Medizin-Lexikon: Einträge mit "D"

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  • Duralyse
    • Dura|lyse

    • Englischer Begriff: lysis of dura

    operative Ablösung der Dura bzw. die Lösung von Dura-Verwachsungssträngen bei der Laminektomie.

  • Durand
    • Durand

    • Biogr.: 1) Joseph D., Hautarzt, Lyon; 2) P. D., franz. Arzt, Tunis

  • Durand-Holzel-Syndrom
    Durand
    • D.-Holzel-Syndrom

    • Englischer Begriff: alactasia

    • Biogr.: P. D.

    (1959) angeborenes Lactasemangel-Syndrom.

  • Durand-Nicolas-Favre-Krankheit
    Durand
    • D.(-Nicolas-Favre)-Krankheit

    • Englischer Begriff: Durand-Nicolas-Favre disease

    • Biogr.: Joseph D.

    Lymphopathia venerea.

  • Durand-Vakzine
    Durand
    • D.-Vakzine

    • Englischer Begriff: Durand's vaccine

    • Biogr.: P. D.

    • 1)
      Streptobazillen-Vakzine für die Diagnostik u. Behandlung des Ulcus molle... (mehr)
    • 2)
      Fleckfieber-Impfstoff mit Formalin-inaktivierten Kultur-Rickettsien... (mehr)
  • Durand-Vakzine 1)
    Durand  >  Durand-Vakzine
    • 1)

    Streptobazillen-Vakzine für die Diagnostik u. Behandlung des Ulcus molle.

  • Durand-Vakzine 2)
    Durand  >  Durand-Vakzine
    • 2)

    • Synonyme: D.-Giroud-Vakzine

    • Englischer Begriff: spotted fever vaccine (D.-Giraud)

    Fleckfieber-Impfstoff mit Formalin-inaktivierten Kultur-Rickettsien.

  • Duraplastik
    • Dura|plastik

    • Englischer Begriff: duraplasty

    liquordichter, spannungsfreier Verschluss einer Duralücke; z.B. mittels eines gestielten Temporalfaszien-, Galealappens, bei großem Defekt mittels freien Transplantats (Fascia lata, Amnionhaut, Peritoneum, lyophilisierte Dura oder aber Polyäthylenfolie).

  • Durascheide
    • Dura|scheide

    • 1)
      die Durahülle um die hintere Spinalnervenwurzel ab dem Eintritt in das... (mehr)
    • 2)
      Vagina externa nervi optici... (mehr)
  • Durascheide 1)
    Durascheide
    • 1)

    • Englischer Begriff: dural sheath

    die Durahülle um die hintere Spinalnervenwurzel ab dem Eintritt in das Foramen intervertebrale u. mit Fortsetzung auf den peripheren Teil des Spinalnervs (s.a. Perineurium).

  • Durascheide 2)
    Durascheide
    • 2)

    • Englischer Begriff: external sheath of optic nerve

    Vagina externa nervi optici.

  • Durchblutung
    • Durch|blutung

    • Englischer Begriff: blood flow; blood supply; perfusion

    die natürliche Durchströmung eines Körperabschnitts mit Blut als Leistung des Herz-Kreislauf-Systems. Die D. kann für einzelne Organe stark schwanken u. erfolgt in Anpassung an den örtlichen Blutbedarf u. an die Kreislauf-Gesamtsituation. Relativ konstant bleibt die D. in Organen wie Gehirn u. Nieren durch spezielle Regulationsmechanismen (s.a. Schock, Zentralisation). Die D. ist prinzipiell abhängig von der arteriovenösen Druckdifferenz (P) u. dem Strömungswiderstand (W): I = P/W. Sie wird gesteuert durch den Basistonus der arteriellen Gefäße, die örtliche Gewebstemperatur, chemische Substanzen (Acetylcholin, Adrenalin, örtlich anfallende Stoffwechselprodukte wie Lactate, Carbonate, Adenosinverbindungen; ferner Histamin), durch Änderungen des O2-Partialdruckes im Blut u. durch die Gefäßnerven. S.a. Druck, intravasaler.

  • durchblutungsfördernde Mittel

      Wirkstoffe, die lokal u./oder systemisch angewandt werden, um die Durchblutung in Geweben, Körperteilen oder Organen zu erhöhen. Wirkst.: v.a. Vasaodilatanzien, außerdem zur syst. Ther. Ginkgopräparate, als Externa (Hyperämika) Bienengift, Cayennepfeffer u. Salicylsäureabkömmlinge.

    • Durchblutungsstörung
      • Durch|blutungs|störung

      • Englischer Begriff: circulatory disorder

      Tabelle

      krankhaft veränderte (i.e.S. verminderte) Durchblutung von Teilen des Gefäßsystems. Führt meist zu Funktionsstörungen der betroffenen Organe (s.a. Ischämie). Die Symptome sind abhängig von der Art des Gefäßes (Arterien, Arteriolen, Kapillaren, Venen), von der Körperregion, vom Ausmaß u. von den Kompensationsmöglichkeiten der Störung.

