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  • Cholezystektomie, retrograde
    Cholezystektomie
    • Ch., retro|grade

    Ch., beginnend mit Präparation u. Auslösung am Gallenblasengang, dann in Fundusrichtung fortschreitend.

  • Cholezystitis
    • Chole|zystitis

    • Synonyme: Cholecystitis

    • Englischer Begriff: cholecystitis

    Entzündung der Gallenblase. Ätiol.: meist bakteriell bedingt u. hinsichtlich der Entwicklung durch Dyskinesie der Gallenwege u. Gallenstauung begünstigt. Wird unterschieden als aszendierende Ch. (vom Darm aufsteigend; durch Darmkeime, v.a. durch Coli-Bazillen u. Enterokokken), deszendierende Ch. (absteigende Ch., d.h. durch aus der Leber kommende Erreger bedingt, v.a. durch Salmonellen) sowie hämatogene Ch. (auf dem Blutweg zustande kommend durch Strepto- u. Staphylokokkenverschleppung aus dem Pfortadergebiet oder über die Aa. hepatica u. cystica bei Sepsis u. Fokalinfektion) und lymphogene Ch. (durch Keimeinschleppung auf Lymphbahnen, z.B. bei Appendizitis). Kann auch durch Übergreifen von Entzündungen aus der unmittelbaren Umgebung zustande kommen; ferner als abakterielle Formen (durch chemischen Reiz bei Dyscholie, Eindringen von Pankreassaft) sowie – selten – parasitäre Formen (durch Lamblien, Askariden, Oxyuren). Klinik: Druckgefühl u. Schmerzen im re. Oberbauch, Erbrechen, Fieber. Kompl.: Durchwanderungsperitonitis, Perforationsperitonitis, pericholezystischer oder subphrenischer Abszess, Cholangitis, Leberschädigung, sekundäre Pankreasbeteiligung. Ther.: konservativ (z.B. Antibiotika) oder operativ (bei Perforationsgefahr sofort, sonst möglichst als Intervall-Cholezystektomie).

  • Cholezystitis emphysematosa
    Cholezystitis
    • Ch. emphysematosa

    • Synonyme: eosinophile Ch.

    s.u. Cholezystitis, akute.

  • Cholezystitis gangraenosa
    Cholezystitis
    • Ch. gangraenosa

    • Englischer Begriff: gangrenous ch

    s.u. Cholezystitis, akute.

  • Cholezystitis glandularis
    Cholezystitis
    • Ch. glandularis; Ch. typhosa

    s.u. Cholezystitis, chronische.

  • Cholezystitis, akute
    Cholezystitis
    • Ch., akute

    • Englischer Begriff: acute ch.

    Abbildung

    meist durch Einklemmung eines Gallensteins im Gallenblasenhals oder Ductus cysticus plötzlich ausgelöste Ch. Formen: katarrhalisch, serös-fibrinös, eitrig oder phlegmonös-ulzerierend (mit Bildung zahlreicher Abszesse u. Nekrosen). Klinik: Beginn akuter Beschwerden meist nach fettreicher Mahlzeit in Form dumpfer bis kolikartiger, örtlicher Schmerzen (Dehnungsschmerz; evtl. in die re. Schulter ausstrahlend). Begleitet von örtlicher Abwehrspannung (Peritonealreiz), Übelkeit, Meteorismus, Schonatmung (Murphy-Zeichen), starkem Druckschmerz bei Palpation sowie mäßiger Leukozytose, gelegentlich auch von Ikterus. Kompl.: Gefahr der Durchwanderung, Perforation, Entwicklung eines Gallenblasenempyems. Mit besonders schwerem Verlauf als emphysematöse Ch. (durch gasbildende Bakterien; typisch mit „Negativkontrast“ auf dem Röntgenbild) sowie – v.a. bei Älteren – als Ch. gangraenosa (nach Infarzierung; typisch mit Verschlimmerung in den ersten 48 Std.; große Gefahr der Perforation). Rel. leicht verläuft dagegen die eosinophile Ch. (v.a. bei Allergikern nach Genuss einschlägiger Nahrungsallergene).

