Burning-feet-Syndrom

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  • Burning-Feet-Syndrom

  • Etymol.: engl.

nächtliche Anfälle schmerzhaften Brennens der Füße, bei Bettwärme auftretend, durch Kühlung linderbar. Evtl. begleitet von vegetativen u. trophischen Störungen (z.B. örtliche Schweißbildung bzw. Hautschuppung), Muskelverspannung u. Nervenreizzuständen (Polyneuropathie). Vermutlich Folge einer Vitaminmangelkrankheit (Pantothensäure-, Nicotinsäure-, Aneurinmangel) oder eines Mangels an Mineralien (z.B. Magnesium) bei Stoffwechsel-, Ernährungsstörungen. Pathol.-anatom. Befund: gefäßbedingte anoxämische Schädigungen peripherer Nerven.

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