stromschäge im ganzen körper.

  • Beitrag vom 27.01.2013 - 12:17

  • Autor*in:

    mustafa

Re: Klopfen im Ohr

Hallo zusammen,
auch ich leide seit ca. 12 Jahren unter
Klopfgeräuschen im Ohr, die manchmal
monatelang verschwunden sind und dann wieder
einige Wochen mit Pause anhalten. Nach dieser
langen Zeit hat ein HNO-Arzt herausgefunden,
dass es sich bei dem Klopfen um eine sog.
Stapedius-Myoklonie handelt. Dabei zuckt ein
Muskel im Ohr, der diese Geräusche verursacht.
Die Zuckungen habe ich auch seit einigen
Wochen am restlichen Körper. Als erstes kann
man versuchen, das Problem mit Magnesium
oder leichten Medikamenten, z.B. Tromcardin in
den Griff zu bekommen. Als letzte Möglichkeit
kann man die Stapedius-Sehne durchtrennen
lassen, was für mich nicht in Frage kommt. Bin im
Moment auch noch am ausprobieren, was hilft
(z.B. Akupunktur). Ich denke, das ganze Problem
hat mit nervlicher Anspannung und Stress zu tun.
Falls Ihr etwas neues Herausfindet wäre es toll,
wenn Ihr Euch meldet.
Viele Grüße, Ina

  • Beitrag vom 22.01.2009 - 13:02

  • Autor*in:

    tschakkline

Re: Klopfen im Ohr

Habe auch das klopfen im re. ohr.nehme
auch magnesium u.vitamin b. wassoll das für
eine op sein und wer würde die machen?

  • Beitrag vom 21.01.2009 - 15:47

  • Autor*in:

    gabi

Re: Klopfen im Ohr

hy alle erst ,al schön zu wissen das es so viele leute gibt die das haben bevor ich denke ich bilde es mir ein also ich habe es auch einige tage gehabt habe nasenspray bekommen half nicht richtig jetzt habe ich gestern überdosis magnesium genommen und seid gestern ist es weg fragt sich halt nur wie lange ansonste gehe ich heute noch zu einem ortopäthen kann auch an den halswirbeln hängen habe so viele gelernt über die ohren könnte ein buch darüber schreiben es ist schön blbber oder flatter frei zu sein das ist echte rihe weiss man gar nich vorherr zu schätzen also bis dan dino

  • Beitrag vom 16.01.2009 - 12:14

  • Autor*in:

    dino

Re: Klopfen im Ohr

Hallo,
auch ich leide an diesem seltsamen Klopfen im linken Ohr schon seit ca. 8 Jahren. Es ist das Gefühl als wie wenn einer mit einem Hämmerchen auf das Trommelfell schlägt, jedoch nur folgend zu einem Umgebungsgeräusch.
Es tritt im Regelfall immer auf wenn ich auf der linken Seite bzw. auf diesem Ohr liege, reagiert es immer auf tiefe dumpfe Töne (z.B. Auto fährt auf der Strasse vorbei, Fernseher etc.).
Wenn ich dann das rechte Ohr zuhalte ist komischerweise nichts mehr, auch nicht wenn ich mich auf die rechte Seite lege.
In besonderen Fällen ist es mir schon aufgefallen, dass es in bestimmen Tonlagen auch im Stehen oder Sitzen passiert (aber eher selten).
Ich war in den letzten Jahren zweimal beim HNO und beide haben gesagt ich hätte nichts (ist klar alles Einbildung). Jetzt bin ich auf Empfehlung bei einem 3. Arzt der sich meinem Problem annimmt. Der meinte es läge an einer Sehne hinter dem Trommelfell.
Zuerst mache ich in den nächsten 6 Wochen ein Magnesiumkur, sollte diese nicht den gewünschten Erfolg erzielen gibt es die Möglichkeit eines operativen Eingriffes. Dafür bin ich aber noch stark verunsichert, nicht dass nachher noch mehr kaputt ist.
Hat irgend jemand schon weiter Erfahrungen gesammelt?
Ich bin um jede Info dankbar, denn es nervt mich schon....

