Medizin-Lexikon: Einträge mit "B"

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  • Benzathin-Penicillin
    • Benzathin-Penicillin

    • Englischer Begriff: benzathine penicillin

    komplexes Salz aus 2 Molekülen Penicillin G bzw. V u. 1 Mol. Dibenzyläthylendiamin („DBED“); schwer lösliches, nach i.m. Injektion ca. 3–4 Wochen wirksames Depotpenicillin.

  • Benzatropin methanosulfat
    • Benzatropin|methano|sulfat

    • Englischer Begriff: benzatropine methansulfonate

    • Fach: Pharmazie

    obsoletes Anticholinergikum mit Atropin-, Antihistamin-, lokalanästhetischer u. zentral sedierender Wirkung; Anti-Parkinson-Mittel.

  • Benzbromaron
    • Englischer Begriff: benzbromarone

    ein Urikosurikum.

  • Benzenum
    • Benzen(um)

    • Englischer Begriff: benzene

    Benzol.

  • Benzethoniumchlorid
    • Englischer Begriff: benzethonium chloride

    Desinfektionsmittel; ein Antiseptikum zur Wundbehandlung.

  • Benzidin
    • Ben|zi|din

    • Englischer Begriff: benzidine

    Diphenyldiamin, H2N·C6H4·C6H4·NH2; eine dem Anilin ähnliche – karzinogene – organ. Base (s.a. Aminokrebs). Wird als Leukobase durch Oxidation (durch Blutfarbstoff, Metallionen) zu „Benzidinblau“ umgesetzt (Farbumschlag analytisch genutzt für die Benzidinprobe, den Blausäurenachweis u. die Chromatographie).

  • Benzidinprobe
    • Benzidin|probe

    • Englischer Begriff: benzidine test

    auf der Benzidin-Peroxidase-Reaktion (Sauerstoff-Übertragung durch Hämproteine) basierender chem. Blutnachweis (in Urin, Stuhl, Liquor) durch Zusetzen von Benzidin (gesättigte Lsg. in Eisessig, Essigsäure, Äthanol) zum Probegut in Gegenwart von Wasserstoffperoxid (blaugrüne bis blaue Verfärbung). Empfindliche Reaktion, jedoch falsch positiv durch jeden oxidierenden Fremdeinfluss (Leukozyten, mehrwert. Metall-Ionen, Vit. C, externes Hb nebst Derivaten). In der Forensik nur als Orientierungsprobe, die durch spezif. Verfahren zu fundieren ist.

  • Benzimidazole
    • Englischer Begriff: benzimidazole

    Substanzgruppe mit anthelminthischer Wirkung; z.B. Mebendazol, Albendazol.

  • Benzin
    • Ben|zin

    • Englischer Begriff: gasoline; benzin(e)

    flüchtiges, brennbares, im Luftgemisch explosibles Gemisch aus v.a. aliphatischen Kohlenwasserstoffen u. einem aromatischen ungesättigten Anteil. Mit Äther, Chloroform, absol. Alkohol mischbar; fett-, öl- u. harzlösend. Medizin. Anw. („Benzinum Petrolei“) als Wasch- u. Lösungsmittel, in antirheumat. Einreibungen. Bei akuter Vergiftung durch Trinken (DL 10–50 g) oder Inhalation von Dämpfen Erregungszustand, vegetative Symptome (u.a. Störung der Wärmeregulation), tiefe Bewusstlosigkeit, evtl. Krämpfe, Atemlähmung; bei chron. Vergiftung (häufig durch Beimengungen an Aromaten wie Benzol, Toluol, Xylol, Äthylbenzol, iso-Propylbenzol u. Bleitetraäthyl) Kopfschmerzen, Übelkeit, Magen-Darm-Störungen, Anämie (gewisse Gewöhnung beobachtet). Bei äußerl. Einwirkung Ekzem, Schleimhautreizung, evtl. (bei ungenügender Verdunstungsmöglichkeit) Hautnekrosen.

