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Vitamin D Mangel + pfeiff. Drüsenf. + angeschw. Lymphk. + erhöh. Entzündungspar.

Re: Vitamin D Mangel + pfeiff. Drüsenf. + angeschw. Lymphk. + erhöh. Entzündungspar.

Hallo Krawalli-Lieber,

wann wurde das Pfeiffersche Drüsenfieber denn genau bei dir festgestellt? Eine Freundin von mir hatte das auch mal und bei ihr hat es fast ein halbes Jahr gedauert, bis sie wieder ganz fit war. Vielleicht könnte es ja sein, dass deine Abgeschlagenheit immer noch davon kommt?
Ansonsten weiß ich nur, dass ein geschwollener Lymphknoten mit den entsprechenden Werten auf eine Entzündung hindeutet - ob die im kopf sein muss, weiß ich leider nicht.

Alles Gute für dich,
Gisela

  • Beitrag vom 21.01.2013 - 09:21

  • Autor:

    gisela43

Vitamin D Mangel + pfeiff. Drüsenf. + angeschw. Lymphk. + erhöh. Entzündungspar.

Hatte im Juli 2012 eine Halsentzündung mit Belag ohne Eiter. Im August folgte eine Entzündung nach vorausgegangener OP im Mai (eingewachsener Zehnagel; zur Info: hatte 4 Mal eine Entzündung in dem eigentlich "geheilten" Zeh, deshalb nochmals OP. Außerdem hatte ich noch weitere Entzündungen: Augen, Lippen, Zunge. Wurde aber nicht weiter nachgeguckt. Momentan alles okay). Nach starker Medikamenteneinnahme Entzündung wieder ok, danach aber schlapp und krank mit erhöhter Temperatur morgens und Fieber bis fast 39 Grad abends. Nach ca. 10 Tagen plötzlich anhaltender Schwindel und eine verwaschene Sprache. Krankenhausaufenthalt von 8 Tagen mit der Diagnose: Pfeiffersches Drüsenfieber (nur nach meiner Nachfrage entsprechende Untersuchungen eingeleitet, weil mich die hohen Leberwerte verwundert haben). Da aus neurologischer Sicht alle erdenklichen Untersuchungen gemacht wurden, die Gott sei Dank alle ohne Befund waren, bin ich als psychosomatisch Erkrankte entlassen worden. Mittlerweile haben sich auch die Leberwerte normalisiert und meine Sprache ist wieder ok. Der Schwindel tritt heute nur noch gelegentlich auf, jedoch bin ich immer noch nicht auf dem Stand, wie vor der Erkrankung. Ich fühle mich leicht schlapp nach Anstrengung und hätte gerne gewusst, ob es irgendwann wieder so wird wie zuvor. Mich plagen außerdem starke Kopfschmerzen, ich kann abends nicht einschlafen & ich hab sehr verrückte Träume. Hatte vor 2 Wochen einen Termin beim Endokrinologen, der Folgendes festgestellt hat: Lymphknoten am Hals noch geschwollen; erhöhte Entzündungsparameter im Blutbild; Vitamin-D-Mangel und ein Wert grenzwertig, jedoch nicht in Bezug auf Schilddrüse oder Nebennierenrinde. Mein Psychotherapeut meinte, dass wenn ein Lymphknoten angeschwollen & der Entzündungsparameter erhöht wäre, dann würde das bedeuten, dass ich eine Entzündung im Kopfbereich habe. Mein Hausarzt muss jetzt noch einmal mein Nervenwasser (welches im KH abgenommen wurde) auf MS überprüfen. Ansonsten haben meine Mutter und ich auch keinerlei Ahnung mehr, aber uns kommt das alles sehr merkwürdig vor.. falls irgendjemand eine Ahnung hat oder schon ähnliches durch machen musste, bitte ich um Kommentare und evtl. Vorschläge.
Vielen Dank schon mal. (:

  • Beitrag vom 18.01.2013 - 15:34

  • Autor:

    Krawalli-Lieber