Medizin-Lexikon: Einträge mit "B"

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  • Bewegungsstereotypie
    • Bewegungs|stereo|typie

    • Englischer Begriff: stereotypy of movements

    automatenhafte Wiederholung von – meist unmotivierten – Bewegungen; z.B. bei Schizophrenie, organischen Hirnkrankheiten, bei angeborener Blindheit.

  • Bewegungsstörung
    • Bewegungs|störung

    • Englischer Begriff: movement disorder; motor d.

    • Fach: Neurologie

    die arthro-, myo- oder neurogene (d.h. gelenk-, muskulatur- oder nervenbedingte) Störung normaler Bewegungsabläufe. Die neurogene wird unterschieden als pyramidale B. (durch Störung im Pyramidenbahnsystem; manifestiert sich in Steigerung des Muskeltonus, in Hyperreflexie, evtl. in Form von Kloni, in pathologischen Reflexen v.a. der Babinski-Gruppe, in Lähmungen u. in Schwäche der Willkürbewegungen sowie Störung bis Aufhebung fein abgestufter Spezialbewegungen, in Abschwächung der Fremdreflexe) oder als extrapyramidale B. (bei Störung des EPS; u. zwar als Chorea, Ballismus, Torsionsdystonie, Athetose, Ruhetremor, Parkinsonismus, Myoklonien, organ. Tics; meist kombiniert mit Hyperkinesie, Muskelhypotonie, Rigor, Abweichungen der Ausdrucks- u. Mitbewegungen) oder als nervale B. (bei Ausfall peripherer bzw. Hirnnerven). – Ferner die B. psychogener Art.

  • Bewegungstherapie
    • Bewegungs|therapie

    • Synonyme: Kinesitherapie

    • Englischer Begriff: kinesitherapy

    Tabelle

    Therapieform, die durch systematischen u. stufenförmigen Behandlungsaufbau in Abhängigkeit vom Heilungsprozess darauf abzielt, die Belastungsfähigkeit des Pat. heraufzusetzen u. die normale Körperfunktion weitmöglichst wiederherzustellen. Hauptaufgabe der Physiotherapie, die zahlreiche Behandlungsmethoden u. -techniken umfasst (s. Tab.). Die B. wird in allen Bereichen der Medizin eingesetzt, v.a. in der Orthopädie/Traumatologie, Neurologie, Inneren Medizin, Pädiatrie u. Gynäkologie. Das Hauptziel liegt in der Verbesserung bzw. Wiederherstellung körperlicher Funktionen u. Bewegungsmöglichkeiten, die meist am Bewegungsapparat ansetzen. Dazu gehören u.a. Schmerzreduktion, Kraft- u. Mobilitätsgewinn, Ausdauertraining, Koordinationsverbesserung und Kompensierung von Schäden an den Bewegungsorganen. Zur B. gehört z.B. auch die Bewegungsbehandlung bei inneren Erkrankungen als Mittel z.B. zur Steigerung der Leistungskraft, als Herz-Kreislauf-Training, zur Prophylaxe, Rehabilitation.

  • Bewegungstherapie, konzentrative
    Bewegungstherapie
    • B., konzentrative

    • Synonyme: KBT

    psychotherapeutisches Entspannungsverfahren, bei dem man lernt, seinen Körper u. dessen Bewegungsabläufe bewusst wahrzunehmen, um schließlich, darauf aufbauend, auch sich selbst, die eigene Lebenshaltung u. das eigene Handeln bewusst wahrzunehmen.

  • Bewegungsunruhe
    • Bewegungs|unruhe

    Akathisie.

  • Bewegungswahrnehmung
    • Bewegungs|wahrnehmung

    • 1)
      s.u... (mehr)
    • 2)
      als optische B. die Wahrnehmung einer Objektbewegung im Gesichtsfeld anhand... (mehr)
  • Bewegungswahrnehmung 1)
    Bewegungswahrnehmung
    • 1)

    • Fach: Neurophysiologie

    s.u. Bewegungsempfindung.