  • Benzo[a]pyren
    • Benzo[a]pyren

    • Englischer Begriff: benzpyrene

    1,2-Benzpyren.

  • Benzoat
    • Ben|zo|at

    • Englischer Begriff: benzoate

    Salz der Benzoesäure (C6H5·COOH). Latein. Bez.: „benzoicum“.

  • Benzocain
    • Englischer Begriff: benzocaine

    ein Lokalanästhetikum zur Anw. an Haut u. Schleimhäuten.

  • Benzochinon
    • Benzochinon

    • Synonyme: O=C6H4=O

    • Englischer Begriff: benzoquinone

    als para-B. ein Stoff, der mit stechendem Geruch sublimiert. toxik B. wirkt hautbräunend, schleimhautreizend, bei direkter Berührung evtl. nekrotisierend (Gefahr irreversibler Augenschädigungen). Ist im Sekret verschiedener Käfer enthalten, ferner in Pilzen u. Blütenpflanzen als antibakterielle Hydroxychinon-Derivate (z.T. enzymhemmend).

  • Benzodiazepin-Antagonist
    • Englischer Begriff: benzodiazepine antagonist

    am Benzodiazepin-Rezeptor kompetitiv hemmende Substanz; Wirkst.: z.B. Flumazenil; Anw. als Antidot bei Benzodiazepin-Vergiftung.

  • Benzodiazepine
    • Benzodiazepine

    • Englischer Begriff: benzodiazepines

    Abbildung

    (Sternbach; Randall) Substanzen mit sedativer u. – dosisabhängig – hypnotischer sowie angst- u. spannungslösender („anxiolytischer“), aber auch muskelrelaxierender u. antikonvulsiver Wirkung. Pharmakodynamik: Durch Substitution in bestimmten Positionen ist die Grundstruktur (Formel) mehrfach modifizierbar. Der Effekt der B. scheint durch Wirkungsverstärkung der γ-Aminobuttersäure am Rezeptor vermittelt zu werden. Wirkst.: z.B. Diazepam, Oxazepam, Lorazepam. Anw. als Tranquilizer (Anxiolytika), ferner zur Prämedikation in der Anästhesiologie, zur Sedierung, bei Muskelspasmen u. Myalgien sowie bei Epilepsie. NW: hohes Abhängigkeitspotential.

  • Benzoe
    • Ben|zoe

    • Englischer Begriff: benzoin

    • Fach: Chemie

    (sprich ben-zo-e) aromatisches Harz aus südostasiat. Styrax-Arten. Anw. als antiseptischer, desinfizierender, antiparasitärer u. konservierender Zusatz zu galenischen u. kosmet. Präparaten.

  • Benzoesäure
    • Benzoe|säure

    • Englischer Begriff: benzoic acid

    C6H5COOH; eine organisch-aromatische Säure; Anw. als Lebensmittelkonservierungsmittel, Antiseptikum, Desinfiziens. – Salze (Ester): Benzoate.

  • Benzol
    • Ben|zol

    • Synonyme: Benzenum

    • Englischer Begriff: benzol; benzene

    C6H6 (Benzolring), der einfachste aromatische Kohlenwasserstoff; brennbar, mit Luft gemischt explosiv. Ein Inhalationsgift u. mäßiges Kontaktgift (Methämoglobinbildner u. Nervengift mit durch Lipophilie bedingter Anreicherungstendenz in Fettgewebe, Mark u. Hirn, aber auch in Erythrozyten; Benzolvergiftung). Wird intermediär kaum abgebaut u. vorwiegend mit der Atemluft ausgeschieden; wirkt kanzerogen u. gilt als Verursacher von Aplasien u. Leukämien.

