circus movement theory

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  • Etymol.: engl.

  • Fach: Kardiologie

„Theorie der kreisenden Erregung“ als Pathomechanismus von Vorhofflattern u. -flimmern. Demnach bewegt sich eine Erregungswelle auf Umwegen ununterbrochen im Kreise u. ruft – zum nicht mehr refraktären Ort zurückkehrend – an ihrem Ausgangspunkt immer wieder eine Erregung hervor.

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