Danke

Gruß Jochen

  • Beitrag vom 13.01.2009 - 19:18

  • Autor*in:

    jochen

Re: Klopfen im Ohr

ich habe seit ner stunde so ein schwingen im ohr weiss nicht was es ist kann es an der durchblutung liegen kann mir jemand helfen gruss jenny

  • Beitrag vom 25.03.2008 - 18:00

  • Autor*in:

    jennifer

Re: Klopfen im Ohr

Hallo!
Ich habe das Klopfen/Flattern seit genau
10 Jahren,wobei ich auch über längere Zeiträume "Ruhe" hatte. Na ja, wie man es nimmt,seit 9 Jahren habe ich auch noch Tinnitus (Rauschen/Pfeifen) und
eine Geräuschüberempfindlichkeit.Das Klopfen kommt von einer Sehne im Ohr,die ausschlägt-genau wie beim
Augenzucken.Mein HNO-Arzt sagt,das
man diese auch durch eine OP kappen
könne.Ansonsten würden vielleicht
Medikamente(Antiepileptiker) helfen,
vom Neurologen.Hat schon mal jemand
von so einer OP gehört? Bin am überlegen,weil mich das Klopfen im Moment ganz schön belastet und ich
immer wieder dagegen ankämpfen muß,
das mich das nicht so runterzieht.

  • Beitrag vom 29.10.2007 - 17:20

  • Autor*in:

    claudi

Re: Klopfen im Ohr

Hallo!
Ich habe wie viele hier beschreiben dieses Flattern auf beiden Ohren. Es kommt immer wenn ich liege, also in der Nacht und am Morgen, kurz nach dem Aufstehen ist es wieder weg. Mein HNO-Arzt hat gemeint, dass es daran liegt, dass ich einen Elektrolytmangel habe. Es hat sich aber nicht viel geändert, wenn ich etwas eingenommen habe.
Wie schon jemand geschrieben hat kommt es bei mir auch schneller wenn ich Koffein zu mir nehme, an Stress kann es denk ich nicht liegen.
Hat jemand von euch Erfolge erzielt?

Viele grüße Peter

  • Beitrag vom 07.01.2009 - 22:40

  • Autor*in:

    peter

Re: Klopfen im Ohr

Hallo Manfred,
ich habe die gleichen Symptome, wie all diese Leute hier im Forum zum Thema "blubbern und flattern". Habe auch schon einige Hausbesuche hinter mir ohne Erfolg. Hast Du in der HNO Klinik Neuigkeiten erfahren? Würde mich sehr interessieren, weil mich das Thema nun schon seit Wochen ebschäftigt und mittlerweile sehr nervig ist. Ich habe das Geräusch hauptsächlich nachts und morgens. Viele Grüße

  • Beitrag vom 05.12.2007 - 09:27

  • Autor*in:

    Gelöschter Nutzer

Re: Klopfen im Ohr

Hallo,
habe dieses nervige flattern oder klopfen nun auch schon seit einigen Wochen.Mal mehr mal weniger.Mein HNO sagt auch er könne nichts besonderes finden. Seine Tabletten haben leider nichts genutzt. Er hat mich nun in eine HNO Klinik überwiesen. Wenn ich etwas genaueres danach erfahre, melde ich mich gerne.

  • Beitrag vom 12.10.2007 - 09:35

  • Autor*in:

    manfred
1 2

Klopfen im Ohr

Hallo,
ich habe seit einiger Zeit eine Art Flattern im Ohr. Es ist, als würde das Trommelfell hin und her schwingen und es klopft dann im Ohr... was kann das sein?
Leider kann ich es nicht näher beschreiben, aber es ist sehr unangenehm.
MfG und Dank,
Patricia

  • Beitrag vom 12.07.2006 - 17:06

  • Autor*in:

    patricia