  • Benzolmyelopathie
    • Benzol|mye|lo|pa|thie

    • Englischer Begriff: benzene myelopathy

    • Fach: Hämatologie

    Knochenmarkschädigung bei chronischer Benzolvergiftung; führt zu a) aplastischer Anämie, b) pseudoaplastischer Anämie (Hyperplasie der Erythropoese, Polyglobulie; evtl. Übergang in hypo- bis aplast. Anämie, Hämolyse), c) atyp. Anämie mit Milztumor, Leukozytose, d) Aleukie, e) Benzolleukämie (lymphatisch, myeloisch).

  • Benzolring
    • Benzol|ring

    • Englischer Begriff: benzene ring

    Abbildung

    (Friedr. August Kekulé v. Stradonitz; 1865) bis heute übliche klassische Darstellung der Struktur von Benzol als Sechsring mit 3 lokalisierten Doppelbindungen (Formel). Tatsächlich sind die im Ring delokalisierten π-Elektronen gleichmäßig verteilt u. alle C-C-Bindungen gleich lang (also weder Einfach- noch Doppelbindungen). Daher wird der B. häufig auch als Sechsring – ohne Doppelbindungen – mit einem Kreis in der Mitte dargestellt.

  • Benzolvergiftung
    • Benzol|vergiftung

    • Englischer Begriff: benzene poisoning

    Vergiftung durch Aufnahme von Benzol in den Verdauungstrakt oder durch Inhalation von Benzoldämpfen. Die akute Vergiftung mit Haut-, Schleimhautreizung, Übelkeit, Erbrechen, Rauschzustand, Narkose (u.U. Tod durch Kreislaufschwäche oder Atemlähmung; evtl. auch Spätschäden); die chronische Intoxikation (evtl. mit langer Latenz) führt nach unauffäll. Allgemeinsymptomen zu Leber-, Nieren-, Gefäßschäden (Haut- u. Schleimhautblutungen), v.a. aber zu Knochenmarksschädigung (Benzolmyelopathie). – Ggf. entschädigungspflichtige Berufskrankheit.

  • Benzothiadiazin-Derivate
    • Benzothiadiazin-Derivate

    • Synonyme: Thiazide

    • Englischer Begriff: benzothiadiazine derivatives

    von den Sulfonamiden abgeleitete Saluretika mit Benzothiadiazinring (z.B. Hydrochlorothiazid) sowie einige ähnlich wirkende Stoffe ohne Benzothiadiazinring (z.B. Chlortalidon u. Mefrusid). Wirkung: diuretisch wirkend durch Hemmung der Rückresorption von Na+ u. Cl im frühdistalen Tubulus. Vermindern die Ausscheidung von Calcium, Phosphat u. Harnsäure. Erhöhen die Ausscheidung von Kalium u. Magnesium. NW: bei Langzeitbehandlung Störungen des Wasser-Elektrolyt-Haushalts (Hypokaliämie, Hypomagnesiämie, Hämourikämie), Verminderung der Glucosetoleranz, Hyperlipidämie (Anstieg von Triglyceriden u. LDL-Cholesterin) u. Knochenmarksschäden. In der Schwangerschaft keine Langzeitanwendung wegen möglicher fetaler Schädigung (Thrombozytopenie).

  • Benzoxoniumchlorid
    • Englischer Begriff: benzoxonium chloride

    ein Antiseptikum.

  • Benzoyl-
    • Ben|zo|yl-

    der Benzoesäure-Rest C6H5CO–. Als Benzoylaminoessigsäure, -glykokoll die Hippursäure.

  • Benzoylperoxid
    • Englischer Begriff: benzoyl peroxide

    Keratolytikum; Antiseptikum; Anw. als Aknemittel.

  • Benzyl-
    • Ben|zyl-

    • Englischer Begriff: benzyl...

    • Fach: Chemie

    das Radikal C6H5CH2–.

  • Benzylalkohol
    • Benzylalkohol

    • Synonyme: Benzylium; C6H5·CH2OH; Alcohol benzylicus

    • Englischer Begriff: benzyl alcohol

    Antiseptikum; histol Einschluss-, Lösungsmittel.