  • Bewegungswahrnehmung 2)
    Bewegungswahrnehmung
    • 2)

    • Fach: Ophthalmologie

    als optische B. die Wahrnehmung einer Objektbewegung im Gesichtsfeld anhand der Verschiebung der Bildlage auf der Retina, u. zwar bei einem best. Mindestumfang der Bewegungsbahn u. -geschwindigkeit. – Als vorgetäuschte B. die entspr. Empfindung bei einer passiven Bulbusbewegung. – s.a. Stroboskop.

  • Bewusstlosigkeit
    • Englischer Begriff: unconsciousness

    die Ausschaltung des Bewusstseins; s.a. Bewusstseinsstörung.

  • Bewusstsein
    • Bewusst|sein

    • Englischer Begriff: consciousness

    das Gesamt der als gegenwärtig empfundenen seelischen Vorgänge, verbunden mit dem Wissen über die Subjekthaftigkeit des Erlebens („ich bin es, der wahrnimmt“).

  • Bewusstseinslücke
    • Bewusstseins|lücke

    • Englischer Begriff: memory gap

    die Erinnerungslosigkeit für alle oder best. Erlebnisinhalte nach einer – meist plötzlichen – Unterbrechung des Bewusstseins; v.a. bei organischen Hirnschädigungen (s.a. Amnesie), Vergiftungen, Epilepsie, Psychosen.

  • Bewusstseinsstörung
    • Bewusstseins|störung

    • Englischer Begriff: reduced state of consciousness

    Veränderungen des normalen Bewusstseins durch verschiedene Ursachen, häufig als Folge einer Störung der Aktivität des aufsteigenden retikulären Aktivierungssystems. Man unterscheidet quantitative u. qualitative Formen. Quantitative B.: Die quantitative Seite des Bewusstseinszustands kann am einfachsten als „Bewusstseinshelligkeit“ verstanden werden, im med. Sprachgebrauch auch als Bewusstseinslage bezeichnet. Sie kann pathologisch durch ein Zuwenig oder Zuviel an Wachheit (Vigilanz) verändert sein. Gesteigerte Bewusstseinshelligkeit kommt u.a. nach Einnahme von Weckaminen, bei toxischen Stoffwechsellagen (Basedow-Krankheit), bei epileptischen Aurazuständen u. beim manischen Syndrom vor. Krankhafte Zustände verminderter Bewusstseinshelligkeit sind Bewusstseinstrübungen leichten (Benommenheit), schweren (zusätzliche Schläfrigkeit; Somnolenz) u. schwersten Grades (Letztere als leichte Bewusstlosigkeit, Sopor oder Coma). Sie sind Zeichen primär (organischer Hirnkrankheiten, Intoxikationen) oder sekundär (bei Allgemeinkrankheiten) geschädigter bzw. gestörter Hirnfunktionen. Die verschiedenen Stadien können ineinander übergehen; progrediente Bewusstseinstrübung deutet deshalb auf eine Zuspitzung der Grundkrankheit hin. Klinik: Gesteigerte Vigilanz äußert sich in gesteigerter Aufmerksamkeit, schnellem Auffassen, Verschärfung der Wahrnehmungen u. Erweiterung des Wahrnehmungsfelds. Verminderte Bewusstseinshelligkeit ist gekennzeichnet durch Denkstörungen bis Denkverlust (als Folge der Beeinträchtigung der für das Denken u. planende Wollen nötigen Bewusstseinsklarheit), Störungen der Willkürmotorik, Abnahme bis Verlust der sprachlichen, mimischen, gestischen u. der durch die Sinnesorgane ermöglichten Kommunikation mit der Umwelt, Verlust der zeitlichen u. örtlichen Orientierung u. der Ansprechbarkeit für äußere Reize, Auftreten nicht adäquater Affekte (als Folge der Denkstörung). Qualitative B.: komplexe Phänomene, die sich auf verschiedenen Ebenen abspielen u. deren Ausprägung sehr unterschiedl. sein kann. Auftreten z.B. als onoroides Bewusstsein (traumhafte Veränderung des Erlebten bei erhaltener Wachheit u. ansonsten formal geordneten Denk- u. Handlungsvollzügen; Vorkommen bei exo- u. endogene Psychosen); pathologische Bewusstseinseinengung (durch psychotisches Verhaftetsein in bestimmten Gedankengängen bzw. Denkschablonen charakterisierte Einengungen des Bewusstseinsfelds stärkeren Ausmaßes; Vorkommen bei sog. hysterischen Ausnahmezuständen; werden auch therapeutisch im hypnotischen Zustand erzeugt); Dämmerzustand (klinisch heterogene Erscheinung, die oft plötzlich eintritt u. ebenso abrupt aufhört; typisch ist eine starke Einengung auf ein bestimmtes inneres Erlebenselement oder einen entsprechenden Erlebnisbereich u. eine nachfolgende Erinnerungslosigkeit. Das Verhalten kann formal geordnet sein [geordneter Dämmerzustand] oder schwerwiegend gestört, bis hin zu Fremd- u. Selbstbeschädigungen); normalpsychologische B. (Beeinträchtigungen des Bewusstseins, die nicht von definierten Krankheiten ableitbar sind, z.B. Zustände von Schlaftrunkenheit, Übermüdung, Erschöpfung, auch Zorn, Hass, Schreck in stark belastenden Situationen).

