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  • Blutumlaufzeit
    • Blut|umlauf|zeit

    • Englischer Begriff: (blood) circulation time

    • Fach: Kardiologie

    die Kreislaufzeit.

  • Blutumleitung
    • Blut|umleitung

    s.u. Shunt, Bypass, extrakorporaler Kreislauf (s.a. Blutkreislauf).

  • Blutung
    • Synonyme: Hämorrhagie

    • Englischer Begriff: bleeding; hemorrhage

    Tabelle

    der Austritt von Blut aus seiner Gefäßstrombahn. Ätiol.: als Folge einer Verletzung oder eines Gefäßprozesses bzw. infolge erhöhter Gefäßwanddurchlässigkeit, in bd. Fällen evtl. begünstigt durch Störungen der Blutgerinnung (Koagulopathie); s. Tab. Formen: als äußere Bl. zur Körperoberfläche hin, als innere Bl. in einen Körperhohlraum oder in Gewebe. Der Art nach ist sie arteriell (pulskonform spritzende Entleerung hellen Blutes; mit Verblutungsgefahr), kapillär (Sickerblutung, z.B. aus verletzten parenchymatösen Organen, aus der Haut) oder venös (schwallartige oder gleichmäßig flutende Entleerung dunkelroten Blutes; mit Gefahr der Luftembolie), evtl. aber petechial (punktförmig in die Haut, Schleimhaut, z.B. bei akuten Leukämien, Vitamin-C- oder Vitamin-P-Mangel; evtl. subkonjunktival = Hyposphagma).

  • Blutung, gastrointestinale
    Blutung
    • Bl., gastrointestinale

    • Synonyme: GI-Blutung

    Abbildung

    Magen-, Darmblutung, Hämocholie, entweder als okkultes Blut oder als Blutstuhl bzw. Teerstuhl (s.u. Melaena). Formen: unterschieden als obere u. untere gastrointestinale Bl. (Grenze ist die Flexura duodenojejunalis). Ätiol.: verursacht durch Varizen, Ulzera, Erosionen, Polyp, Karzinom, Mallory-Weiss-Syndrom, Divertikel. Diagn.: Endoskopie, Röntgen, Szintigraphie, Laparotomie; Notfalldiagnostik s. Schema.

  • Blutung, gynäkologische
    Blutung
    • Bl., gynäkologische

    • Englischer Begriff: uterine bl

    Sammelbegr. für die verschiedenen Blutungen aus dem weibl. Genitale, i.e.S. die aus der Gebärmutterhöhle (einschließlich der geburtshilflichen); z.B. als annoncierende Bl. (bei Placenta praevia), anovulatorische Bl. (Abbruchblutung nach anovulatorischem Zyklus), atonische Bl. (massive, durch Wehenmittel nicht beeinflussbare Bl. in Nachgeburtsperiode bei Uterusatonie, v.a. im Zusammenhang mit Querlage, Mehrlingsschwangerschaft, Hydramnion; nach ihrem Ausmaß – 500, 1000 bzw. 1500 ml Blutverlust – unterschieden als erst- bis drittgradig), azyklische Bl. (Metrorrhagie), funktionelle Bl. (atypische, durch den klin. Organbefund nicht begründbare, daher durch Probeabrasio abzuklärende Bl.), klimakterische Bl. (uterine Bl. bei Follikelpersistenz oder glandulärer Hyperplasie; s.a. Metrorrhagie), vikariierende Bl., Haut- oder Schleimhaut-Bl. aus extragenitalem Gewebe zu einer Zeit, in der eine Menstrualblutung normalerweise zu erwarten wäre; möglicherweise aufgrund einer erhöhten Kapillarpermeabilität im Zusammenhang mit dem Zyklus; zyklische Bl. (Menstruation; s.a. Menorrhagie).

  • Blutung, intraabdominelle
    Blutung
    • Bl., intraabdominelle

    Entleerung in die Peritoneal- = freie Bauchhöhle; ist massiv u. geht mit Schocksymptomatik einher, z.B. bei Leber-, Milzzerreißung, oder nur geringgradig, dann z.B. durch Peritoneallavage früh erkennbar; oft als gynäkologische Blutung.

