Biomagnetismus

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  • Bio|ma|gne|tismus

  • Englischer Begriff: biomagnetism

  • Fach: Biologie

magnetische Erscheinungen mit Ursprung im menschlichen Körper; werden – als magnetische Felder – hervorgerufen durch 1. von Ionenbewegungen erzeugte elektrische Ströme, 2. magnetisierte para- oder diamagnetische Bestandteile des Körpers, 3. remanenten Magnetismus unphysiologischer Kontaminationen. Die Messung der – insgesamt schwachen – Magnetfelder (durch Induktionsspulen, SQUIDs) erfolgt in magnetisch abgeschirmten Räumen mittels hochgradig gekühlter Messsysteme; Nutzung als Magnetokardiogramm, -enzephalogramm, -myogramm, -okulogramm, -pneumogramm.

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