Medizin-Lexikon: Einträge mit "F"

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  • Fettresorption
    • Fett|resorption

    • Englischer Begriff: fat absorption

    die unter Mitwirkung von Phosphatiden erfolgende Aufnahme des beim Fettabbau entstandenen, durch Gallensäuren unter Bildung von Mizellen emulgierten Gemisches aus Neutralfett, Fettsäuren, Di- u. Monoglyceriden in die Schleimhaut des oberen Dünndarms (danach ist der Speisebrei = Chymus im Ileum nahezu fettfrei). Auf die Resorption folgt der Übertritt der durch die Fettbiosynthese in den Schleimhautzellen entstandenen Neutralfette in die Lymphbahn u. in den venösen Kreislauf bzw. der Transport der – wasserlöslichen – Fettsäuren über den Pfortaderkreislauf in die Leber (wo Letztere oxidiert werden; Fettsäureabbau).

  • Fettsäure
    • Fett|säure

    • Englischer Begriff: fatty acid

    s.u. Fettsäuren.

  • Fettsäure-Spirale
    • Fett|säure-Spirale

    s.u. Fettsäureabbau (dort Abb.).

  • Fettsäure, aktivierte
    Fettsäure
    • FS, aktivierte

    • Englischer Begriff: activated f. a.

    Acyl-CoA.

  • Fettsäureabbau
    • Fett|säure|ab|bau

    • Englischer Begriff: degradation of fatty acids

    • Fach: Biochemie

    Abbildung

    der in den Mitochondrien nach vorheriger Aktivierung (Bildung von Acyl-CoA durch Acyl-CoA-synthetase; Abb., Pos. 1) erfolgende schrittweise enzymat. Abbau der Fettsäuren (FS) durch β-Oxidation: Dehydrierung des Acyl-CoA zur α,β-ungesättigten Verbindung (Abb., Pos. 2), Wasseranlagerung unter Bildung einer β-Hydroxysäure (Abb., Pos. 3), Dehydrierung zu β-Ketosäure (Abb., Pos. 4), thioklastische Spaltung in Gegenwart von CoA zu Acetyl-CoA (Abb., Pos. 6) u. einem um 2 C-Atome kürzeren Acyl-CoA (Abb., Pos. 5; u. weiter nach dem gleichen Mechanismus). Die Oxidation des Acetyl-CoA erfolgt dann im Citratzyklus zu CO2 u. H2O (bei vermehrtem Anfall, z.B. bei Hunger, Diabetes, erfolgt Kondensation zu Acetessigsäure; s.a. Acetoacetat). Der Energiegewinn beträgt z.B. 130 Mol ATP/Mol Palmitinsäure. Das Prinzip gilt für geradzahlige – gesättigte u. ungesättigte – FS. Bei ungeradzahligen u. α-methylverzweigten FS (z.B. aus Isoleucin, Valin) erfolgt die Bildung von Acetyl-CoA u. – in der letzten Stufe – von Propionyl-CoA; Letzteres wird zu Methylmalonyl-CoA carboxyliert u. in Succinyl-CoA umgewandelt u. über den Citratzyklus abgebaut. – Abbau β-methylverzweigter Fettsäuren s.u. Leucin.

  • Fettsäurebiosynthese
    • Fett|säure|bio|synthese

    • Englischer Begriff: biosynthesis of fatty acids

    • Fach: Physiologie

    der im Zytoplasma (v.a. der Leber-, Darmschleimhautzellen; auch in der Brustdrüse bei Laktation) unter Beteiligung von Thioestern eines Trägerproteins („acyl carrier protein“, ACP) stattfindende Aufbau von Fettsäuren aus Acetyl-CoA: Zunächst erfolgen die Carboxylierung des Acetyl-CoA zu Malonyl-CoA (Fettsäureabbau, dort Abb.; Spirale Pos. 7) u. – an einem Multienzymkomplex (Fettsäuresynthetase) – dessen Anlagerung an Acetyl-CoA oder an CoA-Derivate höherer Fettsäuren unter CO2-Abspaltung u. Bildung einer β-Ketofettsäure; die weitere Synthese läuft umgekehrt ab wie der Fettsäureabbau, u. zwar unter Verlängerung der Fettsäurekette jeweils um 2 C-Atome (bis zu C16- bzw. C18-Fettsäure; die Entstehung von C20–24-FS u. der ungesättigten FS ist ungeklärt).

