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Arthroskopie-Schulteroperation

Re: Arthroskopie-Schulteroperation

Hallo Egbert,

die vorletzte Frage sollten Sie Ihrer Krankenkasse stellen, da bestimmte Operationen inzwischen mit einem Pauschalbetrag vergütet werden.

Gruß
Kurt Schmidt

  • Beitrag vom 20.02.2011 - 09:05

  • Autor*in:

    schmidt-kurt

Arthroskopie-Schulteroperation

Ich bräuchte dringend Informationen und Hilfe.

September letzten Jahres befand ich mich im aussereuropäischen Ausland. Nachdem ich sehr starke Schmerzen in der rechten Schulter bekam begab ich mich ins Krankenhaus, wonach man mich eingehend untersuchte und mittels MRT feststellte, dass meine Bicepsansatzsehne der rechten Schulter nahezu durchgescheuert war und drohte jeden Moment bei ruckartigen Bewegungen zu reißen. Ursächlich war ein Knochensporn unter dem Schulterdach, wo auch größere Kalkdepots zu sehen waren.
Kurzum: Die Schulter wurde operiert. Ich lag zwei Tage im Krankenhaus, wo ich auf die fünfstündige, unter Vollnarkose, andauernden OP vorbereitet wurde.
Das OP Team bestand aus Operateur (Chefarzt) Assistensarzt, Anästhesist und drei OP Schwestern.
Bei dem arthroskopischen Eingriff wurde der Knochensporn entfernt, das Kalkdepot ausgeräumt und die Bicepsansatzsehne mittels Achtflechtverfahren wieder unter dem Schulterdach befestigt.
Bei den OP Kosten waren Medikamente während der OP, wie 24 Liter OP Fluid, Antibiotika; Vollnarkose und Medikamente für zwei Wochen nach der OP mit dabei, - ebenso die beiden Tage Krankenhausaufenthalt mit OP Vorbereitungsgesprächen.
Zusammen kostete die OP 8500 Euro.

Die Krankenkasse erstattete mir jetzt die Kosten die dafür in Deutschland angefallen wären: Nämlich (das ist kein Schreibfehler!) 680 Euro.

Wer kann mir Angaben darüber machen, wie eine solche OP mit diesem Umfang in Deutschland tatsächlich bewertet ist?

Zweite Frage: Wie lange dauerte bei gleichen OP Patienten die Nachbehandlungen, und was wurde alles angewendet?

  • Beitrag vom 19.02.2011 - 12:31

  • Autor*in:

    Egbert