  • Blutung, intrakranielle
    Blutung
    • Bl., intrakranielle

    intrazerebral, als Hirnblutung, in Form eines epiduralen bzw. subduralen Hämatoms oder einer subarachnoidalen Bl., als intraokuläre Bl. (infolge Zerreißung oder intraoperativer Verletzung größerer Choroideagefäße; führt als postoperative Bl. zu Wundsprengung u. Ausdrängen des Augapfelinhalts), als subaponeurotische Bl. (unter die Kopfschwarte des Neugeborenen; sie wird durch die Galea begrenzt, führt zu Kopfdeformierung, oligäm. Schock u. schwerer Anämie; die Ätiologie ist unklar; s.a. Kephalhämatom).

  • Blutungsanämie
    • Blutungs|an|ämie

    • Englischer Begriff: acute posthemorrhagic anemia

    • Fach: Hämatologie

    normochrome, bei nachfolgendem Eisenmangel hypochrome Anämie als Folge eines akuten oder chron. Blutverlustes. Die Verluste an Hämoglobin u. Erythrozyten werden nach 24–48 Std. sicher erkennbar; Blutverluste von > 1000 ml führen infolge Volumenmangels u. Sauerstoffmangels zu Schocksymptomen sowie zu psychot. Erscheinungen, Entblutungskrämpfen, Fieber u. Azotämie; der rasche Verlust von über 60% des Gesamtblutes bedeutet Verblutungsgefahr (die bei chron. Verlust oft erst bei 85% besteht).

  • Blutungsbereitschaft
    • Blutungs|bereitschaft

    hämorrhagische Diathese.

  • Blutungsschock
    • Blutungs|schock

    hämorrhagischer Schock.

  • Blutungszeit
    • Blutungs|zeit

    • Englischer Begriff: bleeding time

    die von der Thrombozytenfunktion, von Gefäßkomponenten (Kon- u. Retraktion) u. der Blutgerinnung abhängige Dauer einer künstlich gesetzten Blutung als diagnostischer Parameter hämorrhagischer Diathesen (Vorfelddiagnostik). Sie beträgt als primäre B., d.h. sofort nach dem Setzen einer Stichwunde (mittels Lanzette), normal 2–5 Min. u. ist bei herabgesetzter Aktivität des Intrinsic- u. Extrinsic-Systems verlängert. Die sekundäre B., d.h. bei Entfernen des Blutschorfes 24 Std. nach der Läsion, beträgt 1–3 Min. u. ist bei Störung des Intrinsic-Systems verlängert. Die Bestimmung erfolgt n. Duke, Hochhess (Stichprobe), Ivy (Unterarmschnitt) u.a.

  • Blutverdünnung
    • Blut|verdünnung

    • Englischer Begriff: hemodilution

    Hämodilution, s.a. Hydrämie.

  • Blutvergiftung
    • Blut|vergiftung

    • Englischer Begriff: septicemia

    Sepsis, s.a. Lymphangitis.

  • Blutviskosität
    • Blut|viskosität

    • Englischer Begriff: blood viscosity

    die Zähigkeit des Blutes (das sich nicht als Newton-Flüssigkeit verhält); sie hängt ab v.a. vom Erythrozytengehalt (d.h., sie nimmt mit ansteigendem Hämatokritwert zu), von der Erythrozytenaggregation u. -verformbarkeit, der Plasmaviskosität, der Temperatur u. – umgekehrt proportional – von der Strömungsgeschwindigkeit (ist also nicht in allen Kreislaufbereichen gleich; s.a. Fåhraeus-Effekt); s.a. Viskosimetrie, Hämorrheologie.

