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Eosinophilie 2)

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Eosinophilie
  • 2)

Tabelle

vermehrtes Vorkommen eosinophiler Granulozyten in Blut (normal 2–4% bzw. 80–360/mm3; Grenzwert 450/mm3), Knochenmark u./oder Geweben. Eine biologische Reaktion (z.B. in der „eosinophil-lymphozytären Heilphase“ der Entzündung; biolog. Leukozytenkurve), aber auch ein charakteristischer Befund verschiedenartigster Krankheiten (Tab.), z.B. bei – u.a. medikamentös bedingter – Allergie, myeloischer Leukämie, eosinophilem Lungeninfiltrat (Löffler), nach Infektionen u. Vergiftungen, bei Wurmbefall oder Parasiten, Lymphogranulomatose; ferner als familiäre E. (ohne Krankheitswert); s.a. Eosinophilia infectiosa.

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