  • Benzylbenzoat
    • Englischer Begriff: benzyl benzoate

    ein Antiskabiosum; Akarizid.

  • Benzylmandelat
    • Englischer Begriff: benzyl mandelate

    ein Spasmolytikum.

  • Benzylnicotinat
    • Englischer Begriff: benzyl nicotinate

    durchblutungsförderndes Mittel (Nicotinsäure-Derivat); Rubefaciens; Anw. meist lokal als Antirheumatikum u. Antiphlogistikum.

  • Benzylpenicillin
    • Benzylpenicillin

    • Englischer Begriff: benzylpenicillin

    das Penicillin G. Als B.-Benzathin schwer löslich, daher Depotwirkung.

  • Beobachtung

      Inaugenscheinnahme des Patienten (durch den Arzt). Trotz aller diagn. Technik ist die B. eine der wesentl. Methoden innerhalb der Medizin geblieben. Für ihre Ergebnisse gibt es keine Objektivität hinsichtlich Zahl oder Messung, d.h., diese sind nicht vergleichbar. Die B. ist damit ein intuitives Verfahren. Man unterscheidet: erster Eindruck (Anmutung, die ein Arzt von einem Pat. bei der ersten Begegnung hat); Dauerbeobachtung (dient als klassische Methode dazu, nicht nur die Angaben des Pat., der Angehörigen u. die ersten Befunde, sondern auch den Ablauf im Verhalten des Pat. u. seines Beschwerdebildes auf sich wirken zu lassen. Der Arzt kommt auf dem Wege des Vergleiches mit beschriebenen oder häufiger gesehenen Krankheitsbildern zu einer Einengung der differentialdiagn. Möglichkeiten u. schließlich zur Diagnose); Selbstbeobachtung (der Pat. teilt dem Arzt mit, was er erlebt, empfindet oder an sich wahrnimmt); gezielte Verhaltensbeobachtung (der Pat. wird in eine mehr oder weniger standardisierte Beobachtungssituation gebracht).

    • Beobachtungspraxis
      • Beobachtungs|praxis

      s.u. Sentinel-Erhebung.

    • Bepti
      • Bepti

      in der Malaria-Epidemiologie Akronym aus den engl. Wörtern bionomics, environment, plasmodium, treatment, immunity.

    • BERA
      • Synonyme: Abk. für brainstem electric response audiometry

      • Etymol.: engl.

      Ableitung akustisch evozierter Potentiale am Hirnstamm zur objektiven Hördiagnostik.

    • Bérard-Band
      • Bérard-Band

      • Englischer Begriff: Bérard's ligament

      • Biogr.: Auguste B., 1802–1846, Chirurg, Paris

      • Fach: Anatomie

      Bindegewebsstrang zwischen Perikard u. 3.–4. Brustwirbel (fälschlich als Béraud-Ligament bezeichnet).

    • Berardinelli-Seip-Syndrom
      • Berardinelli-Seip-Syndrom

      • Synonyme: progressive Lipodystrophie

      • Englischer Begriff: Berardinelli's syndrome

      • Biogr.: W. B., Endokrinologe, Rio de Janeiro

      (1954) eine autosomal-rezessive Erkrankung ungeklärter Ursache, möglicherweise Störungen im Hypothalamus (Insulin-Rezeptordefekt?); klinisch mit akromegaloidem Riesenwuchs, Hypergenitalismus, Muskelhypertrophie, generalisierter progressiver Lipatrophie, Hepatosplenomegalie, Acanthosis nigricans benigna, Hyperlipidämie u. insulinresistentem, aketotischem Diabetes mellitus.

    • Béraud-Ligament
      • Béraud-Ligament

      s.u. Bérard-Band.