    • Durchblutungsstörung, kardiale
      Durchblutungsstörung
      • D., kardiale

      • Synonyme: koronare D.

      • Englischer Begriff: coronary insufficiency

      Koronarinsuffizienz.

    • Durchblutungsstörung, periphere arterielle
      Durchblutungsstörung
      • D., periphere arterielle

      • Englischer Begriff: peripheral circulatory insufficiency

      die periphere arterielle Verschlusskrankheit; – i.w.S. auch die peripheren funktionellen Gefäßstörungen (Tab.).

    • Durchblutungsstörung, zerebrale
      Durchblutungsstörung
      • D., zerebrale

      • Synonyme: zerebrovaskuläre Insuffizienz

      • Englischer Begriff: cerebrovascular insufficiency

      Tabelle   Tabelle

      zusammenfassender Begriff für Störungen der zerebralen Zirkulation durch Gefäßläsionen (Stenosen, Obliterationen, Gefäßschlängelungen) im Bereich der vier hirnzuführenden Gefäße (Aortenbogensyndrom) oder der zerebralen Gefäße. Ätiol.: Wichtigste Grundlage für die Entwicklung einer z. D. sind arteriosklerotische Gefäßveränderungen u. Hypertonie. Häufigste Hirndurchblutungsstörungen durch Verschluss der großen Gefäße im Bereich der Arteria carotis interna (25 %); mehr oder weniger typische Syndrome in Abhängigkeit vom Gefäßversorgungsgebiet, z.B. Arteria carotis oder vertebralis, aber auch deren Äste wie Arteria cerebri anterior und media. Normalerweise liegt eine konstant hohe Durchblutung des Gehirns vor, die durch zahlreiche äußere u. innere Anastomosen u. Kollateralverbindungen sowie Autoregulation gesichert ist. Die zerebralen Arterien selbst sind funktionelle Endarterien. Eine Mangeldurchblutung des Gehirns ist über eine Störung der Sauerstoff- u. Substratzufuhr eng an eine Beeinträchtigung des Hirnstoffwechsels u. damit eine Hirnfunktionsstörung gekoppelt; sie führt entweder zu reversiblen fokalen neurologischen Symptomen oder zu morphologischen Parenchymnekrosen in Form eines kompletten Infarkts. Klinik: Zu unterscheiden sind akute (primär neurologische Störung) und chronische (primär psychische Störung) Verlaufsformen der Durchblutungsstörung. Die klinische Symptomatik kann in Abhängigkeit vom Schweregrad der Ischämie in vier verschiedene, bezüglich Therapie und Prognose relevante Stadien unterschieden werden (s. Tab.).

    • Durchbruch
      • Durch|bruch

      • Englischer Begriff: perforation

      • Fach: Pathologie

      Perforation; dent s.u. Dentition („Zahn-D.“).

    • Durchbruchblutung
      • Durchbruch|blutung

      • Englischer Begriff: breakthrough bleeding

      • Fach: Gynäkologie

      uterine Blutung als Folge relativen Hormonmangels bei exogener Hormonzufuhr; z.B. bei Anw. von Ovulationshemmern. S.a. Abbruchblutung, Follikelpersistenz.

    • Durchfall
      • Englischer Begriff: diarrhea

      Diarrhö.

    • Durchflusshochdruck
      • Durch|fluss|hoch|druck

      • Englischer Begriff: circulatory hypertension

      Bluthochdruck (Hypertonie) infolge erhöhten Blutvolumenangebotes; z.B. im Lungenkreislauf (= pulmonale Hypertonie) als Folge eines erhöhten Durchflussvolumens bei unverändertem Strömungswiderstand, z.B. bei einem Ventrikelseptumdefekt mit großem Shuntvolumen (Links-rechts-Shunt).

    • Durchflussphotometer
      • Durch|fluss|photometer

      s.u. Durchflusszytometrie.

    • Durchflussvolumen
      • Durch|fluss|volumen

      • Englischer Begriff: circulation volume

      das eine bestimmte Strecke oder Öffnung eines Hohlsystems pro Zeiteinheit passierende Volumen, z.B. das ein definiertes Gefäß (s.a. Farbstoffverdünnungsmethode) bzw. eine Herzklappe passierende Blutvolumen.