  • Blutvolumen
    • Blut|volumen

    • Englischer Begriff: blood volume

    die Gesamtblutmenge des Organismus, d.h. die Summe aus totalem Plasma- u. totalem Zellvolumen (im Wesentl. als Erythrozytenvolumen). Beträgt beim Erwachsenen 4–6 l (= ca. 1/13 des Körpergewichts = 60–98 ml/kg Körpergewicht bzw. 2,8 bzw. 2,4 l/m2 Körperoberfläche [♂/♀]) u. wird v.a. reflektorisch mit Hilfe der Osmo- u. der Baro-Volumenrezeptoren u. des Hypothalamus über die Neurohypophyse u. die Nieren i.S. der Konstanthaltung (= Isovolämie) reguliert. – Das zirkulierende B. (gilt in Anbetracht des Fehlens echter Blutspeicher als absolutes B.) wird unterschieden in arterielles B. (15% des gesamten B. u. von dessen Änderungen kaum betroffen), extrathorakales B. (im venösen System außerhalb des Brustraumes; ca. 60%), intrathorakales B. (= zentrales B. einschl. des Volumens der re. Herzhälfte u. der intrathorakalen Venen; ca. 25%; nimmt bei peripherer Vasokonstriktion zu ohne wesentl. Druckänderungen in den intrathorakalen Bereichen, jedoch unter Zunahme der Herzgröße u. Lungendichte), zentrales B. (das B. im Lungenkreislauf zwischen den Pulmonal- u. den Aortenklappen) u. enddiastolisches B. (das B. im li. Herzventrikel; ca. 130 ml). – Die Bestimmung des B. erfolgt – getrennt nach Plasma u. Erythrozyten – anhand des Verdünnungsgrades in die Blutbahn eingebrachter Substanzen, u. zwar die des Plasmavolumens (P) nach der Farbstoffverdünnungsmethode oder mittels der Verdünnung („Dilution“) radiojodmarkierter Serumeiweißkörper (unter gleichzeitiger künstlicher Schilddrüseninaktivierung). Ermittlung des Erythrozytenvolumens (E) anhand der Konzentrationsveränderung Radiophosphor-, Radiokalium- oder Radiochrom-markierter Erythrozyten. Eine annähernde Bestg. ist mit Hilfe des Hämatokritwertes (Hkt) möglich: E = P · Hkt/(1–Hkt).

  • Blutwallung
    • Blut|wallung

    Blutandrang.

  • Blutwarze
    • Blut|warze

    Angiokeratom.

  • Blutwäsche
    • Blut|wäsche

    • 1)
      Nierenersatzverfahren... (mehr)
    • 2)
      Oxidationstherapie, hämatogene... (mehr)
    • 3)
      Erythrozytenwäsche... (mehr)
  • Blutwäsche 1)
  • Blutwäsche 2)
  • Blutwäsche 3)
  • Blutwasser
    • Blut|wasser

    Blutserum.

  • Blutwurzel
  • Blutzellen
    • Blut|zellen

    • Englischer Begriff: blood cells

    v.a. Erythro-, Leuko-, Thrombozyten; s.a. Blutbildung.

  • Blutzirkulation
    • Blut|zirkulation

    • Englischer Begriff: blood circulation

    Blutkreislauf.