  • Bezafibrat
    • Bezafibrat

    • Englischer Begriff: bezafibrate

    ein Clofibrat-Analogum; Anw. als Lipidsenker bei schweren Hypertriglyceridämien, Hypercholesterinämien u. kombinierten Fettstoffwechselstörungen.

  • Beziehungswahn
    • Beziehungs|wahn

    • Englischer Begriff: delusion of reference

    wahnhafter Zustand, in dem belanglose Ereignissen auf die eigene Person bezogen werden („Beziehungssetzung ohne Anlass“), häufig mit dem Gefühl des Beeinträchtigtseins. Tritt auf bei Schizophrenie, Depression, organischem Hirnschaden. Sensitiver B.: (Kretschmer) Nach einem beschämenden Erlebnis, oft einer (v.a. sexuellen, auch beruflichen) Verfehlung, entstehen Schuldgefühle u. zumeist die Überzeugung, der belastende Umstand sei (allen) anderen Personen bekannt.

  • Bezoar
    • Be|zo|ar

    • Englischer Begriff: bezoar

    „Haarball“; kugeliges Gebilde aus verschluckten Haaren oder Pflanzenfasern (Tricho- bzw. Phytobezoar) im Pansen von Wiederkäuern, selten auch im Magen von Kindern; evtl. inkrustiert (Bezoarstein).

  • Bezold
    • Be|zold

    • Biogr.: 1) Albert v. B., 1836–1868, Physiologe, Jena, Würzburg; 2) Friedrich v. B., 1842–1908, Ohrenarzt, München

    • B.-Ganglion
      Ganglienzellansammlung im Vorhofseptum des Herzens... (mehr)
    • B.-Jarisch-Reflex
      (1867/1937) Verlangsamung der Herzfrequenz (Bradykardie) u. Weitstellung... (mehr)
    • B.-Mastoiditis
      eitrige Mastoiditis mit Bildung eines aus der schmerzhaft geschwollenen... (mehr)
    • B.-Trias
      angehobene untere Tongrenze, verlängerte Knochenleitung u. negativer Rinne-Stimmgabel-Versuch... (mehr)
    • B.-Zeichen
      s.u... (mehr)
  • Bezold-Ganglion
    Bezold
    • B.-Ganglion

    • Biogr.: Albert v. B.

    Ganglienzellansammlung im Vorhofseptum des Herzens.

  • Bezold-Jarisch-Reflex
    Bezold
    • B.-Jarisch-Reflex

    • Englischer Begriff: Bezold-Jarisch reflex

    • Biogr.: Albert v. B.