  • Fettsäureester
    • Fett|säure|ester

    • Englischer Begriff: fatty acid esters

    • Fach: Biochemie

    die aus Fettsäuren (FS) u. Alkoholen gebildeten Ester; z.B. aus FS u. Glycerin die Triglyceride oder aus FS u. langkettigen Alkoholen die Wachse.

  • Fettsäuren
    • Fett|säuren

    • Synonyme: FS (Abk.)

    • Englischer Begriff: fatty acids [saturated; unsaturated; essential]

    die nach ihrem Vorkommen in Fetten benannten Säuren. Als gesättigte F. sind es aliphatische Monocarbonsäuren der allgemeinen Formel CnH2n+1–COOH (n = Anzahl der Kohlenstoffatome ohne das C der Carboxylgruppe); z.B. die Essig-, Butter-, Palmitin-, Stearinsäure (die beiden Letzteren als C15- bzw. C17-Säuren). Als ungesättigte F. mit der allgemeinen Formel CnH2n–1,3,5–COOH; sie werden unterschieden als einfach, doppelt (= Diensäuren) oder dreifach (= Triensäuren) bis mehrfach ungesättigte F. (z.B. die Ölsäure bzw. Linolsäure bzw. Linolensäure bzw. Arachidonsäure [eine Tetraensäure]); einige der ungesättigten F. sind essentielle F. (= EFA [A für acids] = Vitamin F = Vitagene), v.a. eine Linolsäure u. die Arachidonsäure; diese werden vom Säugetierorganismus nicht synthetisiert, u. ihr Fehlen in der Nahrung hat Mangelerscheinungen zur Folge, da sie Bestandteil von Phospholipiden sind u. Prostaglandin-Vorstufen sowie Substanzen der Zellmembran darstellen u. auch für den Mitochondrienstoffwechsel notwendig sind. Als Empfehlung für die Zufuhr von Nahrungsfetten gilt, dass je ein Drittel gesättigte, einfach ungesättigte u. mehrfach ungesättigte F. enthalten sein sollten. – Als natürliche F. sind es v.a. unverzweigte F. mit gerader Zahl an Kohlenstoffatomen u. mit cis-Konfiguration, z.B. in Fetten (s.a. Triglyceride) u. Wachsen sowie – v.a. als ungesättigte F. – in Phosphatiden, Cholesterinestern, aber auch (methyl)verzweigte F., z.B. in Frauenmilch, Wollwachsen, Lipiden von Mykobakterien, oder Hydroxy-F., z.B. in Cerebrosiden; im Körper durch Fettabbau oder durch Fettsäurebiosynthese gebildete F. werden – proteingebunden – im Blut transportiert, von Leber- u. Fettgewebszellen aufgenommen; sie dienen als Energiequelle u. als Bausteine für die Fett- u. Lipoidbiosynthese; die Normalwerte betragen im Serum 240–420 (davon ca. 3 bis max. 10% unverestert), Blut 290–420, Galle ca. 270 mg/100 ml (davon 0,3% unverestert). Mit dem Stuhl werden ca. 4 g/24 Std. ausgeschieden. Der Serumspiegel ist durch Insulin (Senkung), durch Adrenalin, Corticotropin, Glucagon u. das Wachstumshormon (Erhöhung) sowie über den Kohlenhydratstoffwechsel beeinflussbar. – Technisch gewonnene F. (bzw. ihre Salze = Seifen) dienen als Konservierungs-, Desinfektionsmittel (insbes. die langkettigen u. 2fach ungesättigten). – analyt Die Bestimmung erfolgt titri-, oxidi-, kolori- oder photometrisch u. durch (Gas-)Chromatographie, durch Ultraviolett-Spektrophotometrie.

