Gehirntumor

Bei Gehirntumoren muss zwischen gutartigen, sogenannten benignen, und bösartigen, sogenannten malignen Tumoren unterschieden werden. Entsprechend sind auch die Prognosen für den Patienten. Gutartige Tumoren wachsen zwar nicht in das umliegende Gewebe hinein und bilden auch keine Metastasen. Trotzdem sollten sie entfernt werden, da sie trotz langsamen Wuchses auf Dauer das umliegende Gewebe verdrängen und somit für den Patienten lebensgefährlich werden können. Bösartige Hirntumore lassen sich in der Regel nicht vollständig durch eine Operation entfernen, da sie in das umliegende Gewebe hineinwachsen. Die verbleibenden Zellen führen dann häufig zu einem Rezidiv, einer erneuten Erkrankung. Zu den häufigsten Gehirntumoren gehören Gliome, Medulloblastome, Menigneome, Neurinome, Lymphome und Hypophysenadenome. Mehr zum Thema Gehirntumor, Symptome, Diagnose und mögliche Therapien.