    (1867/1937) Verlangsamung der Herzfrequenz (Bradykardie) u. Weitstellung der Blutgefäße der Peripherie mit resultierendem Blutdruckabfall infolge eines über den Nervus vagus laufenden Depressorreflexes („Schonreflex“ des Herzens). Ausgelöst durch Mechanorezeptoren des Myokards, das zugleich das Erfolgsorgan des Reflexes ist. Vorkommen z.B. bei Myokardinfarkt, Myokarditis.

  • Bezold-Mastoiditis
    Bezold
    • B.-Mastoiditis

    • Englischer Begriff: Bezold's mastoiditis

    • Biogr.: Friedrich v. B.

    eitrige Mastoiditis mit Bildung eines aus der schmerzhaft geschwollenen Warzenfortsatzspitze (= B.-Zeichen) unter die seitl. Hals- u. Nackenmuskulatur durchbrechenden Senkungsabszesses (mit schmerzhaftem Schiefhals).

  • Bezold-Trias
    Bezold
    • B.-Trias

    • Englischer Begriff: B.'s triad

    • Biogr.: Friedrich v. B.

    angehobene untere Tongrenze, verlängerte Knochenleitung u. negativer Rinne-Stimmgabel-Versuch als Zeichen einer reinen Mittelohrschwerhörigkeit, z.B. bei Otosklerose.

  • Bezold-Zeichen
    Bezold
    • B.-Zeichen

    • Biogr.: Friedrich v. B.

    s.u. B.-Mastoiditis.

  • Bezugspflege
  • Bf
    • Synonyme: Abk. für Properdinfaktor B

    • Fach: Serologie

    s.u. Properdin.

  • BFP
    • BFP

    • Fach: Serologie

    Abk. für  biologisch falsch positive Reaktion.

  • BFU
    • Synonyme: Abk. für burst-forming units

    • Etymol.: engl.

    Stammzellen aus Blut oder Knochenmark, die – in vitro – Zellen der Erythropoese bilden.

  • BG
  • BGA
    • BGA

    Abk. für Bundesgesundheitsamt.

  • Bhatnagar Vi I
    • Bhatnagar Vi I

    • Fach: Bakteriologie

    Vi-Bhatnagar.

  • BHR
    • BHR

    Abk. für Bauchhautreflex.

  • Bi
    • Englischer Begriff: Bi

    chem. Symbol für Bismut(um).

  • bi...
    • Etymol.: latein. bis = 2-mal

    Wortteil „zweifach“, „doppelt“; s.a. di...

  • Bial-Pentosenprobe
    • Bi|al-Pentosen|probe

    • Englischer Begriff: Bial's test

    • Biogr.: Manfred B., 1870–1908, Arzt, Bad Kissingen

    Pentosen-Nachweis im Harn mit Hilfe des B.-Reagens (Orcin in Salzsäure; mit Zusatz von Eisenchloridlösung = FeCl3); im positiven Fall Grünfärbung bzw. -niederschlag (mit Amylalkohol ausschüttelbar); erfolgt nach Kraft durch Zutropfen von Harn zum erhitzten Reagens.

  • Bianchi-Syndrom
    • Bian|chi-Syndrom

    • Englischer Begriff: Bianchi's syndrome

    • Biogr.: Leonardo B., 1848–1927, Psychiater, Neapel

    • Fach: Neurologie

    sensorische Aphasie mit Apraxie u. Alexie bei Krankheitsprozessen des Scheitellappens der dominanten Großhirnhemisphäre.

  • Bias

      systematischer Fehler oder Verzerrung eines Forschungsergebnisses z.B. durch a) nichtzufällige systematische Messfehler, b) fehlerhafte Selektionskriterien von Untersuchungsgruppen.

    • Biastigmatismus
      • Bi|astig|ma|tis|mus

      • Fach: Ophthalmologie

      totaler Astigmatismus.

    • Bibernelle

        Pimpinella (major, saxifraga).