  • Cholezystitis, chronische
    Cholezystitis
    • Ch., chronische

    • Englischer Begriff: chronic ch.

    langwierige, fast stets im Zusammenhang mit Gallenblasensteinen (Cholelithiasis), aber auch als Restzustand der akuten Ch. vorkommende Ch., die evtl. in Schüben verläuft. Die Gallenblase meist klein, mit narbig verdickter Wand („Schrumpfgallenblase“) u. papillomatöser Schleimhaut, evtl. auch mit Kalkeinlagerungen („Porzellangallenblase“, Gefahr der malignen Entartung). Klinik: Es bestehen uncharakteristische Magen-Darm-Beschwerden, Meteorismus, Fettunverträglichkeit; s.a. Mirizzi-Syndrom – Als besondere Form die Ch. glandularis proliferans sowie die Ch. typhosa (deszendierende Ch. bei Typhus abdominalis; oft symptomlos; die Betroffenen werden evtl. zum Dauerausscheider [oft Sanierung nötig, meist durch Cholezystektomie]).

  • Cholezystocholangiographie
    • Chole|zyst(o)|chol|angio|graphie

    • Synonyme: -gramm

    • Englischer Begriff: cholecystocholangiography, -gram

    Abbildung

    die gleichzeitige Röntgenkontrastdarstellung der Gallenblase u. der größeren Gallengänge (Cholangiographie) nach peroraler u./oder i.v. Verabfolgung eines lebergängigen Kontrastmittels bzw. das entsprechende Röntgenkontrastbild. Eine ausbleibende Kontrastdarstellung nach i.v. Kontrastmittelgabe (negatives i.v. Cholezystocholangiogramm) spricht für erhebl. Leberparenchymschaden, eine fehlende Darstellung nur der Gallenblase für Zystikusverschluss. Die Aufnahmen (auch Ziel- u. Schichtaufnahmen) erfolgen meist in verschiedenen Füllungsphasen, zur Kontrolle der Gallenblasenfunktion auch nach Anw. eines Entleerungsreizes (d.h. nach Auslösung des Gallenblasenreflexes).

  • Cholezystoduodenostomie
    • Cholezysto|duodeno|stomie

    • Englischer Begriff: cholecystoduodenostomy

    • Fach: Chirurgie

    operative Verbindung der Gallenblase mit dem Zwölffingerdarm zur Umgehung eines nicht radikal-operativ zu behebenden Abflusshindernisses im Ductus choledochus (einschließlich der Papille); heute kaum noch angewendet, s.a. Cholezystoenterostomie.

  • Cholezystoenterorrhaphie
    • Cholezyst(o)|entero(r)rhaphie

    • Englischer Begriff: cholecyst(o)enterorrhaphy

    • Fach: Chirurgie

    Cholezystoenterostomie unter Nutzung des Fistelganges einer gleichzeitig beseitigten äußeren Gallenblasenfistel für die Anastomosierung; heute nicht mehr angewandt.

  • Cholezystoenterostomie
    • Cholezyst(o)|entero|stomie

    • Englischer Begriff: cholecyst(o)enterostomy

    • Fach: Chirurgie

    operative Verbindung (Anastomosierung) der Gallenblase u. des Dünndarms (v.a. des Jejunums; „Cholezystojejunostomie“); s.a. Cholezystoduodenostomie. – s.a. biliodigestive Anastomose.

  • Cholezystographie
    • Cholezysto|graphie

    • Englischer Begriff: cholecystography

    Röntgenkontrastdarstellung der Gallenblase, meist im Rahmen einer Cholezystocholangiographie, evtl. – intraoperativ – auch nach Punktion der Gallenblase.

  • Cholezystojejunostomie
    • Cholezysto|jejuno|stomie

    • Englischer Begriff: cholecystojejunostomy

    Vereinigung der Gallenblase mit dem Jejunum als Art der Cholezystoenterostomie.

