Haarausfall durch Zahnprobleme

Re: Haarausfall durch Zahnprobleme

Hallo Tomanowoso,
kann es sein, dass deine Frau einen extremen Eisenmangel / Zinkmangel hat?
Beim Arzt kannst du den sog. Eisenspeicherwert bestimmen lassen. Der andere Eisen-Wert sagt nicht viel aus in dieser Angelegenheit.
Der Eisenspeicherwert sollte bei ca. 90 liegen, um sich wohlzufühlen (Haut, Haare, Müdigkeit).
Zinkmangel kann man nicht so leicht nachweisen. Sie könnte aber mal probeweise Zinktabletten nehmen (Immunsystem, Haare, Haut, Müdigkeit).
Eisenkapseln unbedingt aus der Apotheke. In den Drogerien wird oft ein anderer Eisenkomplex verkauft, der dann leider auch nicht wirkt.

  • Beitrag vom 06.02.2019 - 14:21

  • Autor:

    Pinomarino

Haarausfall durch Zahnprobleme

Ich wende mich hiermit an alle, die über Haarausfall leiden, der eventuell durch die Zähne hervorgerufen wurde. Sorry, ich bin nur der Mann meiner Frau, der genau das passiert und „WIR“ uns keinen anderen Grund erklären können, außer die Zähne….
Es fing alles 2016 an, ihre komplette Zahnaufarbeitung begann… Etliche Zahnarztsitzungen, Zähne anspitzen….. Ihr wisst was ich meine….
Meine Frau würde sagen, gefühlsmäßig, dass es am Weisheitszahn liegt…
Ich bin kein Zahnarzt, aber man darf doch, eigentlich, keinen Weisheitszahn „anspitzen“, um diesen dann als Befestigungspunkt der Brücke zu benutzen, oder??? So, und jetzt zum eigentlichen Problem, Haarausfall, unterm Kiefer ( rechts ) verlaufende „Sehne“ ist angeschwollen, ab Ohrenhöhe, Zungenbewegungs Probleme, im Nacken eine spürbare Schwellung, ständige mattheit, Müdigkeit und das größte Problem, „ HAARAUSFALL „.
Zwei Jahre lang von einem Arzt zum anderen gelaufen, ohne eine vernünftige Diagnose, ohne das auch nur ein einziges Mittel verschrieben wurde, dass einzige was wir öfter zu hören bekommen haben ist, dass es kein Krebs sein soll ( eventuell Schilddrüse ) `zig Bluttests… Schulmedizin, homöopathische Alternativen, alles durch… ( Kieferorthopädie, Endokrinologe, HNO Ärzte, Ultraschall, MRT, CT und das alles in unzähliger Ausführung… Niemals eine Diagnose, von keinem… Abwarten, noch ist nichts festzustellen, dass muss sich erst „ demaskieren „. Am Arsch!!! Keiner von den „ sogenannten Fachärzten „ hat meiner Frau wirklich zugehört, ist auf sie eingegangen, hat sich in Folge belesen, nochmal zurück gerufen, f***…. Nicht nur meine Frau leidet darunter, sondern die ganze Familie… Wir haben drei wundervolle Kinder zusammen … In dieser schweren Zeit haben wir uns dann auch noch getrennt… Von der AOK schon Anrufe bekommen, dass wir auf die Kosten achten sollen… Frechheit!!! Anhand der Krankenakte und Verlauf keine hilfereichende Information, nix… Niemand konnte uns bisher weiter helfen… Jetzt soll die ganze Prozedur wieder von vorne anfangen…
Schreibt mir bitte, wenn ihr mit sowas Erfahrungen habt, oder gemacht habt… Meine Kinder brauchen ihre lebenslustige, fröhliche Mama wieder…
Danke für alle Antworten und Hilfe…
Lg Tomanowoso

  • Beitrag vom 27.01.2019 - 07:38

  • Autor:

    Tomanowoso