    • Durchflusszytometrie
      • Durch|fluss|zyto|metrie

      • Englischer Begriff: flow cytometry

      kontinuierliche Messung zellulärer Parameter (Volumen, Fluoreszenz nach Fluorochromierung bzw. Immunfluoreszenz, Bestimmung des Chromatins, Absorption) von Einzelzellen einer Zellsuspension, die durch eine Messeinrichtung strömt (z.B. modifiziertes Partikelzählgerät, Fluorimeter bzw. als „Durchflussphotometer“). Die Einzelimpulse werden in Impulshöhenanalysatoren verarbeitet u. zu einer Verteilungskurve oder zu einem mehrdimensionalen Verteilungsbild zusammengesetzt (ermöglicht u.a. die Erstellung eines DNS-Histogramms, die Erkennung der Zelltypenverteilung u./oder von pathologischen Veränderungen, z.B. zur Identifikation verschiedener Subpopulationen eines Malignoms).

    • Durchflutung
      • Durch|flutung

      die Hochfrequenztherapie im Kondensatorfeld.

    • Durchgangsarzt
      • Durch|gangs|arzt

      • Synonyme: D-Arzt

      Chirurg oder Orthopäde, der aufgrund der Vorschriften der gesetzlichen Unfallversicherung von einer Berufsgenossenschaft bestellt ist zur Durchführung des sog. D-Arzt-Verfahrens (Kernstück der berufsgenossenschaftl. Heilbehandlung) bei allen ihn unmittelbar aufsuchenden oder ihm überwiesenen Unfallverletzten. Ihm obliegen im Rahmen dieses Verfahrens die Untersuchung u. Erstversorgung des Verletzten u. – falls erforderlich – die Weiterleitung zur stationären Behandlung bzw. an Ärzte anderer Fachrichtungen, ferner die schriftliche Fixierung der getroffenen Maßnahmen im „D-Arzt-Bericht“.

    • Durchgangskanal
      • Durch|gangs|kanal

      • Englischer Begriff: thoroughfare channel

      s.u. Metarteriole.

    • Durchgangssyndrome
      • Durch|gangs|syn|drome

      • Englischer Begriff: symptomatic transitory psychotic syndromes

      unspezifische, körperlich begründbare Psychosen (als affektive, amnestische, halluzinatorische u. paranoide Syndrome), die sich durch Rückbildung in Stunden bis wenigen Tagen u. durch Fehlen einer Bewusstseinsstörung auszeichnen.

    • Durchhang
      • Durch|hang

      • Englischer Begriff: postural reduction

      • Fach: Chirurgie

      Schwebelage auf einem Gurt unter der Lendenwirbelsäule oder der Brustkorbvorderseite (dorsaler bzw. ventraler D.); z.B. bei der Böhler-Aufrichtungsbehandlung von Wirbelbrüchen. – S.a. Rauchfuss-Schwebe.

    • Durchleuchtung
      • Durch|leuchtung

      • 1)
        Röntgendurchleuchtung... (mehr)
      • 2)
        Diaphanoskopie... (mehr)
    • Durchleuchtung 1)
      Durchleuchtung
      • 1)

      • Englischer Begriff: fluoroscopy; radioscopy

      Röntgendurchleuchtung.

    • Durchleuchtung 2)
      Durchleuchtung
      • 2)

      • Englischer Begriff: diaphanoscopy; transillumination

      Diaphanoskopie.

    • Durchlichtmikroskopie
      • Durch|licht|mikro|skopie

      • Englischer Begriff: transmission light microscopy

      Lichtmikroskopie, bei der die Strahlen der Lichtquelle vor Erreichen des Objektivs das Objekt durchdringen bzw. von ihm gebeugt werden (Hell- bzw. Dunkelfeldmikroskopie); s.a. Auflichtmikroskopie.

    • Durchliegen
      • Durch|liegen

      • Englischer Begriff: bedsore

      Dekubitus.

    • Durchmesser
      • Durch|messer

      • Englischer Begriff: diameter

      Diameter.

      • D. biparietaler
        ein wichtiger fetaler Parameter bei der intrauterinen Kephalometrie... (mehr)
      • D., schräger
      • 1)   Abbildung
        Bezeichnung für die Lage des Fetus relativ zu den diagonalen Durchmessern... (mehr)
      • 2)
        Bezeichnung für die Stellung des Patienten zum Strahlengang: „1... (mehr)
    • Durchmesser, biparietaler
      Durchmesser
      • D. biparietaler

      • Synonyme: BIP (Abk.); BPD (Abk.)

      • Englischer Begriff: biparietal d.

      ein wichtiger fetaler Parameter bei der intrauterinen Kephalometrie.