  • Cholezystokinin
    • Cholezysto|kinin

    • Synonyme: Cholecystokinin; CCK (Abk.)

    • Englischer Begriff: cholecystokinin; pancreozymin

    aglanduläres Hormon, das dem Sekretin ähnlich u. mit dem Pankreozymin identisch ist (u. daher auch als C.-Pankreozymin bezeichnet wird). Lineares Peptid aus 33 Aminosäuren, gebildet von den I-Zellen des APUD-Systems von der Darmschleimhaut (Duodenum, Jejunum). Bewirkt Kontraktion der Gallenblase (Galleentleerung), v.a. Pankreassaftausschüttung, ferner Steigerung der Darmmotilität.

  • Cholezystolithiasis
    • Cholezysto|lithiasis

    • Englischer Begriff: cholecystolithiasis

    • Fach: Pathologie

    die Cholelithiasis der Gallenblase („Steingallenblase“).

  • Cholezystopathie
    • Cholezysto|pathie

    • Englischer Begriff: cholecystopathy

    Sammelbegriff für funktionelle Störungen (Dyskinesie) u. organische, z.B. degenerative Veränderungen der Gallenblase.

  • Cholezystopexie
    • Cholezysto|pexie

    • Englischer Begriff: cholecystopexy

    • Fach: Chirurgie

    operatives Befestigen der Gallenblase an Nachbarstrukturen, z.B. an der vorderen Bauchwand („ventrale Ch.“).

  • Cholezystose
    • Chole|zys|tose

    • Englischer Begriff: cholecystosis

    • Fach: Pathologie

    degenerative Gallenblasenerkrankung; Cholezystopathie.

  • Cholezystostomie
    • Cholezysto|stomie

    • Englischer Begriff: cholecystostomy

    • Fach: Chirurgie

    die op. Bildung einer äußeren Gallenfistel durch Einnähen der eröffneten Gallenblase in die Bauchwand; Not-Op. z.B. bei schwerer Cholezystitis, Gallenblasenempyem, Cholelithiasis.

  • Cholezystotomie
    • Cholezysto|tomie

    • Englischer Begriff: cholecystotomy

    • Fach: Chirurgie

    die op. Eröffnung der Gallenblase; als alleinige Maßnahme (mit nachfolgendem Verschluss) v.a. zur Entfernung von Steinen, meist als Not- oder Palliativ-Op.; heute nur noch von historischer Bedeutung.

  • Cholin
    • Cholin

    • Synonyme: Trimethylhydroxyäthylammoniumhydroxid; (CH3)3N+–CH2–CH2OH]OH; Bilineurin; Sinkalin

    • Englischer Begriff: choline

    • Fach: Biochemie

    eine relativ instabile, quartäre Ammoniumbase; wichtiges biogenes Amin, das z.B. – frei oder in Lipoiden gebunden – in Eidotter, Leber, Getreide, Hülsenfrüchten, Frischmilch vorkommt u. das als essentieller Metabolit vom Erwachsenen in einer Tagesmenge von ca. 0,5 g benötigt wird; ist enthalten in Blutserum, Leber- u. Blasengalle, Harn, Sperma. Nach der im Darm erfolgenden Resorption wird es in der Leber (u. Niere) weitgehend abgebaut (oxidative Demethylierung), bei Bedarf offenbar auch in Leber u. Darmwand synthetisiert (aus Colamin). Es stellt die Grundsubstanz des Acetylcholins dar (wirkt selbst aber nicht cholinergisch!) u. erfüllt wesentl. Intermediärfunktionen; ist Baustein für Lecithin (Phosphatidylcholin) u. Plasmalogene; insbes. als lipotroper Leberschutzstoff (Mangel kann Ursache einer Fettleber sein), Methylgruppen-Donator.