      • Bibrocathol
        • Englischer Begriff: bibrocathol

        ein Antiseptikum; Anw. in Augensalben.

      • Bicalutamid
        • Englischer Begriff: bicalutamide

        ein Antiandrogen; Anw. als Zytostatikum bei Prostatakarzinom.

      • Bicarbonat
        • Bi|car|bo|nat

        • Synonyme: Hydrogencarbonat

        • Englischer Begriff: bicarbonate

        Salz der Kohlensäure H2CO3; z.B. NaHCO3 = Natrium-B. – Auch Bez. für das – stets einem Puffersystem (s.a. Bicarbonatpuffer) zugeordnete – HCO3-Ion in Körperflüssigkeiten.

      • Bicarbonatämie
        • Bicarbonat|ämie

        • Englischer Begriff: hyperbicarbonatemia

        Vermehrung der Bicarbonationen im Blut, s.a. Alkaliämie; ist klinisch ausreichend erfassbar durch Ermittlung der Alkalireserve (= „Standard-Bicarbonat“; Mittelwert 22–28 mval [= mmol] HCO3/l Plasma).

      • Bicarbonatpuffer
        • Bicarbonat|puffer

        • Englischer Begriff: bicarbonate buffer

        Abbildung

        Puffersystem aus Bicarbonat u. Kohlensäure, wirksam bei der Erhaltung des Säure-Basen-Gleichgewichts. Regulationsprinzip s. Formel. In der Lunge erfolgt die Regulation durch neutralisierende Bindung verstärkt anfallender Wasserstoffionen mit „HCO3–“ unter Bildung der – sofort zu Kohlendioxid u. Wasser zerfallenden („dissoziierenden“) – Kohlensäure u. durch das nachfolgende Abatmen des Kohlendioxids (Schema des reversiblen Vorgangs: CO2 + H2O ↔ H2CO3 ↔ H+ + HCO3–). Der entstehende Verlust an Bicarbonat-Ionen wird in der Niere ersetzt (beschleunigt durch die Aktivität der Carbonatdehydratase).

      • bicaudatus
        • bi|cau|da|tus

        • Etymol.: latein.

        zweischwänzig.

      • biceps
        • bi|ceps

        • Etymol.: latein.

        zweiköpfig; z.B. Musculus biceps. S.a. Bizeps....

      • Bichat
        • Bichat

        • Biogr.: Marie Fr. Xav. B., 1771–1802, Anatom, Paris

      • Bichat-Band
        Bichat
        • B.-Band

        der untere Abschnitt der Ligamenta sacroiliaca dorsalia.

      • Bichat-Fettpfropf
        Bichat
        • B.-Fettpfropf

        • Englischer Begriff: Bichat's fat-pad

        Corpus adiposum buccae.

      • Bichromat
        • Bi|chro|mat

        • Englischer Begriff: dichromate

        Salz der Dichromsäure H2Cr2O7; i.e.S. das Kaliumdichromat. – Die – z.B. bei der Lederherstellung genutzten – wasserlöslichen Salze rufen vielfach eine Hautallergie hervor, die auch für das Zementekzem prädisponiert u. im Haushalt als einschläg. Allergie gegen Putzmittel vorkommt.

      • Bickenbach
        • Bickenbach

        • Biogr.: Werner B., 1900–1974, Gynäkologe, München

      • Bickenbach-Methode
        Bickenbach
        • B.-Methode

        • Fach: Geburtshilfe

        die kombinierte Armlösung.

      • Bickenbach-Stehversuch
        Bickenbach
        • B.-Stehversuch

        • Fach: Kardiologie

        Abbildung

        Kreislaufregulationstest durch fortlaufende Kontrolle der Puls- u. Blutdruckwerte im Liegen u. anschließend während einer 12- bis 15-minüt. Stehbelastung u. danach in horizontaler Ruhelage bis zum Erreichen der Ausgangswerte (Normalkurve Abb.). S.a. Schellong-Test.

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