  • Fettsäuren, freie
    Fettsäuren
    • F., freie

    • Synonyme: unveresterte F.; FFS; UFS; NFS

    • Englischer Begriff: free f. a. (FFA)

    die im Intermediärstoffwechsel bei der Fettmobilisierung freigesetzten u. als albumingebundene Energie liefernde (anstelle von Glucose) Transportform im Serum auftretenden F.; sie besitzen eine Insulin-antagonistische Wirkung, werden bei schwerem Diabetes mit verstärkter Lipolyse vermehrt freigesetzt u. begünstigen die Bildung von Ketonkörpern.

  • Fettsäuren, veresterte
    Fettsäuren
    • F., veresterte

    • Englischer Begriff: esterified f. a.

    die in den Lipoiden u. Fetten gebundenen F.

  • Fettsäurenadeln
    • Fett|säure|nadeln

    • Englischer Begriff: fatty acid needles

    dünne, v.a. spitze, farblose Kristalle aus freier Fettsäure; z.B. im Stuhl bei Steatorrhö, im Sputum als Bestandteil der Dittrich-Pfröpfe.

  • Fettschürze
    • Fett|schürze

    • Fach: Pathologie

    örtliche Fettgewebsvermehrung (zonale Adipositas) des unteren Bauchdeckenbereichs; hängt schürzenartig über die Leistengegend.

  • Fettseifen
    • Fett|seifen

    • Englischer Begriff: fatty acid soaps

    • Fach: Enterologie

    im Stuhl ausgeschiedene Seifen, z.T. kristallin als „Seifennadeln“; v.a. bei Steatorrhö ohne Lipasemangel (s.a. Fettstuhl).

  • Fettsklerem
    • Fett|sklerem

    • Fach: Pädiatrie

    s.u. Sklerem.

  • Fettstein
    • Fett|stein

    • Englischer Begriff: fat stone

    • Fach: Urologie

    Urostealith. Auch – inkorrekt – ein Harn-Fremdkörper mit wachsartiger Hülle.

  • Fettstoffwechsel
    • Fett|stoff|wechsel

    • Englischer Begriff: lipometabolism

    Fette, Fettabbau u. Fettbiosynthese. Störungen (Dyslipoproteinämie) gehen meist einher mit einer Erhöhung der Blutfette und können im Rahmen einer Gesamtstoffwechselstörung, bei Hyperlipämie oder bei gestörtem Fettabbau (Gallemangel, abnorm schneller Dünndarmtransport) vorkommen.

  • Fettstuhl
    • Fett|stuhl

    • Englischer Begriff: greasy stool; fatty stool

    lehmartiger, glänzender Stuhl mit reichlichem Gehalt an Neutralfetten (bei Lipasemangel), Fettseifen u. Fettsäuren; s.a. Steatorrhö.

  • Fettsucht
    • Fett|sucht

    • Englischer Begriff: obesity

    Adipositas.

  • Fettsynthese
    • Fett|synthese

    • Englischer Begriff: lipid synthesis

    Fettbiosynthese.

  • Fetttransport
    • Fett|transport

    • Englischer Begriff: fat transport

    • Fach: Physiologie

    die auf dem Lymph- u. Blutwege erfolgende Beförderung von Neutralfetten u. Fettsäuren zwischen Darm, Leber u. Fettgewebe, v.a. mit Hilfe von Lipoproteinen u. Albuminen (Chylomikronen, s.a. freie Fettsäuren).

  • Fettverdauung
    • Fett|verdauung

    • Englischer Begriff: fat digestion

    s.u. Fettabbau.

  • Fettwachs
    • Fett|wachs

    • Englischer Begriff: adipocere

    • Fach: Gerichtsmedizin

    Adipocire.

  • Fettzelle
    • Fett|zelle

    • Synonyme: Lipozyt; Adipozyt

    • Englischer Begriff: fat cell; adipocyte; lipocyte

    als weiße F. (univakuoläre F.) eine runde, bis 200 μm große, mit Nachbarzellen netzartige Strukturen (Synzytien) bildende Zelle des weißen Fettgewebes, typisch mit einer großen, zellfüllenden Fettvakuole u. peripherer Lage des flachen Zellkerns u. der Mitochondrien, u. eingehüllt von Gitterfasern („Fettzellmembran“); als braune F. (plurivakuoläre F.) die ebenfalls Synzytien bildende, lipochromhaltige Zelle des braunen Fettgewebes.