  • Cholinacetylase
    • Cholin|acetyl(transfer)ase

    • Englischer Begriff: choline acetyl(transfer)ase

    Enzym, das die Synthese von Acetylcholin katalysiert und dadurch an der Reizleitung im Nervensystem beteiligt ist. Reaktion: Acetyl-CoA + Cholin ↔ Acetylcholin + CoA. Seine Aktivität wird durch Acetylcholinesterase-Hemmer gehemmt.

  • Cholinchlorid
    • Englischer Begriff: cholinchloride

    Cholinergikum (s.u. Parasympathomimetica); Hepatikum.

  • Cholincitrat
    • Englischer Begriff: choline citrate

    Cholinergikum (s.u. Parasympathomimetica); Hepatikum.

  • Cholindehydrogenase
    • Cholin|de|hy|dro|genase

    • Synonyme: Cholinoxidase

    • Englischer Begriff: choline dehydrogenase

    ein in den Mitochondrien (v.a. der Leber) enthaltenes Enzym, das Cholin zu Betainaldehyd oxidiert.

  • cholinerg
    • cholin|erg

    • Synonyme: cholinergisch

    • Englischer Begriff: cholinergic

    durch Acetylcholin, den wesentl. parasympathischen Überträgerstoff, wirksam. Auf Acetylcholin ansprechend. S.a. adrenergisch.

    • ch. Krise
      Zustand bei Überdosierung von Acetylcholinesterase-Hemmern; Übelkeit... (mehr)
    • ch. Rezeptor
      Rezeptor für Acetylcholin (cholinerges System); Cholinozeptoren... (mehr)
    • ch. System
      Funktionssystem, umfassend die vegetativen Nervenfasern, an deren Endigungen... (mehr)
    • ch. Urtikaria
      durch direkte oder durch „innere“ Wärmeeinwirkung bzw... (mehr)
  • cholinerge Krise
    cholinerg
    • ch. Krise

    • Englischer Begriff: ch. crisis

    Zustand bei Überdosierung von Acetylcholinesterase-Hemmern; Übelkeit, Speichelfluss, Miosis, kolikartige Schmerzen, Durchfall, Muskelkrämpfe.

  • cholinerge Urtikaria
    cholinerg
    • ch. Urtikaria

    • Englischer Begriff: ch. urticaria

    • Fach: Dermatologie

    durch direkte oder durch „innere“ Wärmeeinwirkung bzw. durch Überanstrengung, Erregung ausgelöste generalisierte Urtikaria in Form kleiner, stark juckender Quaddeln mit umgebender Röte, meist verbunden mit Durchfall, Übelkeit, Schweißausbruch.

  • cholinerger Rezeptor
    cholinerg
    • ch. Rezeptor

    • Englischer Begriff: ch. receptor

    Rezeptor für Acetylcholin (cholinerges System); Cholinozeptoren.

  • cholinerges System
    cholinerg
    • ch. System

    • Englischer Begriff: ch. system

    • Fach: Physiologie

    Funktionssystem, umfassend die vegetativen Nervenfasern, an deren Endigungen (evtl. auch in deren Verlauf) Acetylcholin gebildet u. von innen als Überträgerstoff (Transmitter) freigesetzt wird (v.a. alle prä- u. postganglionären Fasern des Parasympathikus u. die präganglionären u. einige postganglionäre [Innervation von Schweißdrüsen u. Uterus] Fasern des Sympathikus), ferner die motorischen Vorderhornzellen nebst Fortsätzen (s.a. Renshaw-Zelle, motor. Endplatte).

  • Cholinergica
    • Cholin|ergica

    • Synonyme: -ergika

    • Englischer Begriff: cholinergic agents

    • Fach: Pharmazie

    Parasympathomimetica; s.a. cholinerg.

  • Cholinesterase
    • Cholin|esterase

    • Englischer Begriff: cholinesterase

  • Cholinesterase-Hemmer
    • Cholinesterase-Hemmer

    • Englischer Begriff: cholinesterase inhibitors

    nichtselektive Hemmstoffe der Acetylcholinesterase (Acetylcholinesterase-Hemmer) u. der unspezifischen Cholinesterase (Wirkst.: z.B. Tacrin, Physostigmin, Metrifonat).