  • Blutzucker
    • Blut|zucker

    • Englischer Begriff: blood sugar

    Abbildung

    der Glucose-Gehalt des Blutes. Regulation: Einstellung des B.-Spiegels durch einen nervös-hormonalen Synergismus. Der Regelmechanismus umfasst Insulin u. die kontrainsulinären Hormone Adrenalin u. Glucagon unter Beteiligung des Thyroxins, der Nebennierenrindenhormone (Glucocorticoide) u. des hypophysären STH (Schema). Weiteres Element in diesem Regelkreis ist die fast vollständige Rückresorption der Glucose aus dem Harn durch die Nierentubuli. Bei Versagen dieser Resorption, die auf einen Blut-Nieren-Schwellenwert von 160–170 mg pro 100 ml eingestellt ist, erfolgt eine Steigerung der sonst minimalen (ca. 0,5 g/die) Zuckerausscheidung mit dem Harn (= Glucosurie). Dies ist auch der Fall z.B. bei Überschreiten des Schwellenwertes infolge Diabetes mellitus, bei einem Kohlenhydrat- bzw. Glucose-Überangebot, bei Tubulusschaden (Tubulopathien) wie z.B. beim Fanconi-Syndrom (diabetische bzw. alimentäre bzw. renale Glucosurie). Für den Nachschub stehen Glykogendepots der Leber u. der Muskulatur bereit (s.a. Cori-Zyklus) sowie die Gluconeogenese aus Nicht-Kohlenhydrat-Stoffen u. die direkte Übernahme von Glucose aus der Nahrung. S.a. Blutzuckerbelastung, Hyper-, Hypoglykämie, Antidiabetika. Bestimmung: enzymatisch mittels Glucose-Oxidase (GOD) bzw. Hexokinase, die sämtlich spezifisch nur die Glucose erfassen (Normwerte: 70–100 mg/dl = 3,89–5,55 mmol/l). Historische Methoden: durch aromatische Amine (n. Hultman); Reduktionsproben, u.a. die nach Crecelius-Seifert (Reduktionsvermögen gegen Pikrinsäure), Hagedorn-Jensen (gegen Ferricyankali), Somogyi (gegen Kupfer); mittels o-Toluidin (Dubowski), durch (Hefe-)Vergärung (Anwendung des Saccharometers n. Einhorn). Möglich sind auch Photometrie, Polarimetrie, Schnellteste sowie Bestimmungen durch automatische Analyzer oder Biosensoren.

  • Blutzuckerbelastungsprobe
    • Blutzucker|belastung(sprobe)

    • Englischer Begriff: glucose tolerance test

    Funktionsprüfung des KH-Stoffwechsels durch Verabfolgung von Traubenzucker oder anderen Kohlenhydraten; v.a. als Glucosetoleranztest (GTT); Staub-Traugott-Doppelbelastung.

  • Blutzuckerspiegel
    • Blut|zucker|spiegel

    • Englischer Begriff: blood sugar level

    s.u. Blutzucker.

  • BMI

      Abk. für Bodymass-Index.

    • BNA
      • BNA

      • Englischer Begriff: BNA

      Abk. für Baseler Nomina Anatomica; s.a. Pariser Nomina Anatomica.

    • BNS-Krämpfe
      • BNS-Krämpfe

      • Englischer Begriff: infantile spasms

      • Fach: Neurologie

      Abk. für Blitz-Nick-Salaam-Krämpfe.

    • Boari-Zipfelplastik
      • Boari-Zipfelplastik

      • Englischer Begriff: Boari's flap plasty

      • Biogr.: Achille B., italien. Chirurg

      • Fach: Urologie

      die Wiedervereinigung des durch ein Unfallgeschehen oder operativ prävesikal-distal verkürzten Harnleiters mit der Harnblase durch Einnähen des Stumpfes in einen röhrenförmig umgestalteten gestielten Harnblasenlappen („Muffplastik“).

    • Boas
      • Bo|as

      • Biogr.: Ismar Isidor B., 1858–1938, Arzt, Berlin

    • Boas-Druckpunkte
      Boas
      • B.-Druckpunkte

      • Englischer Begriff: Boas' points

      neben der Wirbelsäule in Höhe Th10–Th12 nachweisbare Druckschmerzpunkte, u. zwar li. bei peptischem Magengeschwür, re. bei Gallensteinleiden.

    • Boas-Ewald-Probefruehstueck
      Boas
      • B.-Ewald-Probefrühstück

      • Englischer Begriff: B.'s test meal

      eine aus 25 g Weißbrot u. 400 ml Tee bestehende Testmahlzeit zur Prüfung auf Magenentleerungsstörung (der nicht entleerungsgestörte Magen wird in 2 Std. völlig passiert).

    • Boas-Probe
      Boas
      • B.-Probe

      Nachweis okkulten Blutes im Stuhl mit Phenolphthalein, Guajakharz („Guajakprobe“), Thymolphthalein oder Benzidin (= B.-Gregersen-Probe: Benzidin-Bariumsuperoxid in 50%iger Essigsäure; Blaufärbung).