  • Fettzirrhose
    • Fett|zir|rhose

    • Synonyme: Steatocirrhosis

    • Englischer Begriff: fatty cirrhosis

    • Fach: Pathologie

    Leberzirrhose als Folgezustand der Fettleber, auch Leberzirrhose mit mehr oder weniger starker Verfettung der Parenchymzellen; geht mit Bildung bindegewebiger Septen im Läppchenzentrum u. periportal einher. Das Organ ist gelblich, vergrößert, glattrandig, vermehrt konsistent u. (häufig) von glatter Oberfläche.

  • Fettzylinder
    • Fett|zylinder

    • Englischer Begriff: fat(ty) cast

    Fettkörnchenzylinder.

  • Fetus
    • Fe|tus

    • Synonyme: Foetus; Fet; Foet

    • Englischer Begriff: fetus

    das Ungeborene im Mutterleib vom Abschluss der Embryonalperiode (ab 61. Tag) bis zur Geburt. Seine Ernährung erfolgt über die Placenta (diaplazentar) u. über die Nabelschnur. Sämtliche Organe sind angelegt, u. die Körperform ist fertig entwickelt (Fetogenese).

    • F. compressus
      bei Zwillingsschwangerschaft abgestorbener, mumifizierter (ausgetrockneter... (mehr)
    • F. maceratus
      toter F. nach mindestens 3-tägiger intrauteriner Verhaltung; weist typische... (mehr)
  • Fetus compressus
    Fetus
    • F. compressus

    • Englischer Begriff: paper-doll fetus

    bei Zwillingsschwangerschaft abgestorbener, mumifizierter (ausgetrockneter u. geschrumpfter), platt gedrückter F.

  • Fetus maceratus
    Fetus
    • F. maceratus

    • Englischer Begriff: macerated f.

    toter F. nach mindestens 3-tägiger intrauteriner Verhaltung; weist typische, durch Autolyse verursachte Veränderungen auf: zunächst blasige (Mazeration 1. Grades), nach 2–4 Wo. großflächige Hautabhebung, mit graubrauner Verfärbung; anschließend Zusammensinken der Schädelknochen (= 2. Grad); später Weichteil- u. Skelettauflösung (= 3. Grad).

  • feuchte Kammer
    • Fach: Histochemie

    eine mit feuchtem Filterpapier ausgelegte Petri-Schale oder ein entsprechend ausgelegter hohlgeschliffener Objektträger (mit Deckglas) als Behältnis zum Feuchthalten des Untersuchungspräparates (bzw. als Verdunstungsschutz).

  • Feuchtigkeit
    • Englischer Begriff: moisture; humidity (absolute; relative)

    als absolute F. (Luftfeuchtigkeit) die in einem luft-, gas- oder dampferfüllten Raum in der Volumeneinheit enthaltene Wasserdampfmenge. Als relative F. das (in % angegebene) Verhältnis der in einem luft- oder gaserfüllten Raum vorhandenen Wasserdampfmenge zu der bei gleicher Temperatur im Zustand der Sättigung aufnehmbaren.

  • Feuchtigkeitsaustauscher
    • Feuchtigkeits|aus|tauscher

    • Englischer Begriff: humidity exchanger

    s.u. Wärme- u. Feuchtigkeits...

  • Feuchtigkeitsmesser
    • Feuchtigkeits|messer

    Hygrometer.

  • Feuchtinhalation
    • Feucht|inhalation

    • Englischer Begriff: moist inhalation

    therapeutische Inhalation eines sog. Feuchtnebels (Tröpfchengröße > 10 μm, Dichte 50–500 mm3/l) mittels eines Feuchtverneblers.

  • Feuchtkeime
    • Feucht|keime

    • Englischer Begriff: humidity rods

    Pfützenkeime.