  • Cholinesterase, echte
    Cholinesterase
    • Ch., echte

    • Synonyme: wahre Ch.; Typ I-Ch. (Abk.); α-Ch. (Abk.)

    • Englischer Begriff: acetylcholinesterase

    Acetylcholinesterase.

  • Cholinesterase, unspezifische
    Cholinesterase
    • Ch., unspezifische

    • Synonyme: unechte Ch.; Typ-II-Ch. (Abk.); β-Ch. (Abk.); Butyrylcholinesterase; Tributyrinase; Pseudocholinesterase

    • Englischer Begriff: pseudocholinesterase

    in Serum, Darmmukosa u. Pankreas nachweisbares Enzym, das im Unterschied zur Acetylcholinesterase außer Acetylcholin auch zahlreiche andere Cholinester spaltet. Verhindert die Reaktion von Acetylcholin an anderen Organen, d.h. beschränkt die Acetylcholin-Wirkung auf die cholinergen Synapsen.

  • Cholinkinase
    • Cholin|kinase

    • Englischer Begriff: choline kinase

    Enzym, das zusammen mit der Cholin-phosphatcytidyltransferase u. -phosphotransferase an der Bildung der Phosphatide (Phosphatidylcholin), d.h an der biochemischen Umwandlung von Cholin zu Cholinphosphatiden beteiligt ist.

  • Cholinolytikum
    • Cholino|lytikum

    • Englischer Begriff: cholinolytic agent

    • Fach: Pharmazie

    Mittel, das die Acetylcholin-Wirkung aufhebt (etwa i.S. eines Parasympatholytikums wirkt).

  • Cholinoxidase
    • Cholin|oxi|dase

    Cholindehydrogenase.

  • Cholinozeptoren
    • Cholino|zeptoren

    • Synonyme: cholinerge Rezeptoren

    • Englischer Begriff: cholinergic receptors; cholinoreceptors

    Membranrezeptoren für Acetylcholin u. seine Agonisten (Wirkstoffe mit acetylcholinähnlichem Effekt). Werden an Nervenendigungen (Synapsen) des Parasympathikus wegen Auslösung muscarinähnlicher Wirkungen als m-Ch. oder Muscarin-Rezeptoren bezeichnet, dagegen als Rezeptoren der postganglionären Fasern des Sympathikus u. der motorischen Endplatten wegen Auslösung nicotin-ähnlicher Wirkungen als n-Ch. oder Nicotin-Rezeptoren. Sind blockierbar durch Atropin bzw. Curare.

  • Cholinozeptorenblocker
    • Cholinozeptorenblocker

    Substanzen mit blockierender Wirkung gegenüber Cholinozeptoren.

  • Cholinphosphat-cytidyl-transferase; Cholinphosphotransferase
    • Fach: Enzymologie

    s.u. Cholinkinase.

  • Cholinsalicylat
    • Englischer Begriff: choline salicylate

    Analgetikum; Antiphlogistikum zur lokalen Anw.

  • Cholinstearat
    • Englischer Begriff: choline stearate

    lokales Antiphlogistikum.

  • Cholintheophyllinat
    • Englischer Begriff: choline theophyllinate

    Antiasthmatikum (s.a. Theophyllin).

  • Cholo...
  • Cholodermie
    • Cholo|dermie

    • Etymol.: griech. cholos = lahm

    Chalodermie.

  • Choloptose
    • Cholo|ptose

    • Englischer Begriff: choloptosis

    • Fach: Pathologie

    „Senkung“ der Gallenblase, häufig bei Enteroptose.

  • Cholostase
    • Cholo|stase

    Cholestase.

  • Cholothorax
    • Cholo|thorax

    • Englischer Begriff: cholothorax

    Ansammlung von Galleflüssigkeit in der Pleurahöhle. Meist Folge einer penetrierenden Verletzung des rechten unteren Thoraxbereichs.

  • Cholothrombose
    • Cholo|thrombose

    Auftreten von Gallethromben.

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