    • Bobath-Methode
      • Bo|bath-Methode

      • Englischer Begriff: Bobath's method

      • Biogr.: Berta B., 1907–1991, Physiotherapeutin; Karel B., 1908–1991, Neurologe, Prag, London

      konservative neurophysiologische Therapiemethode, z.B. bei Hemiplegie, nach Apoplexie oder bei der infantilen Zerebralparese. Als Erlernen der Unterdrückung nicht zurückgebildeter primitiver bzw. pathologischer Reflexmechanismen durch Erlernen selektiver Bewegungen, Unterstützung der Wahrnehmung, Regulation pathol. Bewegungs- u. Haltungsmuster, Bahnung physiol. Haltungsmuster. Ziel ist, die erlernten Funktionen wieder zu automatisieren.

    • Bobble-head-doll-Verhalten
      • Bobble-Head-Doll-Verhalten

      rhythmische Schaukelbewegungen des Kopfes bei Kindern mit Hydrocephalus internus.

    • Bochdalek
      • Boch|dalek

      • Biogr.: Vincent Alexander B., 1801–1883, Anatom, Prag

    • Bochdalek-Blumenkörbchen
      Bochdalek
      • B.-Blumenkörbchen

      • Englischer Begriff: flower basket of Bochdalek

      der Plexus choroideus im Recessus lateralis des IV. Ventrikels.

    • Bochdalek-Dreieck
    • Bochdalek-Hernie
      Bochdalek
      • B.-Hernie

      • Englischer Begriff: B.'s hernia

      eine hintere seitliche Zwerchfellhernie mit Hiatus pleuroperitonealis (B.-Foramen) als Bruchpforte u. Verlagerung von Abdominalorganen; häufigste Form der Neugeborenenhernie.

    • Bochdalek-Zyste
      Bochdalek
      • B.-Zyste

      ein mit Flimmerepithel ausgekleideter Rest des Ductus thyroglossalis am Zungengrund („unechte Ranula“); verursacht evtl. Hustenreiz, Atembeschwerden.

    • Bockhart-Krankheit
      • Bockhart-Krankheit

      • Synonyme: Ostiofolliculitis B.; Impetigo follicularis

      • Englischer Begriff: Bockhart's impetigo

      • Biogr.: Max B., 1883–1921, Dermatologe, Wiesbaden

      durch Staphylokokken-Infektion (Staphylodermie) hervorgerufene stecknadelkopfgroße, sehr oberflächl., einzeln stehende oder gruppierte Pusteln mit rotem Hof; an Haarfollikeln (= Perifollikulitis), zentral von Lanugohaaren durchbohrt oder an Schweißdrüsenmündungen (= Periporitis).

    • Bockshorn
    • Bodenbakterien
      • Boden|bakterien

      • Englischer Begriff: soil bacteria

      im Humus lebende, z.T. Fäulnis erzeugende Mikroorganismen; als krank machende B. u.a. der Bacillus anthracis, Clostridien, Mycobacterium- u. Pseudomonas-Arten. – Apathogene Arten (z.B. Bacillus subtilis, mesentericus, cereus) dienen als Testkeime zur Beurteilung von Wasser u. Sterilisationsanlagen.

    • Bodenkrätze
      • Boden|krätze

      • Englischer Begriff: ground itch; uncinarial dermatitis

      pustulöse Dermatitis, hervorgerufen durch Larven von Ancylostoma duodenale u. bakterielle Sekundärinfektion.

    • Bodenstrahlung
      • Boden|strahlung

      • Englischer Begriff: earth radioactivity

      die terrestrische Strahlung. Als Bodenluftemanation (Radon, Thoron u. Actinon) z.T. therapeutisch genutzt.

    • Bodily movement
      • bodily movement

      • Etymol.: engl.

      in der Orthodontie die Parallelverschiebung von Zähnen (z.B. mit Bandbögen) ohne Veränderung der Achsstellung.

    • Body-Lift

        plastische Operation zur Bauchhautstraffung auf Taillenhöhe (Rundumnarbe) bei Neigung zu buckligen Unregelmäßigkeiten der Hautoberfläche, die angeboren sein kann, aber (häufiger) als Alterserscheinung auftritt.

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