    • Bereichspflege
      • Synonyme: Gruppenpflege

      stationäres Pflegesystem, bei dem jeweils 2–4 Zimmer einer Station zu einem Bereich zusammengefasst sind, dessen Pat. jeweils von einem Pflegeteam gemeinsam versorgt werden. Form der Bezugspflege (Pflege, patientenzentrierte).

    • Bereitschaftspotential
      • Bereitschafts|potential

      • Englischer Begriff: readiness potential of Kornhuber-Deecke

      • Fach: Neurophysiologie

      ein etwa 850 ms vor Einsetzen einer Willkürbewegung über den prä- u. postzentralen Hirnregionen registrierbares ansteigendes negatives Potential, das mit der Entwicklung des Bewegungsentwurfs in Zusammenhang gebracht wird.

    • Berens-Operation
      • Berens-Operation

      • Englischer Begriff: Berens procedure

      • Biogr.: Conrad B., geb. 1889, Ophthalmologe, New York

      Iridokorneosklerotomie (als modifizierte Lagrange-Op.) bei Glaukom.

    • Bergara-Wartenberg-Zeichen
      • Bergara-Wartenberg-Zeichen

      • Englischer Begriff: Bergara-Wartenberg sign

      Fehlen der normalerweise bei geschlossenen Augen auftretenden Lidvibrationen nach Rückbildung einer Fazialisparese.

    • Bergarbeiter...
      • Berg|arbeiter...

      s.u. Bergmannskrankheiten.

    • Bergegriffe
      • Berge|griffe

      • Englischer Begriff: rescue handling techniques

      Handgriffe zur schnellen und möglichst schonenden Rettung des Verletzten; z.B. Rautek-Griff (dort Abb.) u. andere Transportgriffe.

    • Berger
      • Berger

      • Biogr.: 1) Emil B., 1855–1926, Ophthalmologe, Graz, Paris; 2) Hans B., 1873–1941, Psychiater, Jena; 1929 erstes brauchbares EEG; 3) Paul B., 1845–1908, Chirurg, Paris

      • B.-Effekt
        Blockierung des α-Rhythmus (Alpha-Blockierung) beim Öffnen der Augen... (mehr)
      • B.-Nephropathie
        mesangiale IgA- Glomerulonephritis... (mehr)
      • B.-Raum
        spaltähnlicher Raum zwischen hinterer Linsenkapsel u. vorderem Glaskörper... (mehr)
      • B.-Rhythmus
        Alpha-Rhythmus, -Wellen... (mehr)
      • B.-Zeichen
      • 1)
        bei instabiler subkapitaler Oberarmfraktur die Möglichkeit, die subakromiale... (mehr)
      • 2)
        elliptische oder eckig-entrundete Pupille als Frühzeichen der Neurosyphilis... (mehr)
    • Berger-Effekt
      Berger
      • B.-Effekt

      • Biogr.: Hans B.

      Blockierung des α-Rhythmus (Alpha-Blockierung) beim Öffnen der Augen (On-Effekt = B.-Reaktion) u. dessen Intensivierung bei Lidschluss (Off-Effekt).

    • Berger-Nephropathie
      Berger
      • B.-Nephro|pathie

      • Englischer Begriff: Berger's disease

      mesangiale IgA- Glomerulonephritis.

    • Berger-Raum
      Berger
      • B.-Raum

      • Biogr.: Emil B.

      spaltähnlicher Raum zwischen hinterer Linsenkapsel u. vorderem Glaskörper.

    • Berger-Rhythmus
      Berger
      • B.-Rhythmus

      • Synonyme: B.-Wellen

      • Englischer Begriff: Berger rhythm

      • Biogr.: Hans B.

      Alpha-Rhythmus, -Wellen.

    • Berger-Zeichen
      Berger
      • B.-Zeichen

      • 1)
        bei instabiler subkapitaler Oberarmfraktur die Möglichkeit, die subakromiale... (mehr)
      • 2)
        elliptische oder eckig-entrundete Pupille als Frühzeichen der Neurosyphilis... (mehr)
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