    • Durchmesser, schräger
      Durchmesser
      • D., schräger

      • 1)   Abbildung
        Bezeichnung für die Lage des Fetus relativ zu den diagonalen Durchmessern... (mehr)
      • 2)
        Bezeichnung für die Stellung des Patienten zum Strahlengang: „1... (mehr)
    • Durchmesser, schräger 1)
      Durchmesser  >  Durchmesser, schräger
      • 1)

      • Fach: Geburtshilfe

      Abbildung

      Bezeichnung für die Lage des Fetus relativ zu den diagonalen Durchmessern des maternen Beckeneingangs. Man unterscheidet einen I. schrägen D. („I. Schräger“) von einem II. schrägen D. („II. Schräger“), wobei der „I. Schräge“ von links vorn nach rechts hinten u. der „II. Schräge“ von rechts vorn nach links hinten verläuft (Abb.). Die Einstellung des vorangehenden fetalen Teils (Pfeilnaht, Rima ani) bzw. des fetalen Körpers wird nach dem Durchmesser bezeichnet, mit dem er zur Deckung gebracht werden kann (z.B. Pfeilnaht im I. Schrägen).

    • Durchmesser, schräger 2)
      Durchmesser  >  Durchmesser, schräger
      • 2)

      • Englischer Begriff: oblique diameter

      • Fach: Röntgenologie

      Bezeichnung für die Stellung des Patienten zum Strahlengang: „1. schräger D.“ („Fechterstellung“) mit rechter Schulter vorn, „2. schräger D.“ (sog. Boxerstellung) mit linker Schulter vorn (am Bildschirm).

    • Durchschlafmittel
      • Englischer Begriff: long-lasting hypnotics

      Hypnotika mit verlängerter Wirkung; z.B. Phenobarbital, Flunitrazepam, Flurazepam, Nitrazepam. S.a. Einschlafmittel.

    • Durchschneiden
      • Durch|schneiden

      • Englischer Begriff: crowning; passage through introitus

      unter der Geburt das – auf das Einschneiden folgende – Durchtreten (= Durchgepresstwerden ohne erneutes Zurücktreten) des vorangehenden Teils des Geburtsobjektes oder eines seiner nachfolgenden Abschnitte durch die Schamspalte (Bezugspunkt: deren hintere Umrandung); in der 1. Phase mit typischem Klaffen des Afters; s.a. Durchtritts...

    • Durchseuchung
      • Durch|seuchung

      • Englischer Begriff: endemic infection

      die Verbreitung einer endemischen Infektionskrankheit in einer Bevölkerung mit der Folge, dass sowohl stumme Infektionen als auch abortiv oder manifest verlaufende Erkrankungen eine vorübergehende oder dauernde spezifische Immunität zur Folge haben („Durchseuchungsimmunität“).

    • Durchspülung
      • Durch|spülung

      • Englischer Begriff: irrigation; lavage; perfusion

      Lavage, Perfusion.

    • Durchstechungsligatur

        Unterbindung einer Gewebestruktur (z.B. Gefäß) mit gleichzeitiger Durchstechung (Knoten kann nicht abrutschen).

      • Durchstichverfahren
        • Durch|stich|verfahren

        • Englischer Begriff: amputation by transfixion; soft tissue advancement flaps

        Gliedmaßenamputation mit Bildung eines Weichteildoppellappens durch Durchstechen des Weichteilmantels mittels Amputationsmesser dicht am Knochen u. nachfolgende Weichteildurchtrennung in Richtung Strecker- u. Beugerseite.

      • Durchströmungsmesser
        • Durch|strömungs|messer

        • Englischer Begriff: flowmeter

        • Fach: Anästhesiologie

        Durchflussmesser für Gase, Gasgemische; z.B. Rotameter; s.a. Flowmeter.

      • Durchtrittsblutung
        • Durch|tritts|blutung

        Diapedeseblutung.

      • Durchtrittsebene
        • Durch|tritts|ebene

        • Englischer Begriff: plane of passage

        am Fetus die Ebene des engsten Berührungsgürtels zwischen dem „vorangehenden Teil“ u. der Wand des Geburtskanals („Durchtrittskanal“). Bei Kopflagen das Planum suboccipitofrontale (bei Hinterhauptslage; optimal, mit 32 cm Kopfumfang), Pl. frontooccipitale (bei Vorderhauptslage), Pl. maxilloparietale (bei Stirnlage) oder tracheloparietale (bei Gesichtslage); bei Beckenendlagen der Hüftumfang (bei Fußlage Umfang nur etwa 24 cm; funktionell bes. ungünstig, da nur eine schlechte Abdichtung u. unzureichende Dehnung des Weichteilschlauches erfolgen).

      • Durchwanderungsperitonitis
        • Durch|wanderungs|peritonitis

        • Englischer Begriff: migratory peritonitis

        Bauchfellentzündung (Peritonitis) infolge Erregereindringens durch eine Organwand in die freie Bauchhöhle, z.B. bei Pyosalpinx, Gallenblasenempyem, Appendizitis, Ileus.

      • Durchzug
        • Durch|zug

        • Englischer Begriff: draw sheet

        zwischen den Beinen liegendes, an einem bauchumfassenden Leibtuch befestigtes feuchtes Tuch; evtl. kombiniert mit einem Leibumschlag.

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