  • Feuerlamelle
    • Feuer|lamelle

    s.u. Cataracta calorica.

  • Feuermal
    • Feuer|mal

    • Englischer Begriff: nevus flammeus

    • Fach: Dermatologie

    Naevus flammeus.

  • Feuerstar
    • Feuer|star

    • Englischer Begriff: heat-ray cataract

    • Fach: Ophthalmologie

    Cataracta calorica.

  • Feuersteinleber
    • Feuer|stein|leber

    • Englischer Begriff: brimstone liver

    • Fach: Pathologie

    die vergrößerte, bräunlich-graue, feste Leber bei angeborener Syphilis mit interstitieller „Hepatitis“, miliaren Syphilomen u. fetalen Blutbildungsherden.

  • Feulgen
    • Feulgen

    • Biogr.: Robert J. W. F., 1884–1955, physiol. Chemiker, Gießen

  • Feulgen-Nuklealreaktion
    Feulgen
    • F.-Nuklealreaktion

    • Englischer Begriff: Feulgen's reaction; F. stain

    • Fach: Histochemie

    die – mittels Photometrie quantitativ fassbare – Färbung der DNS, der Zellkerne, Chromosomen, Plastiden, Bakterien u. Viren: nach (mild-)saurer hydrolytischer Abspaltung der Purinbasen erfolgt die Umsetzung der zurückbleibenden Desoxyribose (mit freier Aldehydgruppe an C1) mit Schiff-Reagens (fuchsinschweflige Säure; 1 Std.) zu rotviolettem Farbstoff. – Auch als elektive Kernfärbung geeignet.

  • Feulgen-Plasmalreaktion
    Feulgen
    • F.-Plasmalreaktion

    rotviolette Färbung des Plasmals (Acetalphosphatide) im Zytoplasma nach Behandlung eines unfixierten Ausstrichs oder Gefrierschnitts mit 1%iger Sublimat-Lsg. u. (nach H2O-Spülung) mit Schiff-Reagens.

  • FEV1
    • Englischer Begriff: FEV1 (forced expiratory volume)

    Abk. für die forcierte exspiratorische Einsekundenkapazität (= Volumen/1 s); das nach maximaler Inspiration innerhalb der ersten Sekunde ausgeatmete Volumen.

  • Fèvre
    • Fèvre

    • Biogr.: Marcel F., Chirurg, Paris

  • Fèvre-Languepin-Syndrom
    Fèvre
    • F.-Languepin-Syndrom

    angeborener, erblicher (wahrscheinl. autosomal-dominantes Gen mit variabler Expressivität) Fehlbildungskomplex mit Flügelfellbildungen (Pterygien) in den Kniekehlen (u. sekundärem Spitzfuß) u. der Dammgegend, Syndaktylie, Lippen-Gaumen-Spalte, Unterlippenfisteln u. Fehlbildungen der Geschlechtsorgane.

  • Fèvre-Pellerin-Zeichen
    Fèvre
    • F.(-Pellerin)-Zeichen

    • Fach: Röntgenologie

    bei der ileozäkalen Invagination im Säuglingsalter die nach Kontrastmitteleinlauf erkennbaren Lagebesonderheiten u. Formen der Füllungsdefekte (z.B. Becher-, Zapfen-, Kokarden-, Amputationsform) als „Indikatoren“ für den Versuch einer Einlaufreposition oder aber für die chirurgische Intervention.

  • Fexofenadine
    • Fexofenadin

    • Englischer Begriff: fexofenadine

    ein nicht sedierender H1-Rezeptorenblocker (s.u. Antihistaminica); Metabolit des Terfenadins.

  • Feyrter
    • Feyrter

    • Biogr.: Friedr. F., 1895–1973, Pathologe, Göttingen

  • Feyrter-Krankheit
    Feyrter
    • F.-Krankheit

    die interstitielle plasmazelluläre Pneumonie.

  • Feyrter-Organ
    Feyrter
    • F.-Organ

    das insuläre Gangorgan.

  • FFA
    • Synonyme: Abk. für free fatty acids

    • Etymol.: engl.

    freie Fettsäuren (FFS).

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